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17.01.2018 – 00:48

World Religion News

World Religion News veröffentlicht Artikel zur Frage, weshalb der ökumenische Patriarch das Problem um Jerusalem ignoriert

Santa Monica, Kalifornien (ots/PRNewswire)

World Religion News hat einen Artikel vom Mitgründer des European Strategic Intelligence and Security Center Claude Moniquet veröffentlicht, der sich mit der schwierigen Lage beschäftigt, in der sich der ökumenische Patriarch Bartholomeos befindet, der sich zwischen den Zielen und Interessen seiner türkischen Gastgeber und denen der USA bewegt, die als Gastland der Griechisch-Amerikanischen Erzdiözese der größte "Förderer" des ökumenischen Patriarchats sind.

(Photo: https://mma.prnewswire.com/media/629379/World_Religion_News_Ecumenical_Patriarch.jpg )

Den kompletten Artikel, veröffentlicht am 3. Januar, finden Sie hier: http://www.worldreligionnews.com/featured-contributors/ecumenical-patriarch-ignore-problem-jerusalem

Die unhaltbare Lage wird besonders deutlich an den Nachwirkungen der kontroversen Anerkennung von Jerusalem als israelischer Hauptstadt durch Präsident Trump und dem (daraus resultierenden) außerordentlichen Gipfeltreffen der Organisation für Islamische Zusammenarbeit in Istanbul, die erklärt hat, dass für die islamische Welt Jerusalem die Hauptstadt von Palästina ist.

Wie der Autor feststellt, hatte sich Patriach Bartholomeos nach diesen Ereignissen nicht geäußert, obgleich er sich währenddessen in deren Brennpunkt befand (am Tag der historischen Anerkennung hielt er sich in Israel an der Hebrew University auf, wo er "für seinen Beitrag zum interkonfessionellen Dialog" ausgezeichnet wurde) und er sich in der einzigartigen Lage befindet, in diesen schwierigen Zeiten tatsächlich einen entsprechenden interkonfessionellen Dialog anregen zu können. Im Anschluss erwog der Autor einige mögliche Gründe dafür, dass der ökumenische Patriarch sich noch nicht zur Situation um Jerusalem geäußert hat, und stellte die Frage, was dies über den Einfluss von Patriarch Bartholomeos in der christlichen Welt aussagen könnte.

Pressekontakt:

worldreligionnewscom@gmail.com
Tel.: +1.4806242599
Fax: +1.4806242598

Original-Content von: World Religion News, übermittelt durch news aktuell

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