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Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik informiert FDP-Bundestagsabgeordnete über Reha

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Für einen Rehazukunftspakt: Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik informiert FDP-Bundestagsabgeordnete über die medizinische Rehabilitation

Während der Corona-Pandemie ist die Bedeutung der medizinischen Rehabilitation für die Gesundheitsversorgung noch einmal gestiegen. Über diese wichtige Säule des Gesundheitswesens informierten sich am 18.08.21 FDP-Politiker:innen in der Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik in Nümbrecht. Die Geschäfts- und Klinikleitung forderten sie dazu auf, sich für einen Rehazukunftspakt zu engagieren.

Nümbrecht, 30.08.2021: Am 18.08.21 besuchten gleich fünf FDP-Politiker:innen die Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik: MdB Nicole Westig (FDP), pflegepolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion; Nina Winter, Büroleiterin von MdB Westig und selbst gelernte Pflegekraft; Ina Albowitz-Freytag, Kreisvorsitzende und stellvertretende Fraktionsvorsitzende FDP Oberberg; FDP-Bundestagskandidat Jörg von Polheim; Dominik Trautmann, Kreisschatzmeister FDP Oberberg und Mitglied im Sozial-Ausschuss sowie Ulla Witten, stellvertretende Bürgermeisterin von Nümbrecht (FDP). In der auf neurologische, orthopädische und osteologische Rehabilitation spezialisierten Rehaklinik informierten sie sich über den Leistungsumfang der medizinischen Rehabilitation und Herausforderungen, vor denen die Branche steht.

Vierte Säule des Gesundheitswesens

Empfangen wurden sie vom orthopädischen Chefarzt Prof. Dr. Klaus M. Peters, dem neurologischen Chefarzt Dr. Robin Roukens und Verwaltungsdirektor Dr. Tim Kleiber sowie der Geschäftsführerin der Dr. Becker Klinikgruppe, Dr. Ursula Becker. Geschäfts- und Klinikleitung übergaben den fünf FDP-Politiker:innen ihre Forderungen nach einem Rehazukunftspakt für die kommende Legislaturperiode. „Der Chancengeber Rehabilitation muss als vierte Säule des Gesundheitswesens wahrgenommen werden und selbstverständlich von der Landes- und Bundespolitik mitgedacht werden“, so Dr. Ursula Becker. Die letzten Jahre hätten gezeigt, dass die Reha-Branche bei allen wichtigen Gesetzesvorhaben außen vorgelassen worden sei. Dies müsse sich angesichts der Bedeutung, die die Reha für die Gesundheitsversorgung habe, dringend ändern, so Becker.

Patient:innen Zugang zur Reha erleichtern

Zentrale Forderungen waren ein besserer Zugang für Patient:innen zu medizinischen Reha-Leistungen sowie die bislang fehlenden Investitionen in digitale Strukturen. Beides sei notwendig, um die Zukunftsfähigkeit der Reha in Deutschland zu sichern, betonte Dr. Ursula Becker.

„Gerade in einer älter werdenden Gesellschaft bei zunehmendem Fachkräftemangel muss die medizinische Rehabilitation noch mehr in den Fokus genommen werden, um Erwerbsfähigkeit zu erhalten, Pflegebedürftigkeit zu vermeiden und Teilhabe zu fördern“, führte Dr. Ursula Becker zur Bedeutung der Rehabilitation aus. Auch für die vielen von Long-Covid betroffenen Patient:innen sei die Rehabilitation eine wichtige Versorgungsleistung, um den Weg zurück ins Leben zu finden.

Neue Form der Frührehabilitation für Polytraumapatient:innen schaffen

In den Gesprächen mit den Politiker:innen wies Prof. Peters außerdem auf eine Versorgungslücke hin, mit der sich der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie schon länger beschäftigt: die Rehabilitation schwer verletzter Patient:innen. „Oftmals handelt es sich bei Polytraumapatienten um junge Menschen, die während ihrer Berufsausübung oder in ihrer Freizeit schwer verunfallt sind. Da es derzeit keine entsprechende Form der Frührehabilitation gibt, geht für viele Betroffene wertvolle Zeit verloren. Wenn sie die aktuellen Voraussetzungen für eine klassische Rehabilitation, die AHB-Kriterien, nicht erfüllen, gelten sie als nicht rehabilitationsfähig. Sie fallen in ein sogenanntes Reha-Loch,“ so Prof. Peters. Diese Patientengruppe werde dann nach Hause oder in eine Kurzzeitpflege entlassen, was verlorene Lebenschancen und lange Pflegezeiten zur Folge haben könne. Daher müsse eine neue Form der Frühreha für Polytraumapatient:innen geschaffen werden.

Als Appell an die Politik wurden die Forderungen nach einem Rehazukunftspakt symbolisch an die Politiker:innen überreicht.

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Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik

Die Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik ist seit über 25 Jahren auf Rehabilitationsmaßnahmen in den Bereichen Neurologie, Orthopädie und Osteologie spezialisiert. Sie verfügt außerdem über eine interdisziplinäre neuro-orthopädische Station sowie eine Station mit 20 neurologisch-neurochirurgischen Frührehabetten. Insgesamt behandelt die Klinik pro Jahr durchschnittlich 3.900 Rehabilitanden:innen und beschäftigt rund 320 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen am Standort Nümbrecht im Bergischen Land. Die Dr. Becker Rhein-Sieg-Klinik gehört mit sieben weiteren Rehabilitationskliniken zur Dr. Becker Klinikgruppe. Das inhabergeführte Familienunternehmen mit Hauptsitz in Köln hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Rehabilitation des 21. Jahrhunderts zu gestalten. www.dbkg.de/rhein-sieg-klinik

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Mit freundlichen Grüßen

Stefanie Zerres
PR-Redakteurin 
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Dr. Becker Unternehmensgruppe

Parkstraße 10 / 50968 Köln / Tel.: (+49) 221-934647 -22 / Mobil: 0171 - 9937154 / szerres@dbkg.de /www.db-unternehmensgruppe.de / www.dr-becker-karriere.de / ABG Management Stiftung & Co. KG / Sitz Köln Amtsgericht Köln HRA 16214 vertreten durch die ABG Managementstiftung vertreten durch den Vorstand: Dr. rer. pol. Ursula Becker / Dr. rer pol. Petra Becker/ Tobias Hummel/ Bastian Liebsch/ Thorsten Pulver