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15.10.2020 – 08:50

Else Kröner-Fresenius-Stiftung

Presseeinladung: Virtuelle Podiumsdiskussion am 16.10.2020 um 11 Uhr zu "Veränderung von Lebensstil und Ernährung während der Corona-Pandemie"

Ein Dokument

Virtuelle Podiumsdiskussion mit Ernährungsmedizinern

Forsa.Studie "Veränderung von Lebensstil und Ernährung während der Corona-Pandemie"

Freitag, 16. Oktober 2020, 11 Uhr

Freitag, 16. Oktober 2020, 11 Uhr:

Virtuelle Podiumsdiskussion mit Ernährungsmedizinern

Forsa.Studie "Veränderung von Lebensstil und Ernährung während der Corona-Pandemie"

Medienvertreterinnen und -vertreter sind herzlich zu dieser Pressekonferenz eingeladen. Auch die interessierte Öffentlichkeit hat die Möglichkeit, im Live-Chat Fragen zu stellen. Über einen Vorab-Hinweis auf die Veranstaltung in Ihrem Medium freuen wir uns!

Den Spagat zwischen Familie und Job zu meistern ist oft nicht leicht. Der Lockdown während der Corona-Pandemie stellte viele Familien aber noch vor zusätzliche Herausforderungen wie Home-Office bei gleichzeitig fehlender Kinderbetreuung, eingeschränkte Freizeit- und Sport-möglichkeiten und wenig Zeit, um Gesundes zu kochen.

Eine gemeinsame Studie des Else Kröner-Fresenius-Zentrums für Ernährungsmedizin (EKFZ) an der Technischen Universität München (TUM) und des Meinungsforschungsinstituts Forsa befasst sich mit den Fragen: Wie ernähren sich Familien seit Beginn der Corona-Pandemie? Hat sich das Ernährungs- und Bewegungsverhalten in Familien seit dem Beginn der Pandemie geändert? Die Studie bildet den Auftakt zu einem neuen Themenfeld, das im EKFZ künftig intensiv bearbeitet wird.

Das 2003 gegründete EKFZ an der TUM wird seit Oktober 2020 durch Prof. Dr. Dr. Berthold Koletzko, Else Kröner Senior-Professor | LMU Klinikum München, verstärkt. Im Rahmen der Kooperation zwischen TUM und LMU unter dem Dach des EKFZ sollen aktuelle Fragen der Stoffwechsel- und Ernährungsmedizin vertieft erforscht werden.

In einer öffentlichen virtuellen Podiumsdiskussion präsentieren Experten des EKFZ die Ergebnisse der Umfrage zum Thema "Veränderung von Lebensstil und Ernährung in Familien vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie" und leiten erste Handlungsempfehlungen ab. Zugleich stellen sie das jetzt erweiterte Themenspektrum des EKFZ vor. Der öffentliche Zugangslink wird ab 15. Oktober 2020 auf www.ekfz.tum.de veröffentlicht.

Hinweise für Journalistinnen und Journalisten:

Termin: Freitag, 16. Oktober 2020, 11 bis 12 Uhr

Anmeldung: Eine Registrierung für Journalistinnen und Journalisten unter ekfz@tum.de">ekfz@tum.de ist erforderlich. Damit erhalten die teilnehmenden Medienvertreterinnen und -vertreter im Rahmen einer Zoom-Konferenz exklusiv die Möglichkeit, in direkte Interaktion mit den Experten des EKFZ zu treten. Die Einwahldaten werden vor der Konferenz an alle angemeldeten Teilnehmerinnen und Teilnehmer per E-Mail versandt.

Programm:

11:00 Uhr Einführung

  • Dr. Ulrike Schneider, Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS)

11:05 - 11:30 Vorstellung der Forsa Studie und Podiumsdiskussion

  • Prof. Dr. med. Hans Hauner, Direktor des EKFZ für Ernährungsmedizin | Lehrstuhl für Ernährungsmedizin | TUM
  • Prof. Dr. med. Berthold Koletzko, Else Kröner-Seniorprofessur für Pädiatrie | LMU Klinikum München
  • Prof. Dr.med. Heiko Witt, Fachgebiet für Pädiatrische Ernährungsmedizin | TUM, EKFZ
  • Prof. Dr. Martin Klingenspor, Lehrstuhl für Molekulare Ernährungsmedizin | TUM, EKFZ

11:30 - 12:00: Fragen der Journalistinnen und Journalisten an das EKFZ-Team und Diskussion mit der via Live-Chat zugeschalteten Öffentlichkeit.

Kontakt am EKFZ:

Sirkka Spreidler

Technische Universität München

Else Kröner-Fresenius-Zentrum für Ernährungsmedizin

sirkka.spreidler@tum.de

www.ekfz.tum.de

Die Technische Universität München (TUM) ist mit rund 600 Professorinnen und Professoren, 43.000 Studierenden sowie 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine der forschungsstärksten Technischen Universitäten Europas. Ihre Schwerpunkte sind die Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften, Lebenswissenschaften und Medizin, verknüpft mit den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Die TUM handelt als unternehmerische Universität, die Talente fördert und Mehrwert für die Gesellschaft schafft. Dabei profitiert sie von starken Partnern in Wissenschaft und Wirtschaft. Weltweit ist sie mit dem Campus TUM Asia in Singapur sowie Verbindungsbüros in Brüssel, Mumbai, Peking, San Francisco und São Paulo vertreten. An der TUM haben Nobelpreisträger und Erfinder wie Rudolf Diesel, Carl von Linde und Rudolf Mößbauer geforscht. 2006, 2012 und 2019 wurde sie als Exzellenzuniversität ausgezeichnet. In internationalen Rankings gehört sie regelmäßig zu den besten Universitäten Deutschlands. www.tum.de

Das Else Kröner-Fresenius-Zentrum für Ernährungsmedizin (EKFZ) ist eine national und international anerkannte Forschungseinrichtung auf dem Gebiet der Ernährungsmedizin. Das Zentrum an der TU München besteht aus dem Lehrstuhl für Ernährungsmedizin, dem Lehrstuhl für Molekulare Ernährungsmedizin und der Professur für Pädiatrische Ernährungsmedizin, die auf zwei Fakultäten verteilt sind: die Fakultät für Medizin und das Wissenschaftszentrum Weihenstephan. Das interdisziplinäre Team nutzt Knowhow aus Medizin, Ernährungs-, Sport- und Gesundheitswissenschaften für exzellente Forschung und Lehre und engagiert sich zudem auch sehr stark im Public Health Bereich. Seit Oktober 2020 wird das EKFZ durch Prof. Berthold Koletzko, Else Kröner Senior Professur (LMU Klinikum München), verstärkt. Im Rahmen der Kooperation zwischen TUM und LMU unter dem Dach des EKFZ sollen aktuelle Fragen der Stoffwechsel- und Ernährungsmedizin vertieft erforscht werden. Weitere Informationen finden Sie unter: www.ekfz.tum.de

Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS) - Forschung fördern. Menschen helfen.
Die gemeinnützige Else Kröner-Fresenius-Stiftung widmet sich der Förderung medizinischer Forschung und unterstützt medizinisch-humanitäre Projekte. Die Stiftung wurde im Jahr 1983 von der Unternehmerin Else Kröner gegründet und zu ihrer Alleinerbin eingesetzt. Die EKFS bezieht nahezu alle ihre Einkünfte aus Dividenden des Gesundheitskonzerns Fresenius, dessen größte Aktionärin sie ist. Bis heute hat sie rund 2.000 Projekte gefördert. Mit einem jährlichen Fördervolumen von aktuell rund 60 Millionen Euro ist sie die größte Medizin fördernde Stiftung Deutschlands. Weitere Informationen finden Sie unter: www.ekfs.de