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eCommerce Trends 2018 - das erwartet uns

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Wir haben eine Pressemitteilung bezüglich der kommenden B2B-Trends veröffentlicht und haben daraufhin viel positive Resonanz erhalten. Deswegen haben wir uns entschieden, dass wir auch die B2C-Trends 2018 aufzeigen wollen. Allerdings konzentrieren wir uns hierbei verstärkt auf eCommerce. Schließlich wird dieser Bereich immer wichtiger werden. Wir sehen das Internet als Substitut des herkömmlichen B2C-Bereichs.

Bereits Ende 2017 machen sich einige zukünftige Trends bemerkbar. Schließlich haben wir auch von Chatbots berichtet. Allerdings wird weiterhin an Drohnen rumprobiert und auch viel in Virtual Promotion investiert. Diese Technologien sind zwar noch lange nicht ausgereift, dennoch werden sie in Zukunft eine maßgebliche Rolle spielen.

Denn diese Technologien und viele weitere werden unser Shopping-Erlebnis revolutionieren. Damit Sie wissen, was in Zukunft auf uns zu kommt und wie die Bestellung bei Amazon und Co. bald aussehen wird, haben wir wichtige Trends zusammengesucht und werde diese vorstellen.

Trend 1: Individualisierung und Personalisierung

Forschungen gehen davon aus, dass der Umsatz des Online-Handels bis 2020 jährlich um etwa 9% steigen wird. Deswegen wird hierbei auch die Personalisierung immer wichtiger. Denn Kunden möchten vermehrt persönlich angesprochen werden. Schließlich hat sich eine essentielle Sache bei einem Verkauf noch nicht geändert - ein Verkauf findet zwischen Menschen statt. Deswegen fühlen sich sehr viele Online-Shopper nicht wohl, wenn sie das Gefühl haben, einfach nur einer aus einer großen Masse zu sein.

Location-based Services

Allerdings gibt es 2018 im Online-Marketing unterschiedliche Technologien, die die User-Experience diesbezüglich erhöhen. Beispielsweise gibt es die sogenannten Location-based Services. Hierunter fasst man Werbung, die auf eine gewisse Region abgestimmt wurde. Wenn Sie auf Ihrem Smartphone mit aktivierten Ortungsdiensten nach "Restaurant" bei Google suchen, werden Ihnen sofort Restaurants in Ihrer Nähe angezeigt.

Ähnlich können dies auch Online-Shops oder gar reale Lokale nutzen. Neben den technischen Komponenten brauchen Sie dazu Real-Time-Analytics. Denn so können Sie Käufe auswerten und daraufhin Kunden mit einem gewissen Muster personalisierte Werbung zukommen lassen.

Ein sehr erfolgreiches Beispiel hierfür kommt aus den Vereinigten Staaten. Sobald man mit einer Apple-Watch an einem Kaffeehaus vorbeilief, erhielt die Person Werbung diesbezüglich. Durch die Vibration der Uhr wurde der Träger darauf aufmerksam. Oftmals wurde in dieser Werbung ein Rabatt-Code angeboten, sodass man sich sehr schnell dazu entschied, doch das Kaffeehaus zu betreten. Dies ist ein sehr gelungenes Beispiel für geobasiertes Marketing. Ferner gab es dies bereits 2017, sodass davon auszugehen ist, dass dieser Trend 2018 noch wichtiger werden wird.

Sales per App

Ein weiteres Beispiel für eine sehr personalisierte Ansprache sind Push-Notifications. Mobile-Marketing ist ein brandheißer Trend. Schließlich haben Studien ergeben, dass wir in etwa 150 Mal am Tag auf unser Smartphone schauen. Wer hier Werbung auf unseren Sperrbildschirm bekommt, bekommt folglich sehr viel Aufmerksamkeit. Des Weiteren ist dieser Trend noch nicht weit verbreitet, sodass man hier noch keine Reizüberflutung erleidet.

Allerdings brauchen Sie hierfür eine App. Sollten Sie eine haben, dann können Sie das Verhalten des Users studieren und ihm daraufhin personalisierte Angebote zuschicken. Beispielsweise haben Sie gesehen, dass der potenzielle Customer sich eine Jacke in seinen Warenkorb gelegt hat, aber den Kauf nicht tätigte. Daraufhin können Sie einen personalisierten Rabatt-Code erstellen und ihm auf sein Smartphone schicken.

