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48,9 % der Deutschen halten ihr eigenes Finanzwissen für gut - Vertrauen in das eigene Finanzwissen steigt mit dem Einkommen -

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Laut aktueller Umfrage von WMD Capital und Kantar TNS Emnid "Das liebe Geld" (Juni 2018) schätzt die Mehrheit der befragten Deutschen im Alter von 16 bis 64 Jahren ihr eigenes Finanzwissen "gut" ein. Zudem würden die Befragten, wenn sie heute 250.000 EUR erhalten würden, ihr Geld selbst digital verwalten.

Dass das Vertrauen in das eigene Finanzwissen mit steigendem Einkommen wächst, belegt die WMD Capital Studie "Das liebe Geld" ebenfalls. Insgesamt 64,8 % der Befragten mit einem Brutto-Haushaltsjahreseinkommen von über 60.000 EUR schätzen das eigene Finanzwissen als "Gut" ein. Im Vergleich dazu vertrauen nur 45,1 % der Geringverdiener mit einem Jahreseinkommen von maximal 20.000 EUR Brutto ihrem Finanzwissen.

Unabhängig vom eigenen Einkommen steigt die Selbsteinschätzung und das Vertrauen in das vorhandene Finanzwissen auch mit zunehmendem Alter. So würden insgesamt 52,3 % der Generation 55+ ihr Geld selbst anlegen und auch verwalten - aufgrund ihres guten Finanzwissens.

Gen Y hat kaum Vertrauen in das eigene Finanzwissen

Etwas mau dagegen sieht es beim Finanzwissen der Millennials (Gen Y) aus. Nur 39,2 % der Befragten im Alter von 16 bis 24 Jahren trauen ihrem eigenen Finanzwissen.

"Wir bei WMD-Capital betrachten das Wissen über die eigene Risikoneigung als fundamentales Finanzwissen, mit der sich jeder Anleger vor der strategischen Planung seiner Vermögensanlage intensiv beschäftigen sollte," erklärt Dr. Andreas Hauenstein, Geschäftsführer von WMD Capital. "Wer bereits einschätzen kann, ob er eher der ausgewogene, defensive oder offensive Anleger ist, hat bereits den ersten Grundstein für die eigene Finanzplanung und Finanzverwaltung gelegt," so Hauenstein.

WMD Capital:

Das Unternehmen wurde 2017 von Dr. Andreas Hauenstein, Jürgen Gerleit und Norbert Schauermann gegründet. Es ermöglicht Privatanlegern erstmals einen einfachen und transparenten Überblick über die Leistungen der besten Vermögensverwalter. Anhand von qualitativen Selektionskriterien hilft WMD Capital dem Anleger in einem unüberschaubaren Markt. Die Risikoklassen "defensiv", "ausgewogen" und "offensiv" sind klar abgebildet und jeweils vergleichbar. Es gibt einen einfachen Zugang zu Vermögensverwaltern, ohne Einstiegshürden, wie zum Beispiel bei Privatbanken. Der Anleger erhält ein sicheres Wertpapierdepot bei der UBS-Bank. Sein Vermögen behält er Online und per App auch auf mobilen Endgeräten immer im Blick. Die Vermögensanlage kann dabei jederzeit mit wenigen Klicks ausgetauscht werden.

https://www.wmd-capital.com/

Pressekontakt:

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Christiane Lesch

christiane.lesch@aprioripr.com

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