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08.10.2019 – 11:52

Futurium gGmbH

Bereits 100.000 Zukunftsentdecker*innen im Futurium

Bereits 100.000 Zukunftsentdecker*innen im Futurium
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Am 05. September 2019 feierte das Futurium seine Eröffnung. Seitdem übertrifft das Interesse am Haus der Zukünfte alle Erwartungen. Im ersten Monat kamen bereits 100.000 Besucher*innen ins Futurium und widmeten sich der Frage: Wie wollen wir leben?

Dr. Stefan Brandt, Direktor des Futuriums, über den großen Zuspruch in den ersten Wochen: "Wir sind überwältigt von der Resonanz des Publikums, die all unsere Erwartungen übertrifft. Unseren Beobachtungen zufolge sind nahezu alle Altersgruppen und sozialen Herkünfte vertreten - das Publikum stellt also einen großen Querschnitt unserer Gesellschaft dar. Auch viele internationale Gäste haben schon ihren Weg ins Futurium gefunden."

Nicole Schneider, Kaufmännische Geschäftsführerin, führt fort: "Ich freue mich sehr über die positive Resonanz, die das Haus erfährt. Der große Besucher*innen-Andrang zeigt uns, dass ein ernsthaftes Interesse an der Frage besteht, wie wir leben wollen und wie wir unsere Zukunft gestalten können. Mein besonderer Dank gilt dem Futurium-Team, das mit seinem unermüdlichen Engagement einen reibungslosen Ablauf seit der Eröffnung garantiert."

Die Ausstellung zeigt fünf Themen aus der Lebenswelt der Besucher*innen: Ernährung, Gesundheit, Energie, Arbeit und das Leben in Städten. Zu entdecken sind unterschiedliche Möglichkeiten, Zukunft zu gestalten - in drei großen Denkräumen Mensch, Natur und Technik. Dort sind die Themen mit den großen Herausforderungen unserer Gegenwart verknüpft. Alle Inhalte wurden von einem wissenschaftlichen Team im Futurium erarbeitet. Zahlreiche Expert*innen aus der Forschung und der Zivilgesellschaft haben bei der Auswahl der Inhalte beraten, beim Konkretisieren geholfen und schließlich Konzepte und Texte überprüft.

Das Futurium Lab ist ein Ort zum Ausprobieren: In kreativen Workshops können sich Besucher*innen aller Altersgruppen spielerisch mit Zukunftstechnologien beschäftigen und an neuen Erfindungen tüfteln. Im Showcase stellen Zukunftsmacher*innen ihre Ideen vor.

Das Forum ist der Ort, an dem Menschen miteinander ins Gespräch kommen. Wissenschaftler*innen, Künstler*innen, Zukunftsmacher*innen und Neugierige tauschen Perspektiven aus. Es ist auch der Ort, an dem vielfältige Antwortmöglichkeiten und unterschiedliche Zukunftsentwürfe nebeneinander ihren Platz haben.

"Besonders freut uns, dass viele Menschen spontan in der Ausstellung oder im Lab ins Gespräch über Zukunftsfragen kommen", so Brandt. "Die Zeit ist offenbar reif für ein Konzept wie das Futurium, das sich ganzheitlich in den drei Dimensionen Natur, Mensch und Technik mit den großen Zukunftsherausforderungen beschäftigt. Mit unserem Programm möchten wir möglichst viele Besucher*innen zur Mitgestaltung einer nachhaltigen Zukunft ermutigen."

Weitere Veranstaltungen in 2019:

Bei zahlreichen Vorträgen, Workshops und Performances haben Besucher*innen die Möglichkeit, Zukunftsszenarien zu entdecken, auszuprobieren und zu diskutieren:

Perfect Match: Was kann Künstliche Intelligenz? Speed-Dating mit KI-Expert*innen

31. Oktober 2019, 18:00 - 21:00 Uhr, Eintritt frei.

Ein Flirt im Dienst der Wissenschaft: Teilnehmer*innen lernen KI-basierte Systeme und ihre Macher*innen kennen. Beim Speed-Dating-Format "Perfect Match" ist anschließend wirklich jede Frage erlaubt. Es geht darum, Wissenslücken zu schließen, Gehörtes zu überprüfen oder einfach mehr über den Beruf des Gegenübers zu erfahren. Die Expert*innen kommen aus Forschung und Entwicklung, nutzen KI in ihrem Arbeitsumfeld oder treffen wegweisende Entscheidungen in politischen Gremien. In Kooperation mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und der Plattform Lernende Systeme (PLS).

Ranga Yogeshwar & Iyad Rahwan: Mensch Maschine - wer programmiert hier wen?

28. November 2019, 20:00 - 22:00 Uhr, Eintritt 10 Euro, ermäßigt 5 Euro.

Die Veranstaltungsreihe "Ranga Yogeshwar & ..." richtet den Blick auf die rasante Entwicklung der Künstlichen Intelligenz und ihre Implikationen. Diese provoziert eine Auseinandersetzung mit dem jeweiligen kulturell geprägten Weltverständnis und fordert neue ethische Fragestellungen. Mit Unterstützung des Netzwerkpartners Falling Walls Foundation.

Festival zur Zukunft der Gesundheit: Wie geht's uns denn morgen?

05. bis 08. Dezember 2019, weitere Details folgen zeitnah.

Vier Tage lang wird sich in Diskussionsrunden, Workshops, Achtsamkeitstrainings, VR-Games und dem Kneipenquiz alles um wegweisende Fragen der Zukünfte der Gesundheit drehen: Werden wir bald unsterblich sein? Wird der Klimawandel zum Risiko unserer Gesundheit? Und was bedeutet es, wenn neueste Technologien genützt würden, um das Genom von ungeborenen Babys zu verändern?

Weitere Informationen auf https://futurium.de/de/veranstaltungen

Das Futurium ist von Mittwoch bis Montag von 10:00 - 18:00 Uhr und donnerstags von 10:00 - 20:00 Uhr geöffnet; dienstags ist es geschlossen. Der Eintritt ist kostenfrei.

Pressekontakt Futurium:

Monique Luckas
Leiterin Kommunikation
Futurium gGmbH
Alexanderufer 2, 10117 Berlin
T +?49 (0) 30 40 818 97 70
F +?49 (0) 30 40 818 97 99
public.relations@futurium.de
www.futurium.de

Über das Futurium:

Das Futurium ist ein Haus der Zukünfte. Hier dreht sich alles um die Frage: Wie 
wollen wir leben? In der Ausstellung können Besucher*innen viele mögliche 
Zukünfte entdecken, im Forum gemeinsam diskutieren und im Futurium Lab eigene 
Ideen ausprobieren. Schon heute wissen wir: In der Zukunft müssen wir große 
Herausforderungen bewältigen. Wie können wir den Klimawandel in den Griff 
bekommen? Welche Technologien wollen wir künftig nutzen? Dient uns die Technik -
oder wir ihr? Wie wollen wir als Gesellschaft zusammenleben - gibt es 
Alternativen zum "Höher-Schneller-Weiter"? Zukunft entsteht auch durch unsere 
Entscheidungen und unser Handeln in der Gegenwart. Das Futurium möchte deshalb 
alle Besucher*innen dazu ermutigen, sich mit Zukunft auseinanderzusetzen und 
Zukunft mitzugestalten.

Futurium gGmbH
Handelsregister Amtsgericht Charlottenburg HRB 167633 B
Geschäftsführung: Dr. Stefan Brandt, Nicole Schneider
Aufsichtsratsvorsitzender: Dr. Georg Schütte