Fraunhofer-Institut für Holzforschung Wilhelm-Klauditz-Institut WKI

[PI] 11. Europäisches Holzwerkstoff-Symposium 2018: Treffpunkt der internationalen Holzwerkstoffbranche in Hamburg

Konferenz-Website: Programm und Registrierung

Fest etabliert im Kalender der internationalen Holzwerkstoff- und Zulieferindustrie ist das vom Fraunhofer-Institut für Holzforschung WKI und der European Panel Federation EPF organisierte Europäische Holzwerkstoff-Symposium. Vom 10.-12. Oktober 2018 findet die Konferenz bereits zum elften Mal statt, aufgrund des großen Erfolgs vor zwei Jahren erneut in Hamburg. Nun liegt das Programm des Symposiums vor.

Mehr als 300 Teilnehmende aus aller Welt erwarten die Veranstalter im Grand Elysée Hotel in Hamburg. Das Programm gestalten Referenten von Herstellern und Anwendern sowie aus Forschung und Entwicklung. Die 22 Fachvorträge sind in Sessions zu den Themen Markt und Trends, Rohstoffe, Verfahrenstechnik, Anwendungen Automobil und Möbel und Internationale Anforderungen gebündelt. Ausreichend Raum für Diskussionen und Fachgespräche der Teilnehmenden gibt es in den Pausen und bei zwei Abendveranstaltungen.

Nach der Begrüßung durch die Gastgeber, Prof. Dr.-Ing. Bohumil Kasal vom Fraunhofer WKI und Kris Wijnendaele von EPF wird Jens Kerstan, Senator für Umwelt und Energie, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in "seiner" Stadt willkommen heißen.

Im ersten Block referieren Jan Bergmann von Sonae Arauco für EPF über die aktuelle Situation und die Herausforderungen der europäischen Holzwerkstoffindustrie sowie Torben Halbe vom Deutschen Forstwirtschaftsrat zur Nutzung des Waldes als Rohstoffquelle für Plattenwerkstoffe. Professor Dr. Tunga Salthammer vom Fraunhofer WKI stellt die Ergebnisse einer Studie zu Formaldehydquellen und -emissionen in der Umgebungs- und Innenluft vor.

Vorträge zu den Trends in der Holzwerkstoffindustrie fokussieren die Nutzung von Recyclingholz, 3D-Wood-Based Polymers (WPC) sowie den Einsatz von Laubholz und leichten Platten im Bauwesen. Aus Anwendersicht stellen Fabian Fischer von der Volkswagen AG, Christian Ullrich von Nobilia und Venla Hemmilä von IKEA den Einsatz und die Anforderungen an nachhaltige Werkstoffe im Automobilbau und der Möbelindustrie vor.

Industrie 4.0 ist auch bei der Holzwerkstoffherstellung eine Herausforderung: Über strategische Planung, Digitalisierung und Big Data in der holzverarbeitenden Industrie berichten weitere Referenten. Neben zahlreichen anderen Themen stehen neue hybride Klebstoffe, nichtzerstörende Untersuchungsmethoden sowie VOC-Emissionen aus Materialien und deren Reduzierung im Mittelpunkt weiterer Vorträge.

Bei der konferenzbegleitenden technischen Ausstellung präsentieren zehn Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen.

Die zwei Abendveranstaltungen bieten den Rahmen für Net-Working bei gutem Essen und musikalischer Unterhaltung. Der Abendempfang auf Einladung von Sasol Wax am 11.10. findet an einem besonderen Ort in Hamburg statt, der bis zuletzt eine Überraschung bleibt. Wie immer bieten die Veranstalter für die An- und Abreise Bus-Shuttles an.

Das Europäische Holzwerkstoff-Symposium wird zweijährig vom Fraunhofer-Institut für Holzforschung WKI und dem Europäischen Holzwerkstoffverband EPF mit Unterstützung des Internationalen Vereins für Technische Holzfragen iVTH e. V. und Sasol Wax veranstaltet. Am 10. Holzwerkstoff-Symposium 2016 nahmen mehr als 310 Teilnehmer aus 34 Ländern teil. Rund 54 Prozent der Teilnehmenden kamen aus Deutschland, 35 Prozent aus anderen europäischen Ländern und 11 Prozent aus Übersee. Das Symposium richtet sich vor allem an Holzwerkstoff-Hersteller, die Zulieferindustrie sowie an Forschungseinrichtungen.

Das Programm des Symposiums finden Sie auf der Konferenz-Website unter www.european-wood-based-panel-symposium.org. Hier können Sie sich auch für das Symposium registrieren. Bis zum 14.8. gelten ermäßigte Frühbucherpreise.

Bei Interesse an einer kostenfreien Teilnahme an der Konferenz als
Pressevertreter, weiteren Informationen oder Bildmaterial können Sie sich
jederzeit gern an mich wenden.

Mit freundlichen Grüßen
Simone Peist
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Dipl.-Dok. Simone Peist 
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Fraunhofer-Institut für Holzforschung
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