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Diesel-Debatte: Ergebnisse einer bevölkerungsrepräsentativen Umfrage

Infografik Diesel-Debatte: Diese Möglichkeiten würden die Deutschen in Betracht ziehen.
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"Das ist Betrug am Kunden": Fast jeder zweite Deutsche würde gegen die Autohersteller klagen, wenn er keinen finanziellen Nachteil hätte

München, 25. April 2018. Drei Jahre nach Bekanntwerden der Abgasmanipulationen stinkt den Deutschen die sogenannte Diesel-Debatte ganz gewaltig. Laut einer aktuellen YouGov-Umfrage würden heute 47 Prozent der Deutschen die Autohersteller verklagen, wenn sie keinen finanziellen Nachteil dadurch hätten. Unter den Auto-Besitzern wäre es sogar genau jeder zweite. Bestünde eine Aussicht auf Erfolg könnten sich 39 Prozent der Befragten einen Gerichtsprozess vorstellen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag der Verbraucherhilfe24 durchgeführt hat. Befragt wurden rund 2.000 Bundesbürger. Danach wäre jeder Dritte bereit vor Gericht zu ziehen, wenn er das Risiko eines Prozesses nicht allein tragen müsste. Und falls sich jemand um die gerichtliche Auseinandersetzung kümmern würde, könnte sich sogar jeder Vierte eine Klage vorstellen. Mehrfachantworten waren möglich.

Dass es bisher nicht zu einer Klagewelle gegen Volkswagen und andere Autobauer gekommen ist, ist auch auf die Resignation der betroffenen Dieselbesitzer zurückzuführen. Auf die Frage, inwiefern sie als Einzelperson das Gefühl haben, ihre Rechte in der aktuellen Diesel-Debatte gegenüber der Autoindustrie durchsetzen zu können, antworteten 67 Prozent der Befragten mit "eher nicht, überhaupt nicht".

Dabei sind die Erfolgsaussichten gut. Über eine kostenlose Online-Prüfung der Verbraucherhilfe24 kann jeder anhand weniger Fragen prüfen, ob ein Anspruch auf Rückerstattung besteht. Je nach Erfolg entscheiden die Mandanten selbst, ob die Verbraucherhilfe aktiv werden soll. Wenn der Mandant dies wünscht, übernimmt Verbraucherhilfe24 die komplette Abwicklung und auch das Kosten- und Prozessrisiko. Ein Honorar wird nur im Erfolgsfall fällig. Rund 17.500 Dieselbesitzer haben den Münchner Rechtsdienstleister bereits mit der Durchsetzung ihrer Rechte beauftragt.

Weitere Ergebnisse aus der YouGov-Umfrage finden Sie in den beigefügten Infografiken oder unter: www.verbraucherhilfe24.de/magazin/presse

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Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2.043 Personen zwischen dem 16.04.2018 und 18.04.2018 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

Ihr Ansprechpartner ist:
Claudia Kressel
Tel.: 040 - 64 53 83 12
E-Mail: presse@verbraucherhilfe24.de 


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