DRESSCUE GmbH

Berufsbekleidung: Zwischen Branding, Ästhetik und Sicherheit

Kleider machen nicht nur Leute, sondern auch Berufe. Die Bauarbeiterin trägt einen Schutzhelm, der Metzger eine Kettenschürze und der Chemiker einen Labormantel. Viele Arbeitsgebiete werden mit bestimmten Outfits und Kleidungsstücken in Verbindung gebracht. Dabei unterscheiden sich die Ansprüche an die Berufsbekleidung von Branche zu Branche. Diese reichen von repräsentativen Eigenschaften bis hin zu tätigkeitsbezogenen Schutzfunktionen.

Abgesehen von der richtigen Sitzhaltung hat ein Bankangestellter an seinem Schreibtisch vergleichsweise wenige Gesundheitsrisiken zu befürchten. Deshalb kann er zu einem Anzug greifen, der seinem Gegenüber Professionalität und Seriosität vermitteln soll. Hier steht die optische Wirkung der Berufsbekleidung im Vordergrund. Anders verhält es sich bei Berufen, die mit einem gewissen Gefahrenpotenzial verknüpft sind. Sicherheitsstiefel, Handschuhe und Schutzwesten sind in vielen Branchen ein lebensnotwendiges Muss.

Workwear als Fashion Statement

Es ist selbstverständlich, dass man auch im Beruf gut aussehen möchte. Ganz unabhängig davon, ob die Arbeit unter Tage oder im Ladengeschäft verrichtet wird. Dabei müssen Sicherheit und Ästhetik nicht im Widerspruch zueinander stehen - das beweisen auch die aktuellsten Fashiontrends. Der Zeitgeist wird von stilistischen Elementen geprägt, die ihren Ursprung in der Arbeitswelt haben (https://www.gq-magazin.de/mode-stil/modetrends/workwear). Workwear-Marken wie Carhartt oder Dickies konnten sich schon in den achtziger Jahren außerhalb der Berufswelt etablieren und erfreuen sich weiterhin großer Beliebtheit.

Berufsbekleidung kann also sowohl sicherheitstechnische Anforderungen als auch modische Bedürfnisse erfüllen. In der Praxis kommt es - neben den verwendeten Materialien - unter anderem auf das Design, den Tragekomfort und die Funktionalität an. Je besser alle Einzelaspekte aufeinander abgestimmt werden, desto dienlicher ist die Kleidung. Für den Arbeitgeber, für die Mitarbeiter und nicht zuletzt auch im Hinblick auf die Sicherheit. Corporate Fashion Hersteller wie DRESSCUE unterstützten Firmen aus den unterschiedlichsten Branchen dabei, zweckgemäße und attraktive Mode zu kreieren (http://www.dresscue.de/). Überdies ergeben sich für Unternehmen auch viele Vorteile im Marketingbereich, wenn sie Berufsbekleidung individualisieren und mit ihrem Logo besticken oder bedrucken lassen.

Textiles Branding: Berufsbekleidung mit Logo besticken und bedrucken

Die Corporate Identity spielt eine entscheidende Rolle für die Außenwahrnehmung einer Firma. Darunter fällt auch die Berufsbekleidung, welche mit einem Firmenlogo bestickt oder bedruckt werden kann (http://www.dresscue.de/berufsbekleidung-bedrucken-besticken/). Zum einen sorgt sie für einen einheitlichen Gesamteindruck, zum anderen bietet sie eine großartige Möglichkeit, um den Slogan, die Website, weitere Kontaktmöglichkeiten oder das Logo auf die Berufsbekleidung zu sticken oder zu drucken. In gebrandeter Corporate Fashion werden Mitarbeiter zu direkten Markenbotschaftern, wodurch sie für Kunden schnell als fachkundiger Ansprechpartner erkennbar werden. Es wird deutlich, dass professionell gestaltete Arbeitsmode ein vielseitiges Spektrum an Funktionen erfüllen kann: vom wirkungsvollen Branding über ansprechende Ästhetik bis hin zum umfassenden Schutz ihrer Träger.



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