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Die heitere Seite des Schlafens ---- Werner Schwuchow wurde mit dem diesjährigen Hans-Huckebein-Preis ausgezeichnet

"Was könnten wir nicht alles tun, müssten wir nachts nicht immer ruh'n....". So beginnt das Gedicht "Der Schlaf", für das Werner Schwuchow den diesjährigen Hans-Huckebein-Preis erhalten hat. Ganz in der Klang der Gedichte des großen Wilhelm Busch greift Schwuchow die Erfindung der Glühlampe und die der Schlaftablette auf. Die Jury befand, dass sein neues Gedicht "Der Schlaf" diesen Preis verdient hat. Mehr philosophisch-heitere Gedichte hat der Autor aus Ilmenau/ Thüringen bereits in seinem ersten Gedichtband "Wir und die Welt (ISBN 9783957161727, erschienen im Verlag Kern) veröffentlicht.

Weiterer Hans-Huckebein-Preisträger ist der Österreicher Dieter Brandl. Der Comiczeichner Ralf König wurde mit dem Wilhelm-Busch-Preis geehrt, der ebenfalls von der der Stiftung Sparkasse Schaumburg, Schaumburger Landschaft und der Schaumburger Nachrichten gestiftet wird. Der Hans Huckebein-Preis zeichnet im zweijährigen Rhythmus Werke in Text und Grafik aus, die die humorvolle Sprache und den treffsicheren Witz des großen niedersächsischen Dichters Wilhelm Busch fortführen. Sein Sprachwitz und seine intelligenten Bonmots ließen Wilhelm Busch auch für andere Sprachkünstler wie Erich Kästner und Heinz Erhardt zum Vorbild werden - ebenso wie für die ausgezeichneten Dichter von heute.

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