Dadurch erhöhen Sie die Conversion und stärken auch das Image Ihres Business. Hier finden Sie eine weitere Auflistung von möglichen Push-Up-Benachrichtigungen:

- eCommerce Trend zeigt, dass Daily-Deals gut ankommen, aber auch...

- ...Live-Shopping-Angebote

- Rabatt-Aktionen

- App-Only-Gutscheine

- Exklusive News oder exklusive Produkte

Verfügbarkeit der Produkte

Ein weiterer sehr wichtiger Aspekt ist, dass der Customer keinen Unterschied mehr zwischen lokalem Geschäft und Online-Shop macht. Durch das Internet und die fortschreitende Globalisierung erwartet der Kunde, dass die gewünschte Ware auch immer verfügbar ist. Denn wenn Sie die Ware derzeit nicht auf Lager haben, dann wird er bei einem anderen Store einkaufen.

Folglich ist es Ihre Aufgabe, dass Sie die unterschiedlichsten Bedürfnisse der Kunden befriedigen können. Hierfür gibt es derzeit unterschiedliche Softwarelösungen, wobei unserer Meinung nach noch keine Software wirklich perfekt ist.

Des Weiteren sollten Sie auch diverse Zahlungsmethoden anbieten. Trotz modernen Zahlungsdiensten wie PayPal oder Skrill wählt der Großteil immer noch die Zahlung per Rechnung. Demzufolge wäre es sinnvoll, wenn Sie auf neue als auch auf klassische Zahlungsmethoden setzen und diese anbieten.

Trend 2: Apps

Um mehr Sales schließen zu können, ist es zwar wichtig, dass man auf den gängigen Social-Media-Plattformen wie Facebook, Twitter und Instagram aktiv ist, jedoch ist es ebenso wichtig, dass Sie auf Apps setzen. Fast jede Person hat heutzutage sein Smartphone immer bei sich und schaut dort durchschnittlich 150 Mal am Tag drauf.

Wenn Sie dieser Zahl keinen Glauben schenken, dann machen Sie doch einmal einen Selbsttest und zählen Sie, wie oft Sie auf Ihr Smartphone schauen.

Doch nicht nur dies ist eine massive Chance für Sie, mehr Aufmerksamkeit zu erhalten. Angeblich ist sogar die Conversion-Rate in einer App um drei Mal höher als beim mobilen Browser-Shopping und doppelt so hoch wie beim Desktop-Shopping. Dies liegt zu einem daran, dass wir etwa 90% der Zeit in Apps verbringen. Diese Ergebnisse sind vom Stand 2017, deswegen ist es umso interessanter, wie sich dieser Trend fortsetzen wird.

Trend 3: KI

Die künstliche Intelligenz wird auch immer wichtiger. In einer unserer Pressemitteilungen sind wir bereits auf Chatbots eingegangen, die im Zusammenhang mit der künstlichen Intelligenz stehen. Doch es gibt digital noch viele weitere Assistenten. Beispielsweise ist auch Siri eine digitale Assistentin, die uns durch ihre künstliche Intelligenz hilft. Seit April 2016 gibt es auch Chatbots in den gängigen Messenger-Portalen.

Denn so kann ein Bot als Einkaufsberater fungieren, der Sie aber nichts kostet. Auch hierfür haben wir ein sehr gelungenes Beispiel gefunden. Der US-Modehändler Spring nutzt einen Bot, der auf jede Frage binnen weniger Sekunden antwortet. Schauen Sie sich hierfür unter "Weiterführende Links" den zweiten Link an.

In unserer Pressemitteilung gehen wir etwas genauer auf die Chancen und Risiken ein. Jedoch soll gesagt sein, dass diese Technologie in Zukunft sicherlich noch interessant wird.

Trend 4: Lieferung binnen eines Werktages

Hierfür gab es dieses Jahr bereits einige Testversuche, die zwar mehr oder weniger kläglich scheiterten, jedoch wird sich diese Technologie in Zukunft durchsetzen und weiterentwickeln. Denn sicherlich haben Sie schon einmal von Drohnen gehört, die Pakete zustellen können - beziehungsweise zustellen können sollten. In Japan und China gibt es bereits einige Lieferdienste, die das Essen per Drohne liefern. Auch Amazon forscht diesbezüglich sehr viel.

