AfD-Fraktion Hamburg

Migrationspolitische Klausurtagung aller AfD-Fraktionen verabschiedet Hamburger Erklärung
Wolf: "Einig und entschlossen gegen eine katastrophale Einwanderungspraxis"

v. l. n. r.: Hanno Bachmann (AfD-Fraktion Berlin), Alexander Wolf (AfD-Fraktion Hamburg), Gottfried Curio (AfD-Bundestagsfraktion), Birgit Bessin (AfD-Fraktion Brandenburg) Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/127544 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/AfD-Fraktion Hamburg"
v. l. n. r.: Hanno Bachmann (AfD-Fraktion Berlin), Alexander Wolf (AfD-Fraktion Hamburg), Gottfried Curio (AfD-Bundestagsfraktion), Birgit Bessin (AfD-Fraktion Brandenburg) Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/127544 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei.... mehr

Hamburg (ots) - In Hamburg fand das Treffen der Migrationspolitischen Sprecher der Landtage und des Deutschen Bundestages statt. Mit der Hamburger Erklärung beziehen sie Stellung zur derzeitigen katastrophalen Einwanderungspraxis.

Dazu AfD-Fraktionschef Dr. Alexander Wolf:

Dazu der Vorsitzende und migrationspolitische Sprecher der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft Dr. Alexander Wolf: "Die nach wie vor praktisch ungebremste Migration nach Deutschland zerstört auf Dauer Sicherheit, Wohlstand und Kultur unseres Landes. Es sind die Fraktionen der AfD auf Länder- und auf Bundesebene, die sich dagegenstemmen. Unser konstruktives Treffen hier in Hamburg hat noch einmal deutlich gemacht, wie einig und entschlossen wir in unserem politischen Kampf für Deutschland sind - mit einer Hamburger Erklärung zum UN-Migrationspakt, aber auch zum UN-Flüchtlingspakt und zum geplanten deutschen Fachkräftezuwanderungsgesetz."

Hamburger Erklärung der migrationspolitischen Sprecher der AfD-Fraktionen

Die migrationspolitischen Sprecher der AfD-Fraktionen im Deutschen Bundestag und in den deutschen Landtagen erklären:

Wir lehnen den Beitritt Deutschlands zum UN-Migrationspakt und zum UN-Flüchtlingspakt wie auch das geplante deutsche Fachkräftezuwanderungsgesetz ab. Diese Regelwerke blenden jeweils die Interessen der einheimischen Bevölkerung aus und laufen auf eine unkontrollierte Migration hinaus.

Wir lehnen insbesondere den UN-Migrationspakt ab, weil er

   - ein verstecktes Umsiedlungsprogramm für Wirtschafts- und 
     Armutsflüchtlinge ist,
   - nicht zwischen legaler und illegaler Migration unterscheidet,
   - allen zukünftigen Migranten den Zugang zum Sozialsystem der 
     Zielländer ermöglicht, zu dessen Erbringung sie nichts 
     beigetragen haben und sämtliche mit der Zuwanderung 
     einhergehenden Kosten (für Sozial- und Integrationsleistungen, 
     Bildung, Rechtsverfolgung etc.) den Zielländern aufbürdet,
   - eine Aufnahmepflicht für alle statuiert, die behaupten, Opfer 
     des sogenannten "Klimawandels" zu sein,
   - die Bevölkerungsexplosion in der Dritten Welt als eine 
     wesentlich außerhalb der politischen Verantwortung Europas 
     liegende Ursache für Migration ausblendet,
   - die Probleme beim Zusammenleben und der Integration von Menschen
     aus anderen Kulturkreisen ebenso ausblendet wie
   - die möglichen Gefahren für die innere Sicherheit durch 
     Zuwandererkriminalität;
   - verlangt, dass in den Medien ausschließlich positiv über die 
     Zuwanderung berichtet werden soll, und so insgesamt
   - vielfache Anreize für eine weiter ansteigende Zuwanderung nach 
     Deutschland setzt. 

Wir fordern und verteidigen

   - das demokratische Recht der Völker, sich nicht von 
     internationalen Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen 
     fremdbestimmen zu lassen;
   - das Recht eines jeden Staates, selbst zu bestimmen, wer in sein 
     Land einreisen und sich dort ansiedeln darf und wer nicht;
   - in diesem Sinne eine Politik, die den Vorrang von einheimischen 
     Arbeitnehmern sowie von Zuwanderung aus der EU gewährleistet und
     sich erst dann an einem etwaigen Bedarf an Hochqualifizierten 
     sowie an Arbeitskräften in klar umrissenen Mangelberufen 
     ausrichtet;
   - eine Politik, die weitere Zuwanderung und damit den 
     Zusammenbruch des deutschen Sozialsystems verhindert; und
   - Flucht- und Migrationsursachen durch sinnvolle Hilfe vor Ort zu 
     bekämpfen, statt die Migration nach Europa zu forcieren. 

Pressekontakt:

Für eventuelle Rückfragen steht Ihnen die AfD-Fraktion unter 0157 72
04 60 15 bzw. 040/42831-2476 oder presse@afd-fraktion.hamburg.de
gerne zur Verfügung.

Original-Content von: AfD-Fraktion Hamburg, übermittelt durch news aktuell

Das könnte Sie auch interessieren: