KNUEPPEL & COMPAGNON Gesellschaft für Markeninszenierung mbH

Erster Salon d'Art anlässlich der BERLIN ART WEEK 2017

Artist Franziska Stünkel, Artist Armin Dietrich, Dr. Florian Langenscheidt, Eva & Adele, Eike Knueppel, Jenny Falckenberg
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Art Consultant Jenny Falckenberg (UNIQUE ART CONCEPTS) und Eventprofi Eike Knueppel (KNUEPPEL & COMPAGNON) luden zum ersten Salon d'Art in Berlin.

Anlässlich der BERLIN ART WEEK 2017 luden Art Consultant Jenny Falckenberg (UNIQUE ART CONCEPTS) und Eventprofi Eike Knueppel (KNUEPPEL & COMPAGNON) zum ersten Salon d'Art in die vornehme Dorotheenstraße an der Berliner Museumsinsel.

Jeweils ein renommierter Kurator hostete den Salon d'Art für einen der Künstler und führt ein Zwiegespräch mit diesem über die Werke und den Entstehungsprozess. Dem Anfang machten "Karl Goerlich meets Ulrike Zeitlinger-Haake" (stellv. Chefredakteurin der BILD-Zeitung und Vorstand "Ein Herz für Kinder"), gefolgt von "Billi Methé meets Frank Otto" (Kunst- und Kulturförderer) und "Armin Dietrich meets Beatrix Millies" (Kunstsammlerin und Netzwerkerin). Den letzten Salon d'Art bestritten "Franziska Stünkel meets Dr. Florian Langenscheidt" (Verleger, Unternehmer und Publizist).

Geladen waren Kunstsammler und Gäste aus Gesellschaft und Kultur, z.B. das Sammlerehepaar Thomas und Ingrid Jochheim, Unternehmer Jochen Schweitzer, Künstlerpaar Eva & Adele u.a.

Über die Künstler:

Karl Goerlich:

Karl Goerlich ist Maler. Karl Goerlich ist Nichtmeisterschüler. Karl Goerlich ist Nichtprofessorenzögling und war auch an keiner berühmten Universität. Er hat kein Interesse immer wieder dasselbe zu malen.Er kümmert sich nicht darum wo gerade was Mode ist oder nicht. Er folgt seiner eigenen Choreographie und Ikonographie. Seine Arbeiten sind weder abstoßend noch schön. Sie sind gleichermaßen Beides. Er kümmert sich nicht um ,,Schubladen- Konzepte'', weil sie die Lebendigkeit und das Potenzial der Kunst zerstören. Karl Goerlich macht direkt was er will und worauf er Lust hat und die Ergebnisse geben ihm Recht und sprechen für sich.

Billi Methé:

Mit unbestechlichster Kreativität und Kunstfähigkeit erschafft Billi Methé modulare Bildkonstruktionen, als ihr neoplastisches Abbild von Natur und Kosmos. Ihre Werke, aus radikalen Farb- und Formkompositionen, werden dabei zu einer Art gefühlten Geometrie, die im eklektischen Design dramatisch und skulpturhaft funkeln. Ihre Arbeiten bestechen dabei durch ihre sowohl technische als auch inhaltliche Vielschichtigkeit, ihr sicheres Gespür für den Bildaufbau und nicht zuletzt ihre eigenwillige - manchmal beunruhigende - Schönheit. Thematisch beschäftigt sie sich mit den Gegensätzen von Chaos und Ordnung, Zufall und Schöpfung, die alle Prozesse im Universum vom größten bis zum kleinsten Element formen und prägen. Diese Fülle zelebriert Billi Methé mit einem genialen Farb- und Formenrausch.

Bei der Umsetzung wird sie besonders von den Konzepten der Oszillation von Max Ernst und des Drip Paintings von Jackson Pollock inspiriert. Diese verknüpft sie mit den Ideen der fraktalen Geometrie des Mathematikers Benoit Mandelbrot. Daraus entsteht ein Spannungsfeld zwischen gewollter und zufälliger Malerei. Billi Methe lebt und arbeitet in Hamburg.

Armin Dietrich:

Neben einem Artist Talk im Zuge der Präsentation des Kunstkataloges UNCLAD und anschließender Signierstunde konnten die geladenen Gäste aus Kunst, Kultur und der europäischen Sammler-Szene bei eisgekühltem Champagner auch einen Großteil der Werke aus dem Zyklus UNCLAD bewundern, die im Rahmen dieser Einzelausstellung erstmalig der Öffentlichkeit präsentiert wurden.

"Ich habe ein Fotosystem mit unterschiedlichen Farbfilterfolien auf durchsichtiger Leinwand aus Glasfaser oder großformatigen Dias geschaffen, die meine Motive überlagern und versinnlichen, indem sie der zugrundeliegenden fotografischen Komposition metaphorische visuelle und durchscheinende Töne verleihen", erzählte Armin Dietrich.

"Seine Arbeiten sind im Kontext zu Hans Arps frühen Zufallscollagen und den asymmetrischen Découpages und Papiers Dechirés, die wir mit den Nachkriegswerken von Matisse assoziieren, zu betrachten", so Dr. Mark Gisbourne, unter anderem Universitätsdozent am ersten Lehrstuhl für zeitgenössische Kunst sowie ehem. Präsident of the British Art Critics Association (AICA) und Kurator. "Anders als die farbigen Cut-outs und Arbeiten aus zerrissenem Papier der alten Meister übersetzt Dietrich jedoch einzig und allein in die Sprache seines eigenen fotografischen Mediums, schafft so eine neue Synthese und eine deutliche Innovation sowie eine Erweiterung der historischen Tradition der Collage."

Teile des Zyklus werden in den nächsten Monaten in verschiedenen Gruppenausstellungen sowie in einer weiteren Einzelausstellung ab dem 19. September 2017 im Stilwerk in Hamburg gezeigt.

Franziska Stünkel:

Franziska Stünkel arbeitet seit dem Jahr 2009 an ihrer fortlaufenden fotografischen Serie "Coexist". Ausgangspunkt ihrer Fotografien sind natürliche Spiegelungen und Reflexionen auf Glas. Sie bearbeitet ihre Fotografien nicht digital nach, keine Retouche, kein Photoshop. In ihren Fotografien beschäftigt sie sich intensiv mit der Koexistenz der vielfältigen Ebenen menschlichen Seins. Sie bereiste dafür mit ihrer Leica Kamera verschiedene Kontinente. Die Fotografien entstanden bisher in Asien, Europa, Afrika und den USA. Franziska Stünkel ist eine international beachtete Filmregisseurin, Drehbuchautorin und Fotokünstlerin.

Für ihre fotografischen Werke wurde Franziska Stünkel mit dem Audi Art Award und dem Berlin Hyp Kunstpreis ausgezeichnet.

Weitere Informationen zu den Künstlern finden Sie unter: https://www.jennyfalckenberg.com


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