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08.03.2019 – 09:04

Fraunhofer-Einrichtung für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS

Presseinformation: Fraunhofer-Projektgruppe IWKS und BVMW FrankfurtRheinMain starten "Runder Tisch CSR und Nachhaltigkeit"

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Neue Veranstaltungsreihe soll informellen Austausch und Best Practice der Unternehmen in der Rhein-Main-Region verbessern

In Kooperation mit dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft Unternehmerverband Deutschlands e.V. FrankfurtRheinMain startet die Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS eine neue Veranstaltungsreihe zum Thema Nachhaltigkeit. Die Veranstaltung im Format eines Runden Tisches setzt sich zum Ziel, einen informellen Austausch der mittelständischen Unternehmen in der Rhein-Main-Region zu fördern und so Antworten auf konkrete Fragestellungen aus dem Bereich Nachhaltigkeit und Corporate Social Responsibility (CSR) zu finden. Neben Mitgliedern des BVMW FrankfurtRheinMain richtet sich das Format auch an Interessierte aus Unternehmen anderer Gremien und Verbände. Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt, um so eine aktive Diskussion zu ermöglichen. Der "Runde Tisch CSR und Nachhaltigkeit" findet regelmäßig einmal im Quartal in wechselnden Locations statt und widmet sich jeweils einem Schwerpunktthema, das fachlich durch Forschende der Fraunhofer-Projektgruppe IWKS begleitet wird. Die Themen reichen von Energieeffizienz, über Recycling und Müllvermeidung bis hin zu Logistik und Wirtschaftlichkeit und werden maßgeblich durch die Teilnehmenden selbst bestimmt.

"Nachhaltigkeit ist nicht nur durch steigenden Druck der Öffentlichkeit sowie durch regulatorische Vorgaben in den Fokus der Unternehmen gerückt. Vielmehr kann gelebter Umweltschutz auch die Innovationskraft sowie die Wirtschaftlichkeit der Unternehmen erhöhen", so Prof. Dr. Anke Weidenkaff, Leitung der Fraunhofer-Projektgruppe IWKS.

"Unsere Vision ist die einer effizient geschlossenen Kreislaufwirtschaft - daher freuen wir uns, durch diesen Austausch ganz konkrete Herausforderungen gemeinsam mit den Unternehmen angehen zu können."

"Das Interesse gerade zu diesem Themenfeld ist bei unseren Mitgliedern hoch", ergänzt Cornelia Gärtner, Repräsentantin des BVMW FrankfurtRheinMain. "Es sollte unser aller Anliegen sein, täglich so ressourcenschonend und nachhaltig wie möglich zu handeln - besonders in der Wirtschaft. Wir möchten Best Practice zeigen und unseren Mitgliedern eine effiziente Plattform bieten, um voneinander zu lernen. Das schafft konkrete Unterstützung für individuelle Fragestellungen. Gerade der Mittelstand kann Schlagworte wie "Nachhaltigkeit" hervorragend mit Leben füllen."

Die erste Veranstaltung der Reihe unter fachlicher Begleitung von Dr. Gert Homm, Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS, findet statt am

27. März 2019, ab 19.00 Uhr

In der Kameha Suite Frankfurt

Thema: "Verpackung - welche Alternativen gibt es nach dem Verpackungsgesetz (VerpackG)?"

Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl wird um Anmeldung bis zum 22. März 2019 gebeten.

Die Teilnahmegebühr beträgt Euro 12,00 (zzgl. MwSt.). Weitere Informationen und Registrierung unter: www.csr.bvmw-ffm.de

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte
Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 72 Institute und
Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. Mehr als 26.600
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erzielen das jährliche Forschungsvolumen von
mehr als 2,5 Milliarden Euro. Davon fallen mehr als 2,1 Milliarden Euro auf den
Leistungsbereich Vertragsforschung. Rund 70 Prozent dieses Leistungsbereichs
erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und
mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Internationale Kooperationen
mit exzellenten Forschungspartnern und innovativen Unternehmen weltweit sorgen
für einen direkten Zugang zu den wichtigsten gegenwärtigen und zukünftigen
Wissenschafts- und Wirtschaftsräumen.

Das Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC unter der Leitung von Prof. Dr.
Gerhard Sextl ist eines der wichtigsten bayerischen Zentren für materialbasierte
Forschung und Entwicklung in den Bereichen Energie, Umwelt und Gesundheit. Rund
480 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten an innovativen Materialien und
Technologien für nachhaltige Produkte und leisten essentielle Beiträge zur
Lösung der großen weltweiten
Herausforderungen. Am Stammhaus und im Translationszentrum für Regenerative
Medizin in Würzburg, in seiner Projektgruppe für Wert-stoffkreisläufe und
Ressourcenstrategie IWKS in Alzenau und Hanau und in seinem Zentrum für
Hochtemperatur-Leichtbau HTL in Bayreuth vereint das Fraunhofer ISC umfassende
Kompetenz in den Materialwissenschaften mit langjähriger Erfahrung in der
Materialverarbeitung, der industriellen Anwendung und im Upscaling von
Fertigungs- und Prozesstechnologien bis in den Pilotmaßstab sowie in der
Analytik und Charakterisierung.

Die Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie
IWKS mit Standorten in Alzenau und Hanau wurde im Jahr 2011 von der
Fraunhofer-Gesellschaft unter dem Dach des Fraunhofer ISC gegründet. In den
Geschäftsbereichen Ressourcenstrategie, Recycling und Wertstoffkreisläufe und
Substitution wird daran gearbeitet, die Rohstoffversorgung unserer Industrie
langfristig zu sichern und damit eine führende Position in der Hochtechnologie
auch zukünftig zu ermöglichen. Dafür werden zusammen mit Industriepartnern
innovative Trenn-, Sortier-, Aufbereitungs- und Substitutionsmöglichkeiten
erforscht.

Weitere Ansprechpartner
Prof. Dr. Anke Weidenkaff   | Telefon +49 (0)6023 32039-844  | 
anke.weidenkaff@isc.fraunhofer.de  |  Fraunhofer-Projektgruppe für
Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS, Alzenau & Hanau

Prof. Dr. Rudolf Stauber  |  Telefon +49 (0)6023 32039-801  | 
rudolf.stauber@isc.fraunhofer.de|  Fraunhofer-Projektgruppe für
Wert-stoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS, Alzenau & Hanau


Redaktion
Jennifer Oborny  | Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und
Ressourcenstrategie IWKS  |  Brentanostraße 2a  |  63755 Alzenau  | Telefon +49
(0)6023 32039-803  |  www.iwks.fraunhofer.de  | 
jennifer.oborny@isc.fraunhofer.de
 

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