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11. Welttag des Hörens – Hörminderungen weiterhin nicht ausreichend erkannt und versorgt​​​​

11. Welttag des Hörens – Hörminderungen weiterhin nicht ausreichend erkannt und versorgt

11. Welttag des Hörens – Hörminderungen weiterhin nicht ausreichend erkannt und versorgt

  • von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ausgerufener „Welttag des Hörens“ am 3. März 2021
  • rund 10 Millionen Menschen in Deutschland von Hörminderung betroffen - nur ein Drittel davon trägt ein Hörgerät

Am 3. März 2021 findet der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weltweit ausgerufene „Welttag des Hörens“ zum elften Mal statt. Ziel des jährlich stattfindenden Aktionstages ist es, den Menschen bewusster zu machen, wie schützenswert ein gesundes Gehör ist. Denn es ist nicht nur zuträglich für eine gute Lebensqualität – es kann Erkrankungen wie Demenz und Depressionen vorbeugen.

Hörminderung oftmals nicht erkannt oder versorgt

Rund 10 Millionen Menschen in Deutschland empfinden ihr eigenes Hören als gemindert (EuroTrak 2018) und benötigen ein Hörgerät. Doch nur ein Drittel der Betroffenen tragen tatsächlich eines. Hierfür gibt es viele Gründe. So tritt eine Hörminderung oftmals schleichend ein – auch gehören regelmäßige Hörtests noch nicht zum Standard der Vorsorgeuntersuchungen ab dem 50. Lebensjahr.

Senkung des individuellen Demenzrisikos durch Versorgung der Schwerhörigkeit

Doch regelmäßige Hörtests und eine darauf aufbauende, qualitativ hochwertige Versorgung sind wichtig, zu oft wird ein Hörverlust nicht oder nur sehr spät erkannt. Dabei gehört Schwerhörigkeit zu den wichtigen Einflussfaktoren für eine Demenzerkrankung. Eine Studie der Lancet Kommission aus 2020 zeigte einen deutlichen Zusammenhang zwischen dem Hörverlust und der Demenz sowie dem Abbau kognitiver Fähigkeiten. Menschen mit einer Hörminderung haben ein um 30 Prozent höheres Risiko, eine Demenz zu entwickeln.

„Hörgesundheit für alle!“

Der Aktionstag steht in diesem Jahr unter dem Motto „Hörgesundheit für alle!“ – denn Prävention spielt eine genauso große Rolle wie die qualitativ hochwertige Versorgung durch einen Hörakustik-Fachbetrieb. Hörgeräte gibt es inzwischen in unterschiedlichen Größen – unauffällig und klein im Ohr – in besonderen Farben auch als modisches Accessoire, mit einer App-Funktion, Lademöglichkeiten und auch das zeitgleiche Tragen von Mund- und Nasenschutz und Hörgeräten ist mit kleinen Helferlein wie einer Maskenhalterung kein Problem. Ein Besuch in einem nahegelegenen Fachgeschäft kann Vorurteilen entgegenwirken und mehr Lebensqualität eröffnen.

Weltmarktführer Amplifon in Deutschland

Seit 2005 ist die Amplifon Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg auf dem deutschen Markt tätig und betreibt mit mehr als 1.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bundesweit über 550 eigene Fachgeschäfte. Die Hörexpertinnen und Hörexperten beraten Kundinnen und Kunden, führen kostenlose Hörtests durch und passen Hörsysteme sowie Gehörschutz präzise an. Die hohen Qualitäts- und Serviceansprüche spiegeln sich in verschiedenen Auszeichnungen wie beispielsweise „Best Place to Learn“ für die Ausbildung bei Amplifon. Mehr Informationen unter: www.amplifon.de.