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Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende (KNE) gGmbH

Naturschutz und Energiewende in Bewegung

Das neue KNE-Jahrbuch K 22 ist erschienen, unter anderem mit einem Interview mit Bundesumweltministerin Steffi Lemke.

Dieses Jahr ist ein wahrhaft bewegtes und das jetzt erschienene neue Jahrbuch des Kompetenzzentrums Naturschutz und Energiewende (KNE) spiegelt diese dramatischen Entwicklungen und Herausforderungen für den Arten- und Naturschutz sowie die Energiewende wider. Die Beiträge im K 22, der bereits fünften Jahrbuchausgabe, berichten aus der vielfältigen Arbeit des KNE und greifen neue Themen und Ansätze rund um Naturschutz und Energiewende auf.

KNE-interne und externe Autoren und Autorinnen geben fachlich fundierte, kritische Einblicke in Themen der naturverträglichen Energiewende und werfen in ihren Texten immer auch einen Blick über den Tellerrand. Alle eint das Ziel, zum Gelingen der sich vollziehenden gesellschaftlichen Transformation zur Lösung der Klima- und der Biodiversitätskrise beizutragen.

Aus dem Inhalt (eine Auswahl):

  • Wer wenn nicht wir: Im Interview mit KNE-Direktor Dr. Torsten Raynal-Ehrke spricht Bundesumweltministerin Steffi Lemke über ihre Ziele und über Pläne und Maßnahmen, wie – in Zusammenarbeit mit den verschiedensten Akteuren – der Schutz des Klimas sowie der Schutz der Arten und der Biodiversität zügig und nachhaltig vorangetrieben werden sollen.
  • Wie bleibt man beständig in einer Welt des steten Wandels? Diese Frage zieht sich wie ein roter Faden durch die ersten sechs Jahre des KNE, die Torsten Raynal-Ehrke in seinem Beitrag Revue passieren lässt. Er zeigt auf, was sich am KNE bewährt und wo es sich geändert und angepasst hat.
  • Die Leiterin der KNE-Rechtsabteilung, Dr. Silke Christiansen, geht in ihrem Beitrag auf die Dramatik der Klimakrise und des massiven Biodiversitätsverlustes ein und beschäftigt sich mit der Frage, inwieweit wir bewährte Instrumente des Artenschutzes auf den Prüfstand stellen und weiterentwickeln müssen.
  • KNE-Dialoggestalterin Tina Bär beschreibt kurzweilig und prägnant, welche steife Brise durch die Energieerzeugung Nordfrieslands weht und wie so manche Gewissheit durch den Lauf der Geschichte erschüttert wird. Ihr Fazit: „Von selbst geht nichts.“
  • Dr. Julia Wiehe, Referentin Solarenergie am KNE, geht der Frage nach, welchen Flächenbedarf die Freiflächen-Photovoltaik hat, und inwiefern Flächenangebot und heutige Anlagenleistungen korrelieren.

Mit dieser fünften Ausgabe endet die Jahrbuchreihe des KNE. Die freiwerdenden Ressourcen werden in neue öffentlichkeitswirksame Projekte fließen.

Das Jahrbuch K 22 steht als eBook auf der KNE-Internetseite zur Verfügung, dort kann es ebenso als komplettes PDF heruntergeladen werden. Auf Wunsch senden wir Ihnen gern ein gedrucktes Exemplar zu.

Alle Pressemitteilungen und Wortmeldungen des KNE.

Das 2016 gegründete Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende (KNE) ist eine von der Umweltstiftung Michael Otto getragene und vom Bundesumweltministerium finanzierte Einrichtung. Zweck der gemeinnützigen GmbH ist die Unterstützung einer naturverträglichen Energiewende vor Ort. Das KNE bietet Beratung und umfangreiche Fachinformationen an, es organisiert Dialog und Austausch, und vermittelt, wenn es beim Ausbau der erneuerbaren Energien zu Konflikten kommt, speziell ausgebildete Mediatorinnen und Mediatoren.

Anke Ortmann
Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende KNE gGmbH
c/o Scaling Spaces | Cuvrystraße 53, Haus F | 10997 Berlin
T.: +49 (0) 30 – 7673738-12
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 www.naturschutz-energiewende.de
Twitter:  @KNE_tweet.
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Geschäftsführer: Dr. Torsten Raynal-Ehrke (Direktor), Michael Krieger
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Sollten Sie keine Informationen mehr von uns erhalten wollen, senden Sie uns bitte eine Email an presse@naturschutz-energiewende.de .

Diese Pressemitteilung enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Geschäftsführung der KNE gGmbH und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Die KNE-Geschäftsführung beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen