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01.07.2019 – 10:28

sportspaß e.V.

11.000 Stimmen für eine gerechtere Förderung des Hamburger Breitensports - sportspaß e.V. leitet erfolgreich Volkspetition ein

11.000 Stimmen für eine gerechtere Förderung des Hamburger Breitensports - sportspaß e.V. leitet erfolgreich Volkspetition ein
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Hamburg (ots)

Millionen für Hamburgs Sport - aber keine Unterstützung für den größten Breiten- und Freizeitsportverein der Stadt und Deutschlands? Das will sportspaß e.V. mit seinen mehr als 60.000 Mitgliedern nicht länger hinnehmen. "Es ist extrem ungerecht, dass wir aus den üppigen Fördertöpfen der Freien und Hansestadt Hamburg keinen Cent für unser Sportangebot erhalten, während der Spitzensport mit immensen Summen gefördert wird", so sportspaß Geschäftsführerin Kristina Vock.

"Leider hat die zuständige Senatsverwaltung alle unsere Anträge auf Förderung zurückgewiesen und auch vorangegangene Gespräche führten zu keiner Einigung" sagt Vock weiter. Deswegen wurde von sportspaß im Januar eine Volkspetition initiiert, mit dem Ziel, dass sich die Bürgerschaft mit der Förderpraxis für Sportvereine aktiv auseinandersetzen muss. Die dafür nötigen 10.000 Unterschriften von Hamburger Bürgerinnen und Bürger wird sportspaß der Bürgerschaft am Mittwoch, den 3. Juli, um 15:30 Uhr im Foyer vom Hamburger Rathaus überreichen. Ob sportspaß dann wirklich Zuschüsse bekommt, steht dadurch allerdings noch nicht fest. Vock ist aber zuversichtlich, dass durch die Petition die Parteien wieder in Verhandlung treten und künftig auch sportspaß Fördergelder bekommt. Sie verweist auch auf die "Dekadenstrategie Sport" der Stadt. Dort soll als vorrangiges Ziel unter anderem "der niedrigschwellige Zugang zu Sportangeboten in der gesamten Stadt" gewährleistet werden.

Gerade dieses Ziel unterstütze sportspaß wie kein anderer gemeinnütziger Anbieter durch seinen geringen Vereinsbeitrag von 9,90 Euro monatlich enorm. Zudem sei der Verein dabei fast flächendeckend, auch in sozialschwachen oder mit hohem Migrationshintergrund behafteten Stadtteilen vertreten. "Wir bedanken uns bei allen, die uns mit ihrer Unterschrift unterstützt haben, und freuen uns auf eine positive Reaktion der Bürgerschaft", so Vock. "Aber wenn sich nichts ändert, scheuen wir uns nicht, weitere Schritte zu gehen".

Mehr Informationen zum obigen Sachverhalt: http://ots.de/dll9RU

Pressekontakt:

sportspaß e.V.
Kristina Vock
Center Altona
Paul-Nevermann-Platz 13
22765 Hamburg
Telefon: 040-39 80 88 80
Fax: 040-39 80 88 88
E-Mail: kristina.vock@sportspass.de
www.sportspass.de
Weitere Bilder auf Anfrage

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