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Zehn Kurzfilme schauen in die Zukunft der Energie beim 5. Foresight Festival

Zehn Kurzfilme schauen in die Zukunft der Energie beim 5. Foresight Festival
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And the winner is: …. Nach einem spannenden Finale beim Foresight Festival, live aus dem FUTURIUM, stehen die diesjährigen Sieger des Filmwettbewerbs in der Kategorie Energie.Wende fest: „Scream for Ice“ von Emir Aytemür wurde von der Jury als beste Filmeinreichung mit einem Preisgeld von 2.000 Euro zum Gewinner gekürt. Als Publikumsliebling ging der Film „Stella“ von Angélica Morales Villegas hervor. Dieser Preis ist mit einem Aufenthalt auf der Insel Pellworm versehen.

„Foresight-Festival und Futurium passen ganz einfach zusammen. Wir beide möchten Menschen dazu ermutigen, sich Zukünfte mit Hilfe von wissenschaftlichem Input, künstlerischer Inspiration und der eigenen Phantasie vorzustellen. Und wir verstehen uns beide als Plattformen für den interdisziplinären Austausch über diese Zukunftsvorstellungen. Wie Robert Jungk sagte: Nur wer die Zukunft im Voraus erfindet, kann hoffen, sie wirksam zu beeinflussen!“ Mit diesen Worten eröffnete Dr. Stefan Brandt, der Direktor des Futuriums, das digitale Festival.

Und: „Digitales Festival geht auch”, resümiert Ilka Bickmann, Festival-Leiterin und geschäftsführender Vorstand von science2public – Gesellschaft für Wissenschaftskommunikation nach dem erfolgreichen Festival-Tag. „Und dadurch hatten wir 10 Filmemacher*innen aus 7 Ländern aus aller Welt bei uns zu Gast. Eine spannende Welt- und Zukunftsreise durch die verschiedenen Visionen zur Energie.Wende weltweit. Beeindruckend.”

Auch über den Verlauf des Programms rund um den abendlichen Filmwettbewerb zeigte sich das große Organisationsteam, bestehend aus den Initiator*innen des Festivals von science2public, dem FUTURIUM sowie Mitarbeiter*innen und Studierenden von acht Partnerhochschulen, mehr als zufrieden. Am Vormittag durften sich Schüler*innen gemeinsam mit Prof. Dominik Wessely von der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF mit Ausschnitten aus „Film, Forschung, Foresight ­– wenn das Kino von Zukunft träumt” in die Zukunft beamen und die Frage diskutieren, warum Geschichte, aber nicht Zukunft ein Schulfach ist. Zukunft lernen, Zukunft forschen und Zukunft aber auch selber machen – dies konnten die Teilnehmer*innen in sieben interaktiven Workshops erproben. Foresight als wissenschaftliche Methode, Szenarientechnik, verschiedene Tools der Zukunftsforschung wurden mit verschiedenen Expert*innen trainiert, eigene Zukunftsvisionen zum Thema Energie.Wende kreiert.

Als weiteres Highlight des Tages getreu dem Motto „Top, die Wette gilt!” stellten sich Carlo Schmid und Paul Haacke von der TU-Berlin der Zeit. Das Tüftler-Team baute innerhalb von nur 60 Minuten eine „Schwalbe” von einem Verbrenner- auf einen Elektroantrieb um und bewies mit viel Humor und handwerklichem Geschick, wie auch der Einzelne ein bisschen mehr zur Energie- und in diesem Fall Verkehrswende der Zukunft beitragen kann.

Save the date

Am 30. März geht das Foresight Festival in die zweite Runde: Im Rahmen der Foresight-Halbzeitkonferenz des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) werden die TopTen-Filme zum Thema Werte.Wandel vorgestellt. Anmeldung zur Konferenz unter www.vorausschau.de, das Filmfestival findet ab 19:15 Uhr im Livestream unter www.foresight-festival.com statt.

Über das Foresight Festival:

Das Foresight Festival wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und basiert auf den Foresight-Prozessen des BMBF. Unter Leitung von science2public wird es in diesem Jahr als digitales und „mitforschendes Festival“ in Kooperation mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin, der Universität der Künste Berlin, der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF, der Technischen Universität Berlin, der Freien Universität Berlin, der Bauhaus-Universität Weimar, dem filmArche e.V. und dem FUTURIUM ausgerichtet. Das Foresight Festival findet in diesem Jahr erstmalig an zwei Terminen statt: Am 18. März in Kooperation mit dem FUTURIUM zum Thema Energie.Wende und am 30. März im Rahmen der Foresight-BMBF-Konferenz zum Thema Werte.Wandel.

Über das Futurium:

Das Futurium ist ein Haus der Zukünfte. Hier dreht sich alles um die Frage: Wie wollen wir leben? In der Ausstellung können Besucher*innen viele mögliche Zukünfte entdecken, im Forum gemeinsam diskutieren und im Futurium Lab eigene Ideen ausprobieren. Schon heute wissen wir: In der Zukunft müssen wir große Herausforderungen bewältigen. Wie können wir den Klimawandel in den Griff bekommen? Welche Technologien wollen wir künftig nutzen? Dient uns die Technik – oder wir ihr? Wie wollen wir als Gesellschaft zusammenleben – gibt es Alternativen zum „Höher-Schneller-Weiter“? Zukunft entsteht auch durch unsere Entscheidungen und unser Handeln in der Gegenwart. Das im September 2019 eröffnete Futurium möchte deshalb alle Besucher*innen dazu ermutigen, sich mit Zukunft auseinanderzusetzen und Zukunft mitzugestalten.

Weitere Informationen unter www.foresight-festival.com

Pressekontakt science2public:

Teresa Kemnitz

Leitung Kommunikation science2public

E-Mail: kemnitz@science2public.com

Telefon: 0345 78 28 2412

Pressekontakt Futurium:
Monique Luckas
Leiterin Kommunikation
Futurium gGmbH
Alexanderufer 2, 10117 Berlin public.relations@futurium.de
www.futurium.de
Futurium gGmbH
Handelsregister Amtsgericht Charlottenburg HRB 167633 B
Geschäftsführung: Dr. Stefan Brandt, Nicole Schneider
Aufsichtsratsvorsitzender: Prof. Dr. Wolf-Dieter Lukas
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