PRESSEPORTAL Presseportal Logo
Alle Storys
Folgen
Keine Story von DRESSCUE GmbH mehr verpassen.

03.04.2020 – 13:32

DRESSCUE GmbH

Mehr als Design: Praktische Anforderungen an Corporate Fashion

Mehr als Design: Praktische Anforderungen an Corporate Fashion
  • Bild-Infos
  • Download

Die Mitarbeiter sind das Gesicht eines jeden Unternehmens. Gerade in Branchen, in denen der direkte Kundenkontakt an der Tagesordnung steht, nehmen sie die Rolle repräsentativer Markenbotschafter ein. In dieser Funktion helfen sie nicht nur den Kunden bei ihren Anliegen, sondern transportieren auch Unternehmenswerte und die dahinterstehende Identität. Im Hinblick auf die visuelle Kommunikation ist es daher umso wichtiger, sie mit der passenden Bekleidung auszustatten. Die Lösung liegt in einer Corporate Fashion Kollektion.

Holistische Planung als Ausgangspunkt

Die Corporate Fashion Kollektion sollte nicht nur in Sachen Markenkommunikation überzeugen, sondern auch praktische Anforderungen erfüllen. Über das Design hinaus stellt sich eine Bandbreite an wichtigen Fragen, deren Beantwortung eine elementare Grundlage der Kollektionsentwicklung und deren anschließendes Management bildet. Welche Artikel werden benötigt? Welche Stoffe eignen sich am besten? Wie viele Kleidungsstücke braucht jeder Mitarbeiter? Insbesondere bei überregional agierenden Unternehmen nimmt auch die Organisation der Lagerung, Distribution und Logistik einen entscheidenden Stellenwert ein.

Form folgt Funktion – die Artikelwahl

Einerseits lässt sich mit Hilfe von Corporate Fashion eine große Vielfalt an Marketingeffekten erzielen. Dies sowohl nach innen als auch nach außen gerichtet. Andererseits liegt die Funktion der Firmenbekleidung darin, die Mitarbeiter bei der Ausführung ihrer Aufgaben zu unterstützen. Generell setzt sich eine Kollektion aus mehreren Artikeln zusammen, die in ihrer Gesamtheit ein einheitliches und aufeinander abgestimmtes Outfit ergeben. Welche Artikel für ein Unternehmen die richtigen sind, hängt von mehreren Faktoren ab. Abgesehen von den werblichen und visuellen Aspekten rückt hier die Funktionalität ebenfalls in den Vordergrund. So werden Mitarbeiter, die ausschließlich im Innenbereich tätig sind, eine kleinere Auswahl an Kleidungsstücken benötigen als diejenigen, die unter wechselhaften Konditionen und Witterungsbedingungen arbeiten.

Besonders im letzteren Fall greift das Zwiebelschalenprinzip, welches sich aus drei Bekleidungsschichten zusammensetzt. Die Basisschicht – beispielsweise ein Polohemd – liegt direkt am Körper an und bildet das textile Fundament des Outfits. Bei besonders schweißtreibenden Arbeiten kann sie, je nach Stoffeigenschaften, auch dem Schweißtransport dienen. Darauf folgt die Wärmeschicht, welche die Körperwärme speichert. In diesem Bereich erfreuen sich Fleece-Jacken als universelle Lösung großer Beliebtheit. Nicht zuletzt sorgt die Oberschicht als Witterungsschutz dafür, dass die Mitarbeiter auch unter erschwerten Wetterbedingungen ihrer Tätigkeit bestmöglich nachgehen können. Weitere Kleidungsstücke, die berücksichtigt werden sollten, sind die Kopfbedeckung, die Hosen, die Schuhe und Accessoires wie Handschuhe, Schals und Taschen. Wichtig bleibt, dass sie auf die Anforderungen und Tätigkeitsbereiche des Personals zugeschnitten sind.

Qualität macht den Unterschied

Die Textilwahl ist eng mit dem Zusammenstellen der einzelnen Kleidungsstücke verknüpft. Die Stoffarten reichen von dehnbarer Maschenware wie Jersey und Sweat über Webware-Klassiker wie Baumwolle bis hin zu besonderem Outdoor-Gewebe. Auch hier gilt: Das Textil sollte den jeweiligen Tätigkeiten und Ortsbedingungen entsprechen. Während ein Handwerksbetrieb großen Wert auf die Strapazierfähigkeit und Robustheit legen wird, kann in anderen Betrieben, zum Beispiels Hotels, das Erscheinungsbild des Stoffes eine größere Rolle spielen. So unterschiedlich die Stoffarten sein mögen, sollte immer ein besonderes Augenmerk auf die Textilqualität gelegt werden. Auf diesem Wege wird nicht nur ein möglichst hoher Tragekomfort gewährleistet, sondern auch eine bessere Lebensdauer der Kleidungsstücke.

Stückanzahl je Mitarbeiter

Bei der Entwicklung einer Corporate Fashion Kollektion muss nicht nur die Qualität, sondern auch die Quantität einberechnet werden. Wie viele Exemplare eines Kleidungsstücks die Mitarbeiter benötigen, ist einerseits vom Artikel selbst, dessen Anwendungshäufigkeit und von der Anzahl der wöchentlichen Arbeitstage abhängig. An dieser Stelle erweist sich das Zwiebelschalenprinzip wiedereins als hilfreiche Stütze. Für jeden wöchentlichen Arbeitstag sollten Mitarbeiter ein Stück pro Artikel aus der Basisschicht erhalten. Sinnvoll wären noch zwei zusätzliche Kleidungsstücke als Reserve. Bei der Wärmeschicht reichen zwei bis drei Artikel aus, bei der Oberschicht einer bis zwei. In der Regel ist es ratsam, ein Stück zu viel als zu wenig zu verteilen.

Lagerung, Distribution und Logistik

Nachdem die Corporate Fashion Kollektion erstellt wurde, folgt der Roll-Out. Hersteller von Corporate Fashion wie die DRESSCUE GmbH unterstützen ihre Kunden auch nach der Realisierung beim Management ihrer Mitarbeiterkleidung. Die Kollektion wird beim Hersteller gelagert und bedarfsgerecht an die gewünschten Standorte distribuiert. Umrahmt von vernetzten E-Commerce Lösungen ist jederzeit ein Zugriff auf die einzelnen Artikel möglich, ohne eigenen Lagerraum verwenden zu müssen. Wenn man die Kollektion eigenständig aufbewahren möchte, sollte darauf geachtet werden, dass ausreichend Raum vorhanden und ein möglichst einfacher Zugang gewährleistet ist, um eine reibungslose Distribution an die Verwendungsstellen zu ermöglichen.

DRESSCUE GmbH
Brunsbütteler Damm 448
13591 Berlin 
Tel.: 030 3675850
Fax: 030 367585100 E-Mail: mail@dresscue.de
Webseite: https://www.dresscue.de