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Ärzten, Zahnärzten und Apothekern droht Altersarmut: Finanzexperte entwickelt mit deutschem Finanzinstitut nachhaltiges Immobilienkonzept zur sicheren Altersvorsorge

Stefan Buder, Finanz- und Rentenexperte
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Über 30 Versorgungswerke in Deutschland sind für die Rente von Ärzten und Apothekern verantwortlich. Die betroffenen Berufsgruppen sind gesetzlich dazu verpflichtet, monatlich einen Teil ihres Einkommens für ihre spätere Altersvorsorge in diese einzuzahlen. Durch die Finanzkrise und den daraus resultierenden Folgen wie Niedrigzinsen, Inflation und möglicher Währungscrash droht vielen Beitragszahlern jedoch deutlich weniger Rente als ihnen ursprünglich zugesichert wurde.

Damit sind etwa 570.000 Menschen, die freiberuflich oder angestellt als Mediziner bzw. Apotheker arbeiten, akut von Altersarmut betroffen und werden ihren gewohnten Lebensstandard nicht halten können. Langfristig ist eine zusätzliche private Altersvorsorge für sie unumgänglich.

Gemeinsam mit einem namhaften deutschen Bankinstitut hat Finanzexperte Stefan Buder ein Immobilienkonzept zur Altersabsicherung entwickelt, das vollkommen unabhängig von den Risiken der Versorgungswerke funktioniert. "Der Arzt kann sich fünf Jahre vor seinem Renteneintrittsalter auf Antrag monatlich eine vorgezogene Rente auszahlen lassen. Dieses Geld und den frei werdenden monatlichen Rentenbeitrag kann er wiederum für die Abzahlung seiner neuen Immobilie nutzen. Ein deutsches Bankinstitut ist dabei der Finanzpartner und stellt bis zu 110 Prozent des Kaufpreises als Darlehen zur Verfügung. Ärzte und Apotheker müssen somit keinerlei Eigenkapital einbringen. Sie zahlen lediglich monatlich das Darlehen über die generierten Mieteinnahmen ab. So wird das Guthaben aus der Ärzteversorgung teilkapitalisiert und kann nach zehn Jahren Vermietung gewinnbringend und steuerfrei veräußert werden", erläutert Stefan Buder, der das Konzept bereits mehrfach erfolgreich mit Ärzten umgesetzt hat.

Die Vorteile dieser alternativen Form der Altersvorsorge liegen auf der Hand: "Wir bieten den interessierten Ärzten und Apothekern mit unserem Modell einen Schutz gegen Inflation und Währungscrash, eine deutliche Erhöhung ihrer Altersrente und einen zusätzlichen Vermögensaufbau durch die Immobilien an - das alles bei minimalem Eigenaufwand", erklärt der Finanzexperte.

Versorgungswerke durch Finanzkrise und deren Folgen bedroht

Versorgungswerke kalkulieren die Verzinsung der Rentenbeiträge mit einem Rechnungszins von etwa vier Prozent. Allerdings fällt es ihnen aufgrund der andauernden Niedrigzinsen zunehmend schwerer, das Geld ihrer Mitglieder noch rentabel anzulegen. Ein Beispiel: Bei einer Verzinsung von vier Prozent und einer prognostizierten Rente in Höhe von 2.200 EUR, würde sich diese bei einem Renditerückgang auf drei Prozent um satte 400 EUR auf nur noch 1.800 EUR monatlich reduzieren. Nach Abzug von Steuern und Krankenversicherung verblieben dem Ruheständler nur noch ca. 1.000 EUR Nettorente. Darüber hinaus ist es fraglich, ob alle Versorgungswerke die demografischen Veränderungen seriös einkalkuliert haben. So steigt die Zahl der Rentenempfänger ständig an, während die Zahl der Beitragszahler sinkt.

Schon jetzt nehmen einige Versorgungswerke Rentenkürzungen von bis zu 50 Prozent bei ihren Rentenempfängern vor. Zahnärzte aus Niedersachsen haben bereits erfolglos gegen die Rentenkürzungen geklagt. Grundsätzlich gilt: Wer als niedergelassener oder angestellter Mediziner im Alter auf eine hohe Rente setzt, muss dringend zusätzlich privat mit Sachwertinvestitionen vorsorgen.

Bei den von Stefan Buder angebotenen Immobilien handelt es sich derzeit vorwiegend um Objekte in Leipzig, die durch das Finanzinstitut vorab eingewertet werden. Die 1-3 Zimmer Eigentumswohnungen sind teilweise möbliert und voll bezugsfertig bzw. schon vermietet. Die Verwaltung der Objekte wird für die Eigentümer gegen eine geringe Servicepauschale komplett übernommen, der Investor erhält ein Rundum-sorglos-Paket.

Weitere Informationen unter: www.rentenoptimierer.com

Stefan Buder UG (haftungsbeschränkt)
Kurfürstendamm 193 H
10707 Berlin
Telefon: 0176/140 100 00
E-Mail: info@buder-allfinanz.de 



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