Schließlich möchte der Kunde nicht nur alle Produkte durchgängig verfügbar haben, sondern diese ebenso schnell erhalten. Deswegen sollten seriöse Online-Händler auch diesem Trend folgen und den Kunden geben, was sie möchten. Hier kann man in Amerika bereits mit Firmen wie UberRUSH oder Postmates kooperieren. Im deutschsprachigen Raum hat sich solch ein Service noch nicht herauskristallisiert.

Trend 5: Ansprechendes Design

Je nachdem, wie lange Sie bereits online einkaufen, haben Sie sicherlich einige Veränderungen der Online-Shops miterlebt. Beim e-Commerce war der Online-Handel in der Vergangenheit eher pragmatisch. Hier waren schöne Designs nebensächlich. Dies hat sich in der Zwischenzeit deutlich geändert.

Online-Shopping ist inzwischen sehr viel mehr eine Erfahrung, die man macht. Dadurch kommt es auch durch attraktive Darstellungen zu impulsgetriebenen Käufen der Kunden. Jeder Mensch hat ein sogenanntes Haben-wollen-Gefühl. Ein guter Online-Händler muss dies nur noch richtig nutzen können und schon wird er mehr verkaufen.

Hierbei funktioniert das Storytelling wirklich sehr gut. Ansprechende Produkttexte, sympathische Bilder oder Videos und positive Erfahrungsberichte können hier zusätzliche Wunder bewirken. Allerdings sollten Sie niemals Ihre eigentliche Zielgruppe aus den Augen verlieren. Denn um die Gefühle wirklich anzusprechen, müssen Sie auch genau wissen, mit wem Sie gerade reden.

Trend 6: User generated Content (UGC)

Im e-Commerce wird es auch immer wichtiger werden, wie sich die Firmen präsentieren und auch deren Produkte präsentieren. Der Online-Auftritt auch in sozialen Netzen wird immer wichtiger werden. Wenn man hier wirklich polarisiert und Trends setzt, hat man auch gleich eine viel bedeutendere Marktstellung.

Des Weiteren ist Vertrauen die Währung von morgen, wie wir immer sagen. Das bedeutet, dass Sie durch Inhalte, die Ihre Fans oder Kunden erstellen, Marketing zu geringen Kosten betreiben können. Sollte nun ein Produkt von Ihnen auf YouTube vorgestellt werden, sollten Sie das Video nicht abmahnen oder ähnliches. Nutzen Sie den Inhalt für Ihre Marketingzwecke und werben Sie mit der Kundenzufriedenheit.

Diesbezüglich wird auch das Influencer Marketing im kommenden Jahr eine interessante Rolle spielen. Einige Unternehmen setzen bereits darauf, unter anderem sogar McDonalds oder Fashion-Marken. Ruf-Reisen ist sogar eine Kooperation mit BibisBeautyPalace eingegangen. Diese erhält kostenfreie Reisen zu Traumorten und muss nur von diesen aus berichten und Videos drehen.

Da die Kooperation bereits sehr lange besteht, wird Ruf-Reisen dadurch sicherlich profitieren. Ansonsten hätten sie die Kooperation bereits schon lange beendet.

Fazit - eCommerce Trends 2018

Nun haben wir hier einen groben Überblick über interessante und zukunftsträchtige Trends geben können. Als Experten für Inbound-Marketing und SEO möchten wir Ihnen noch einen Tipp geben. Denn es wäre schlecht, wenn Sie versuchen sich auf jeden Trend zu konzentrieren. Ob ein Trend wirklich erfolgreich sein wird, hängt auch sehr stark von Ihrer Branche ab.

Identifizieren Sie attraktive Möglichkeiten und investieren Sie in diese. Abschließend haben wir hier noch einmal eine kleine Zusammenfassung der oben genannten Trends:

- Individualisierung und Personalisierung

- Apps

- Künstliche Intelligenz

- Same Day Delivery

- Ansprechendes Design verleitet Kunden zu Impulskäufen

- User-Generated-Content

Kontaktinformationen:

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