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06.02.2020 – 11:42

Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR

BStU-Pressemitteilung: Buchvorstellung mit Diskussion: Westliche Spionage im frühen Kalten Krieg Der Bundesnachrichtendienst in der DDR. Von den Anfängen bis zum Mauerbau

BStU-Pressemitteilung: Buchvorstellung mit Diskussion: Westliche Spionage im frühen Kalten Krieg Der Bundesnachrichtendienst in der DDR. Von den Anfängen bis zum Mauerbau
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Der Bundesnachrichtendienst in der DDR. Von den Anfängen bis zum Mauerbau.

PRESSEMITTEILUNG

Berlin, 06.02.2020

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Buchvorstellung mit Diskussion: Westliche Spionage im

frühen Kalten Krieg

Der Bundesnachrichtendienst in der DDR. Von den Anfängen

bis zum Mauerbau

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Wie erfolgreich war der bundesdeutsche Nachrichtendienst in der Spionage

gegen die frühe DDR? Die Bilanz jener Zeit vor dem Mauerbau scheint für

den BND nicht gerade erfolgreich: störanfällige Operationen mit hunderten

von Verhafteten und dutzenden Todesurteilen, in der Öffentlichkeit inszenierte

Topspione, die somit quasi unbrauchbar waren und BND-Spitzenagenten in

KGB-Diensten. Was die Gründe für diese Fehlentwicklungen waren und welche

Folgen daraus für die deutsche Teilung und den Kalten Krieg erwuchsen,

darüber gibt das Buch zur "DDR-Spionage des BND" umfassend Auskunft.

Die von Ronny Heidenreich vorgelegte Studie über die DDR-Spionage des

Bundesnachrichtendienstes (BND) und seiner Vorläuferorganisation beschreibt

erstmals quellengestützt die westliche Spionage in Ostdeutschland. Sie

entstand im Rahmen der Unabhängigen Historikerkommission zur Erforschung

der Geschichte des BND von 1945-1968 (UHK) und ist seine Dissertation.

Begrüßung: Roland Jahn, Bundesbeauftragter für die Stasi-Unterlagen

Einführung: Dr. Ronny Heidenreich, Autor

Diskussion: Prof. Dr. Daniela Münkel, BStU

Prof. Dr. Rüdiger Bergien, Hochschule des Bundes für

öffentliche Verwaltung, Fachbereich Nachrichtendienste

Dr. Jens Gieseke, Leibniz-Zentrum für Zeithist. Forschung

Dr. Ronny Heidenreich, Referent beim Berliner

Aufarbeitungsbeauftragten

Moderation: Prof. Dr. Klaus-Dietmar Henke, Sprecher der UHK

Termin: 11. Februar 2020, 19.00 Uhr

Ort: Stasi-Zentrale. Campus für Demokratie, "Haus 22"

Ruschestr. 103, 10365 Berlin (U 5, Magdalenenstraße)

Dagmar Hovestädt, Sprecherin des BStU

Der Bundesbeauftragte für die Unterlagen
des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen
Deutschen Demokratischen Republik (BStU)
Pressestelle
Karl-Liebknecht-Str. 31/33
10178 Berlin

Tel.: +49 30 2324 - 7171
Fax: +49 30 2324 - 7179
E-Mail: presse@bstu.bund.de
Internet: www.bstu.de
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