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PM: LIST Gruppe setzt Luca-App zur Kontaktverfolgung ein

PM: LIST Gruppe setzt Luca-App zur  Kontaktverfolgung ein
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Nordhorn, 21 April 2021 Infektionsketten nachvollziehen und unterbrechen – das ist das wesentliche Ziel der Luca-App. Die Nordhorner LIST Gruppe setzt die App als eines der ersten Unternehmen in der Region ein, um die Kontaktverfolgung in ihren Besprechungsräumen und auf den Baustellen des Unternehmens zu ermöglichen. „Die Luca-App hilft uns, den Schutz vor einer Corona-Infektion unserer Kolleginnen und Kollegen weiter zu erhöhen. Daher begrüße ich diese Lösung sehr und freue mich darüber, dass sie innerhalb der Belegschaft gut angenommen wird“, so Gerhard List, Vorstandsvorsitzender der LIST Gruppe.

Unkompliziertes Check-In-System

„Die Besprechungsräume an unseren Standorten sowie die Baustellen, auf denen wir in ganz Deutschland tätig sind, haben wir in der Luca-App als Location angelegt und die zugehörigen QR-Codes ausgehängt“, berichtet Markus Weber, Leiter Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz bei der LIST Gruppe. Mitarbeitende von LIST können sich nun unkompliziert mit Hilfe der App während ihres Aufenthalts in einem Besprechungsraum oder auf einer Baustelle einloggen und beim Verlassen wieder abmelden. „So stellen wir sicher, dass in der App genau gespeichert ist, wer sich zu welchem Zeitpunkt wo aufgehalten hat“, so Weber.

Luca-App als sinnvolle Ergänzung

Die App werde von den Mitarbeitenden gut angenommen und habe bereits eine Vielzahl von Nutzern innerhalb der Belegschaft. „Wir werben natürlich auch bei unseren Gästen sowie den Nachunternehmern und Zulieferern auf unseren Baustellen für einen flächendeckenden Einsatz der App“, macht Markus Weber deutlich. Für die LIST Gruppe sei die Luca-App eine sinnvolle Ergänzung zu den bereits bestehenden Maßnahmen. Außerdem gibt die LIST Gruppe Masken an die Mitarbeitenden sowie Besucher aus und ermöglicht der Belegschaft schon seit Anfang März zweimal pro Woche einen Corona-Schnelltest.

Nur das Gesundheitsamt hat Datenzugriff

Für den Fall, dass sich ein Nutzer der App mit dem Coronavirus infiziert hat, bittet das zuständige Gesundheitsamt um die Freigabe seiner Daten aus der Luca-App. Auf Basis der gespeicherten Aufenthaltsorte der letzten zwei Wochen kontaktiert das Gesundheitsamt dann die entsprechenden Orte und bittet dort ebenfalls um Freigabe der Datensätze. Personen, die sich parallel zur infizierten Person an diesen Orten aufgehalten haben, werden dann gewarnt. „Die Kontaktdaten liegen dabei ausschließlich verschlüsselt vor und können nur im Falle einer Infektion und auch nur vom Gesundheitsamt ausgelesen werden“, betont Markus Weber.

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48529 Nordhorn
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