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Es geht uns alle an: Bündnis „Medien für Vielfalt“ gegründet

Es geht uns alle an: Bündnis „Medien für Vielfalt“ gegründet

Presseinformation, 25. Februar 2021

Auf Initiative der Bremischen Landesmedienanstalt haben die Medienhäuser ARD, ZDF, Deutsche Welle, Deutschlandradio, Mediengruppe RTL und ProSiebenSat.1 Media SE das neue Bündnis „Medien für Vielfalt“ gegründet. Die Schirmherrschaft hat die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Staatsministerin Annette Widmann-Mauz übernommen.

Vielfalt ist ein wichtiges Element einer offenen Gesellschaft und zugleich auch ein positiver Erfolgsfaktor für die Wirtschaft. Das Bündnis steht für ein klares Bekenntnis zu Vielfalt in der Medienbranche. Für Medien bedeutet sie Verantwortung und Chance zugleich. Sie prägen mit ihrer Berichterstattung und in ihren Unterhaltungsangeboten die Wahrnehmung von Vielfalt in der Gesellschaft. Und sie fördern damit auch den öffentlichen Diskurs darüber.

Die Bündnispartner werden sich unter dem gleichnamigen Motto „Medien für Vielfalt“ regelmäßig austauschen, um Diversität nach innen und nach außen zu fördern und anhand von Erfahrungen voneinander zu lernen. Das Bündnis ist offen für neue Partnerinnen und Partner aus dem Medienbereich, die sich ebenfalls für mehr Vielfalt engagieren wollen.

Stefan Raue, Intendant von Deutschlandradio, begrüßt das neue Bündnis: Die Abbildung der gesellschaftlichen Vielfalt ist eine Aufgabe, die sich für alle Medienhäuser stellt. Das betrifft die Berichterstattung genauso wie die Menschen, die in den Medien arbeiten – und das gilt für Vielfalt in all ihren Facetten. Diesen Anspruch verfolgt Deutschlandradio mit großer Ernsthaftigkeit.“

Fragen zur Medienmitteilung: Bremische Landesmedienanstalt (brema), Franziska Riedel, Telefon: 0421-334940 oder E-Mail: riedel@bremische-landesmedienanstalt.de

Über die (bre(ma:

Die Bremische Landesmedienanstalt (bre(ma ist als Anstalt öffentlichen Rechts im Land Bremen zuständig für die Zulassung, Frequenzzuweisung und Aufsicht im privaten Hörfunk und Fernsehen sowie im Internet. Zu ihren Aufgaben zählt die Überwachung der gesetzlich bestimmten Programmgrundsätze, Jugendschutzbestimmungen und Werberegelungen – bundesweit und in Bremen. Zudem fördert die (bre(ma durch Kooperationen und eigene Projekte die Medienkompetenz aller Bremerinnen und Bremer. Die (bre(ma ist staatsfern und finanziert sich aus dem Rundfunkbeitrag .

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Christian Sülz (Pressesprecher)
Raderberggürtel 40, 50968 Köln
T +49 221 345-2161
Tobias Franke-Polz (Redakteur Presse)
Xenia Sircar (Redakteurin Presse)
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