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16.06.2020 – 11:06

caspar.schmitzmorkramer gmbh

caspar. gewinnt mit "Grünem Tal" Wettbewerb in Stuttgart

caspar. gewinnt mit "Grünem Tal" Wettbewerb in Stuttgart
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Das Grüne Tal von caspar. gewinnt Wettbewerb in Stuttgart

Eine Einheit von Mensch, Natur und Stadt – das wird Q20 von caspar. und FAY Projects im NeckarPark Stuttgart. Für das 8.400 qm große Baufeld Q20, das sich am südlichen Eingang des Quartiers befindet, lobte FAY einen Realisierungswettbewerb mit internationalem Teilnehmerfeld aus. Mit ihrem Entwurf Das Grüne Tal überzeugten die Architekten von caspar. die Jury und wurden mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Die Bauaufgabe war so anspruchsvoll wie das Umfeld: eine ästhetische Balance, die geprägt ist von Nachhaltigkeit, Vernetzung und Durchmischung.

Als Standort für das Olympische Dorf erwarb die Stadt Stuttgart im Jahr 2000 das Areal des ehemaligen Güterbahnhofs in Bad Cannstatt. Doch nachdem sich London als Ausrichter der Spiele 2012 durchgesetzt hat, entwickelt Stuttgart nun die 22 hinzugewonnenen Hektar zum Wohn- und Gewerbegebiet NeckarPark – eine der größten innerstädtischen Entwicklungen als Modellprojekt für nachhaltige Stadtentwicklung. Für das 8.400 qm große Baufeld Q20, das sich am südlichen Eingang des Quartiers befindet, lobte FAY einen Realisierungswettbewerb mit internationalem Teilnehmerfeld aus. Mit ihrem Entwurf Das Grüne Tal überzeugten die Architekten von caspar. und wurden von der Jury einstimmig mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Die Bauaufgabe war so anspruchsvoll wie das Umfeld: eine ästhetische Balance, die geprägt ist von Nachhaltigkeit, Vernetzung und Durchmischung.

Vermittler zwischen Solitären und Wohnbauten

„Umgeben von prominenten Nachbarn wie dem Mercedes-Benz Museum und der Porsche Arena, verstehen wir den von uns geplanten Neubau des Q20 als Mittler zwischen den großformatigen Solitären und den als Blockrand geplanten Wohn- und Bürobauten des neuen Quartiers“, unterstreicht der Architekt Caspar Schmitz-Morkramer. Allein der Vorplatz an der Mercedesstraße mit Sitzstufen, Wasserspiel und lichten, großkronigen Bäumen wirkt einladend und bietet einen ersten Ausblick auf das Grüne Tal. Das kraftvolle Entree bilden drei fünf- und sechsgeschossige Baukörper, die sich mit leichter Kubatur harmonisch in das Umfeld einfügen. Skulptural mutet die große Gebäudefigur durch ihre schrägen Anschnitte im Baukörper-Innenraum an. Der Innenhof ist öffentlich zugänglich und wird durch eine Zuwegung an drei Seiten geschaffen. Das Angebot von Luft, Platz und Grün, lädt mit lichten Solitärschnurbäumen und langgestreckten Sitzbänken zur Kontemplation ein. Ein Ort, an dem die Architekten von caspar. ihre Haltung zum Ausdruck bringen: Der Mensch und seine Bedürfnisse müssen beim Planen und Bauen immer im Mittelpunkt stehen. Diese Maxime wird im Inneren konsequent fortgesetzt: Die schräg geplanten Fassaden ermöglichen die Reflexion des Grünen Tals – für eine optimale Belichtung der Innenräume. Zudem sorgt die Begrünung für eine hohe Aufenthaltsqualität mit gesundem Mikroklima.

Dorfstruktur für Mensch und Natur – mitten in der Stadt

„Wir verstehen Q20 mit seinen Hauptnutzungen von Büro, Hotel und ergänzenden Angeboten wie zum Beispiel Restaurant, Café, Bäckerei, Kiosk, Handel, Fitness, Co-Working, und Mobilitätshubs als Stadtbaustein mit einer ebenso einfachen wie funktionalen Dorfstruktur aus Gassen, Plätzen und Häusern,“ erklärt Caspar Schmitz-Morkramer. Das geplante Hotel erhält eine sichtbare Adresse an der Mercedesstraße, der Zugang erfolgt über das Grüne Tal, den zentralen Innenbereich. Für eine einfache Orientierung im Gebäude sorgen klare Erschließungen und die Ausblicke ins Grüne. In den fünf Obergeschossen sind rund 180 Hotelzimmer organisiert, im Erdgeschoss befinden sich die öffentlichen Bereiche. Das Café wird in die Hotellobby integriert und das Restaurant bespielt mit seiner Außengastronomie Teile des Innenhofs. „Der Name Das Grüne Tal entstand, weil das Projekt viele unserer grundsätzlichen Zielsetzungen vereint: Vernetzung, Belebung, Durchmischung und Nachhaltigkeit – im Streben nach der Einheit von Mensch, Natur und Stadt,“ so Caspar Schmitz-Morkramer.

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Die gesamte Meldung finden Sie zum Download im Anhang.

caspar. ist ein international arbeitendes Architekturbüro mit Sitz in Köln und Hamburg. Entstanden aus dem 2004 gegründeten Büro meyerschmitzmorkramer, zählt das von Caspar Schmitz-Morkramer und Christoph Wolf geleitete Unternehmen heute rund 100 Mitarbeiter und entwickelt zukunftsweisende Projekte. International bekannt wurde Caspar Schmitz-Morkramer für den mehrfach ausgezeichneten Umbau und die Sanierung der Abtei Michaelsberg in Siegburg. Das Büro entwickelt sowohl Lösungen für Neubauten als auch Umnutzungsideen für Bestandsgebäude und innenarchitektonische Konzepte. Die aktuellen Projekte von caspar. reichen von städtebaulichen Planungen, Wohngebäuden, Büros und Einzelhandel bis hin zu Kulturbauten. Die Arbeit von Caspar Schmitz-Morkramer wurde mit zahlreichen Preisen und Auszeichnungen gewürdigt, darunter der renommierte MIPIM Award 2018, in der Kategorie Best Hotel & Tourism Resort, und der MIPIM Special Jury Award für die Abtei Michaelsberg.

Pressemitteilung und Bilder stehen unten zur honorarfreien Verwendung als Download bereit. Wir bedanken uns im Voraus für einen Online-Link oder ein Belegexemplar.

Beste Grüße,Inken Herzig

GROSZ-HERZIG. KOMMUNIKATION
BÜRO NORD
SCHULWEG 11, 24357 AHRENSBERG
herzig@grosz-herzig.de
INKEN GROSZ-HERZIG
M +49 171 548 0233

 
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Dokument: Das Grüne Tal 2.docx