HANS IM GLÜCK

Peter Pane verbreitet Fake News
HANS IM GLÜCK erwirkt einstweilige Verfügung gegen die Paniceus Gastro Systemzentrale GmbH wegen falscher Tatsachenbehauptung

München (ots) - Mit Beschluss des Landgerichts Frankfurt am Main vom 17.11.2017 (Az.: 2.03 O 384/17) wurde gegen die Paniceus Gastro Systemzentrale GmbH, Inhaberin der Marke Peter Pane, auf Antrag der HANS IM GLÜCK Franchise GmbH eine einstweilige Verfügung wegen unwahrer Tatsachenbehauptung erlassen.

Peter Pane hatte am 07.11.2017 in einer Pressemeldung ("Rückschlag für Hans im Glück...") mit Zitaten des Geschäftsführers Patrick Junge falsch verlautbaren lassen, dass in einem Beschluss des Landgerichts München I die Unwirksamkeit der von HANS IM GLÜCK ausgesprochenen Kündigung festgestellt worden wäre. In Wahrheit hatten die Richter in Bezug auf den aktuellen Rechtsstreit zwischen den beiden Parteien lediglich einen sogenannten Hinweisbeschluss erlassen, eine Entscheidung über die Wirksamkeit von Kündigungen gab es hingegen nicht.

"Paniceus hat damit gezielt eine falsche Aussage getätigt, die auf eine angebliche Entscheidung des Gerichts hindeutet", so Johannes Bühler, Geschäftsführer der HANS IM GLÜCK Franchise GmbH. "Obendrein macht sich deren Geschäftsführer Patrick Junge diese unwahre Behauptung offenkundig zu eigen, wie dem Zitat der Pressemeldung zu entnehmen ist. Die Richter des Landgerichts München I haben erneut zu einer Mediation aufgerufen, aber kein Urteil verkündet. Diese Falschmeldung über den Prozessverlauf durch die Paniceus wurde sogar bereits mehrfach von der Presse aufgegriffen. Zum Schutz unserer Marke, Mitarbeiter und Partner müssen wir hier nun aktiv werden - das Maß ist voll. Der Erfolg unseres Antrages auf Erlass einer einstweiligen Verfügung zeigt, dass auch die Richter diese Aussage als falsch und damit als geschäftsschädigend bewerten", stellt Bühler klar.

Bei der Entscheidung um die Rechtmäßigkeit der Kündigung von Paniceus, die nach Ansicht von HANS IM GLÜCK wiederholt gegen den Franchisevertrag verstoßen hat, geht es um einen Schadensersatzanspruch von HANS IM GLÜCK in Höhe von 9,3 Millionen Euro. Zuletzt bestätigte das Landgericht München I Anfang September den Plagiatsvorwurf gegen Peter Pane im Hauptsacheverfahren.

Die HANS IM GLÜCK Franchise GmbH ist ein national führendes Unternehmen der Systemgastronomie mit Hauptsitz in München. Seit 2010 aktiv, ist das Franchisesystem mit aktuell 48 Burgergrills weiterhin auf Wachstumskurs. Neben einem vielfältigen kreativen Angebot an Burger- und Cocktailvariationen bieten die Burgergrills mit einer einzigartigen Wohlfühl-Atmosphäre einen Moment des Glücks. HANS IM GLÜCK steht für frische Zutaten, beste Qualität und ein ganz besonderes gastronomisches Erlebnis.

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Pressestelle HANS IM GLÜCK / kiecom GmbH
Nicole Eismann
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E-Mail: presse@hansimglueck-burgergrill.de

Aktualisierung: 21.11.2017, 16:30 Uhr

Weitere Aktualisierung: 22.12.2017, 14:30 Uhr

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