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19.12.2017 – 13:30

Philips TV / TP Vision

Sechs nahezu zeitlose Last-Minute-Weihnachtstrends von vor 20 Jahren, die auch heute noch begeistern

Sechs nahezu zeitlose Last-Minute-Weihnachtstrends von vor 
20 Jahren, die auch heute noch begeistern
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Hamburg (ots)

Können Sie sich noch daran erinnern, was 1997 unter Ihrem Weihnachtsbaum lag?

In wenigen Tagen ist Heiligabend und auch in diesem Jahr werden wieder über 60% der Deutschen(1) ihre Geschenke kurzfristig besorgen. Auf der Suche nach Inspiration lohnt es sich, in alten Familienfotoalben zu stöbern. Die Mode- und Stilsünden aus dem Jahr 1997 feiern in diesem Winter 20-jähriges Jubiläum. Das Jahr 1997 hat aber auch einige schöne Geschenkideen hervorgebracht, die auch heute noch - mit einigen zwischenzeitlichen Weiterentwicklungen - Bestand haben.

"Harry Potter und der Stein der Weisen" zählte 1997 zu den beliebtesten Büchern, "Titanic" und die aufgefrischte "Star Wars"-Trilogie lagen im Bereich Filme vorne und was die Musik betrifft standen die Spice Girls, die Backstreet Boys und Elton John mit "Candle in the Wind" hoch im Kurs(2). Filme und CDs werden in Zeiten von Streaming-Diensten zwar mittlerweile seltener verschenkt, Bücher zählen aber, neben Spielwaren und Bekleidung, gemäß aktueller Marktforschung der GfK(3), immer noch zu den beliebtesten Geschenken der Deutschen.

Science-Fiction-Blockbuster wie die erste Star Wars-Trilogie sind auch 20 Jahre später noch immer extrem beliebt, es gibt aber auch noch weitere "Sternentrends", die 1997 aufkamen: Neu war damals die Möglichkeit, "Sterne zu schenken", beziehungsweise diese auf den Namen des Beschenkten taufen zu lassen.

Rein farblich kam im Weihnachtsgeschäft 1997 ebenfalls ein neuer Trend auf, der einiges an Anlaufzeit benötigte. Die Farbe Kupfer(4) strauchelte zunächst bei der Einführung in den späten Neunziger- und frühen Nullerjahren. In der Zwischenzeit ist sie aber aus dem Angebot neben den klassischen Farben Rot, Gold, Grün und Weiß nicht mehr von den Weihnachtsmärkten und Christbäumen wegzudenken.

Sein 20-jähriges Jubiläum im Weihnachtsgeschäft feiert in diesem Jahr der Flachbildfernseher. Philips brachte den ersten Flat-TV in Deutschland auf den Markt - damals noch mit einem für heutige Verhältnisse eher lustig anmutenden Werbeslogan: "Der erste Fernseher, den man wie ein Bild an die Wand hängen kann". Was heute normal ist, war damals eine echte Revolution: rund 15.000EUR kostete der 42PW9982 beim Marktstart - heute gibt es bereits für mittlere dreistellige Euro-Beträge vernünftige Einstiegsgeräte. Und auch die Definition von "flach" lag mit zehn Zentimetern damals in einem Bereich, der heute bestenfalls noch zum Schmunzeln anregt. So ist das Display des aktuellen 55POS9002 von Philips schlanker als fünf Millimeter. Rein technisch hat sich ebenfalls viel getan: OLED- und LCD/LED-Technologien haben Plasma überholt und aus dem Markt gedrängt. Dank UHD-Auflösung erreichen moderne Geräte bis zu 8,3 Millionen Bildpunkte (Pixel) - der 42PW9982 mit seinen 852 x 480 Pixel kam nicht einmal auf ein Zwanzigstel (408.900 Bildpunkte). Mit dem 2004 eingeführten Ambilight, einer dynamischen Hintergrundbeleuchtung, trug Philips auch in der Folge maßgeblich dazu bei, den Röhrenfernseher abzulösen. Das zusätzliche Ambiente-Licht setzte neue, stilvolle Akzente beim Interior-Design und verwandelte den Fernseher vom grauen Gebrauchsgegenstand zum Lifestyle-Produkt.

Ebenfalls sehr beliebt waren Ende der 90er Jahre die sogenannten Pager. Mit ihnen war es möglich, kurze Nachrichten in Textform mobil zu erhalten. Aufgrund der hohen Preise für den Nachrichtenversand fielen die mobilen Geräte dann jedoch relativ schnell dem aufkommenden Boom der Mobiltelefonie zum Opfer. Das "Handy" zählte zu den weiteren technischen Highlights im Jahr 1997. Der große Durchbruch sollte zwar erst noch folgen, unter Early-Adoptern waren die damals noch recht klobigen, aber üppig von den Mobilfunkanbietern subventionierten Geräte im Weihnachtsgeschäft 1997 trotzdem sehr beliebt - und läuteten gleichzeitig einen Trend ein, der bis heute Bestand hat: die Geschenke werden immer wertvoller. Mit dem Anbruch des digitalen Zeitalters finden immer häufiger teure Technikprodukte wie Smartphones, Tablets oder sogar Fernseher ihren Platz unter dem Weihnachtsbaum(5).

Der absolute Renner im Weihnachtsgeschäft vor 20 Jahren war jedoch ein genauso legendäres wie kurzlebiges Spielzeug: das Tamagotchi - nach Medienberichten6 das beliebteste Geschenk 1997. Die kleinen Ei-förmigen Weggefährten wollten damals von ihren Besitzern umhegt, gepflegt, gefüttert und bespaßt werden und dankten es diesen dann mit einem mehr oder weniger langen digitalen Leben. Zum 20-jährigen Jubiläum erscheint eine Neuauflage des Retro-Klassikers(6). Den vom Ur-Tamagotchi entfachten Trend zu virtuellen oder digitalen Haustieren kann man heute auf vielfältige Weise beobachten: durch entsprechende Spiele auf Videospielkonsolen oder auch in Form von zahlreichen Apps für Smartphone und Tablet Die ausgewählten Geschenkbeispiele zeigen, dass all der rasanten Entwicklungen der letzten Jahre zum Trotz viele Ideen auch heute noch sehr aktuell sind.

1) Nach einer Studie von Ernst & Young (http://ots.de/V9SeX) kaufen 62% der Deutschen ihre Geschenke relativ kurzfristig, 23% sogar erst in den letzten beiden Wochen vor Heilig Abend.

2) Highlights des Jahres 1997, zusammengestellt von Buzzfeed.com (http://ots.de/1QIbr)

3) GfK-Studie zum Weihnachtsgeschäft 2017 (http://ots.de/M2Rpt)

4) Quelle: Christmasworld Messe Frankfurt (http://ots.de/GNbXL)

5) Quelle: Bild.de (http://ots.de/PM2p9)

6) Quelle: Stuttgarter Zeitung (http://ots.de/yYXH8)

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