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PM: IKIM vernetzt sich über den DAAD mit exzellentem wissenschaftlichem Nachwuchs aus aller Welt

Pressemitteilung

IKIM vernetzt sich über den DAAD mit exzellentem wissenschaftlichem Nachwuchs aus aller Welt

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) hat ein internationales Treffen mit exzellenten Nachwuchswissenschaftler:innen organisiert, die sich für das Forschungsgebiet „Künstliche Intelligenz“ begeistern. Die „Postdoctoral Networking Tour in Artificial Intelligence (Postdoc-NeT-AI)“ bringt Post-Doktorand:innen aus 16 Ländern in Kontakt zu führenden deutschen KI-Forschungseinrichtungen. Dort präsentiert sich heute, 13. September 2021, auch das Institut für Künstliche Intelligenz in der Medizin (IKIM) der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen und der Universitätsmedizin Essen. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation findet die Tour online statt.

Gefördert wird Postdoc-NeT-AI durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Ziel ist, wissenschaftlichen Talenten aus aller Welt einen persönlichen Zugang zu deutschen KI-Forschungseinrichtungen zu bieten. „Dieses Anliegen unterstützen wir sehr gerne. Und natürlich haben wir auch großes Interesse daran, in Kontakt zu exzellenten Talenten aus aller Welt zu treten. Das IKIM wächst rasant und wir sind immer auf der Suche nach klugen Köpfen, die wie wir für die Forschung brennen“, erklärt Prof. Dr. Jens Kleesiek, Leiter der Arbeitsgruppe für Translationale bildgestützte Onkologie am IKIM.

Im Vorfeld des Treffens hatten die Wissenschaftler:innen am IKIM die Gelegenheit, anhand der wissenschaftlichen Profile der Teilnehmenden diejenigen auszuwählen, mit denen es die größten inhaltlichen Überschneidungen gibt. „Für diese Gruppe nehmen wir uns besonders viel Zeit und führen Einzelgespräche, in denen wir auf ihre ganz speziellen Fragen eingehen können. Die Chance, sich von erfahrenen Wissenschaftler:innen beraten zu lassen, ist für junge Talente besonders wertvoll“, erläutert Prof. Dr. Christin Seifert, Leiterin der Arbeitsgruppe Medizinische Datenwissenschaften in der Onkologie am IKIM.

Das Institut für Künstliche Intelligenz in der Medizin (IKIM) ist 2020 als eines der ersten in Deutschland in diesem wichtigen Innovationsfeld an den Start gegangen. Das Institut ist als Teil der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg Essen und der Universitätsmedizin Essen in ein exzellentes wissenschaftliches Umfeld eingebunden. Der DAAD ist die weltweit größte Förderorganisation für den internationalen Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern. Die einwöchigen Networking Tours durch Deutschland, die zwei Mal im Jahr stattfinden, sind das Herzstück der Initiative.

Ansprechpartnerin im IKIM
Christine Harrell
Geschäftsleiterin, Mitglied Institutsvorstand
E-Mail: christine.harrell@uk-essen.de 
Telefon: +49 (0) 201-723-77815 

Pressekontakt 
Martin Rolshoven
Dekanat
Medizinische Fakultät der Universität Duisburg-Essen
Telefon: +49 (0) 201-723-6274
E-Mail: presse-dekanat@uk-essen.de 
News-Seite:  www.uni-due.de/med
Social Media: www.facebook.com/medessen | www.twitter.com/medessen | www.instagram.com/medizinischefakultaet 
Über die Medizinische Fakultät der Universität Duisburg-Essen 
Wissenschaft und Forschung auf höchstem internationalem Niveau und eine herausragende, exzellente Ausbildung zukünftiger Ärztinnen und Ärzte: Diese Ziele hat sich die Medizinische Fakultät gesteckt und verfolgt sie mit Nachdruck. Wesentliche Grundlage für die klinische Leistungsfähigkeit ist die Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen mit ihrer klaren Schwerpunktsetzung in Onkologie, Transplantation, Herz-Gefäß-Medizin sowie den übergreifenden Forschungsschwerpunkten Immunologie, Infektiologie und Translationale Neuro- und Verhaltenswissenschaften. Der 2014 bezogene Neubau des Lehr- und Lernzentrums bietet den Studierenden der Medizinischen Fakultät exzellente Ausbildungsmöglichkeiten.
Über die Essener Universitätsmedizin 
Die Essener
Universitätsmedizin umfasst das Universitätsklinikum Essen sowie 15
Tochterunternehmen, darunter die Ruhrlandklinik, das St. Josef Krankenhaus
Werden, die Herzchirurgie Huttrop und das Westdeutsche Protonentherapiezentrum
Essen. Die Essener Universitätsmedizin ist mit etwa 1.700 Betten das führende
Gesundheits-Kompetenzzentrum des Ruhrgebiets und seit 2015 auf dem Weg zum
Smart Hospital. 2020 behandelten unsere rund 10.000 Beschäftigten etwa 64.000
stationäre und 300.000 ambulante Patientinnen und Patienten. Mit dem
Westdeutschen Tumorzentrum, einem der größten Tumorzentren Deutschlands, dem
Westdeutschen Zentrum für Organtransplantation, einem international führenden
Zentrum für Transplantation, in dem unsere Spezialisten mit Leber, Niere, Bauchspeicheldrüse,
Herz und Lunge alle lebenswichtigen Organe verpflanzen, sowie dem Westdeutschen
Herz- und Gefäßzentrum, einem überregionalen Zentrum der kardiovaskulären
Maximalversorgung, hat die Universitätsmedizin Essen eine weit über die Region
reichende Bedeutung für die Versorgung von Patientinnen und Patienten.
Wesentliche Grundlage für die klinische Leistungsfähigkeit ist die Forschung an
der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen mit ihrer
Schwerpunktsetzung in Onkologie, Transplantation, Herz-Gefäß-Medizin,
Immunologie/Infektiologie und Translationale Neuro- und
Verhaltenswissenschaften.
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