intuMIND GmbH

Studien zeigen: Wer oft Diät hält, schadet seiner Gesundheit

Diäten machen nicht nur unglücklich, sie können auch der Gesundheit schaden.

Ein Dokument

Hier finden Sie weitere Studienergebnisse

Der Frühling ist da und viele Menschen denken jetzt wieder ans Abnehmen. Diät-Trends, Fastenkuren und Detox-Angebote haben Hochkonjunktur. Dass Diäten aber viele Gesundheitsrisiken mit sich bringen, wissen die Wenigsten. "Durch den Jo-Jo-Effekt steigt beispielsweise das Risiko, an Krebs oder Diabetes zu erkranken", sagt die angehende Medizinerin Mareike Awe. Wer hingegen intuitiv isst und sich alles erlaubt, lebt gesünder - und bleibt schlank.

Düsseldorf. 10. April 2018.

Obwohl die meisten Diäten scheitern, gelten sie hierzulande noch immer als Gesund-Macher: 62 Prozent der diät-haltenden Bundesbürger haben das Ziel, sich dadurch "gesünder zu fühlen". Das ergab eine repräsentative Befragung der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände[1]. Dabei belegen Studien, dass Diäten genau das Gegenteil bewirken können: "Wer seinem Körper häufig bestimmte Lebensmittel vorenthält, kann davon krank werden", sagt Mareike Awe.

> Diäten erhöhen das Risiko, Essstörungen zu entwickeln.

Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper und strenges Diäthalten zählen zu den wesentlichen Risikofaktoren, um an einer Essstörung zu erkranken. Inzwischen zeigt nach Angaben des Robert-Koch-Instituts ein Fünftel der Kinder und Jugendlichen zwischen 11 und 17 Jahren ein gestörtes Essverhalten.

> Diäten können chronischen Stress und einen Anstieg des Cortisol-Spiegels verursachen.

Amerikanische Forscher fanden heraus: Wer seine Kalorienzufuhr bewusst reduziert, hat einen erhöhten Cortisol-Spiegel im Blut. Striktes Kalorienzählen führt sogar zu einem erhöhten Stresslevel. "Beide Faktoren machen uns anfälliger für Krankheiten", sagt Mareike Awe, Expertin für intuitives Essen und mentales Training. "Denn Stress wirkt sich negativ auf das Immunsystem aus, die Abwehrkräfte laufen nicht mehr auf Hochtouren."

> Der Jo-Jo-Effekt erhöht das Risiko, an Krebs und Diabetes zu erkranken.

Das belegt eine Studie der Universität Washington. Analysiert wurden Gewicht und Gesundheitsstatus von mehr als 3000 US-Amerikanern im Alter von 65 Jahren oder älter. Das Ergebnis: Häufige Gewichtsschwankungen zählen zu den Risikofaktoren, um an Krebs oder Diabetes zu erkranken.

Wie nehme ich gesund ab?

Wer natürlich und ohne Jo-Jo-Effekt abnehmen möchte, sollte nicht auf starre Diät-Regeln vertrauen, sondern auf innere Signale achten. Wann bin ich tatsächlich hungrig? Wie spüre ich, ob ich satt bin? "Wer intuitiv isst, vertraut auf den eigenen Körper und arbeitet nicht gegen ihn", erklärt Mareike Awe. Die junge Gründerin hat das Online-Programm intueat entwickelt, das Menschen dabei hilft, zurück zu einem entspannten Essverhalten zu finden - ohne Diätgedanken und Verbote. Studien belegen: Intuitive Esser wiegen weniger als Diät-Haltende, sie fühlen sich wohler, haben ein höheres Selbstwertgefühl und sind insgesamt zufriedener.

Mentales Training als Erfolgsfaktor

Wer lernen will, wieder intuitiv zu essen, muss nicht nur ein Gespür für Hunger und Sättigung zurückgewinnen. "Der Schlüssel sind unsere Gewohnheiten", sagt Mareike Awe. "Wer bei Stress oft zur Schokolade greift, tut dies unbewusst. Das sind festgefahrene Routinen, die wir nicht von heute auf morgen ablegen können." Denn 90 Prozent unserer Entscheidungen lenkt das Unterbewusstsein. Durch gezieltes mentales Training lassen sich diese Gewohnheiten jedoch positiv beeinflussen. "Das führt langfristig zum gesunden Abnehmerfolg ohne Jo-Jo-Effekt, Verzicht oder Gesundheitsrisiken", so Mareike Awe.

Jetzt den Selbsttest machen

Abnehmen ist ein individueller Prozess. Deshalb bietet intueat einen kostenlosen Selbsttest an: Hier können Interessierte gezielt Fragen zu ihrem Essverhalten und ihren Gewohnheiten beantworten und erhalten eine individuelle Analyse - kostenlos und unverbindlich.

Über intueat

intueat ist das Gegenteil einer Diät: Statt äußere Regeln vorzugeben, setzt das Programm im Inneren an: Die Teilnehmer absolvieren ein spezielles mentales Training. Dabei bilden sich im Gehirn neue Nervenbahnen, die man sich wie Trampelpfade vorstellen kann: Je häufiger wir sie bisher genutzt haben, umso stärker sind sie. Viele Menschen haben beispielsweise die Gewohnheit, ihren Teller immer leer zu essen oder aus Stress oder Langeweile zur Schokolade zu greifen. Genau hier setzt intueat an: Die alten, hinderlichen Trampelpfade werden durch das mentale Training mühelos abgebaut und es werden neue, hilfreiche Trampelpfade verschaltet. Die Teilnehmer erreichen dabei nicht nur ihr Wohlfühlgewicht, sondern viel mehr: ein entspanntes und befreites Essverhalten und eine neue Lebenseinstellung.

[1] Gesundheit und Prävention 2017.

intuMIND GmbH
Julia Litschko 
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Life-Science-Center
Merowingerplatz 1
40225 Düsseldorf    
Tel.: (0176) 326 354 95
julia.litschko@intueat.de

www.intueat.de
www.mareikeawe.de 


Medieninhalte
2 Dateien

Weitere Meldungen: intuMIND GmbH

Das könnte Sie auch interessieren: