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05.09.2019 – 13:41

Universitätsklinikum Essen AöR

Nierentag in Essen

Nierentag in Essen
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Experten für Krankheiten der Nieren sind am Donnerstag, 12. September, 12 bis 18 Uhr, in der Volkshochschule Essen, Burgplatz 1. Beim gemeinsamen "Nierentag" des Universitätsklinikums Essen (UK Essen), des Elisabeth-Krankenhauses Essen und der Volkshochschule untersuchen Mediziner und Bewegungstherapeuten Besucher, informieren sie über den Zustand ihrer Nieren und empfehlen, welche Sportarten infrage kommen und welche weiterführenden Untersuchungen sinnvoll sind. Zudem erhalten die Besucher auch Entscheidungshilfen zur Organspende.

Pressemitteilung:

"Nierentag 2019" in der Volkshochschule

Nieren-Experten informieren, untersuchen und beraten Bürger / Erstmals auch persönliche Beratung zur Organspende

Essen, 05.09.2019 - Experten für Krankheiten der Nieren sind am Donnerstag, 12. September, 12 bis 18 Uhr, in der Volkshochschule Essen, Burgplatz 1. Beim gemeinsamen "Nierentag" des Universitätsklinikums Essen (UK Essen), des Elisabeth-Krankenhauses Essen und der Volkshochschule untersuchen Mediziner und Bewegungstherapeuten Besucher, informieren sie über den Zustand ihrer Nieren und empfehlen, welche Sportarten infrage kommen und welche weiterführenden Untersuchungen sinnvoll sind.

"Nierenkrankheiten verursachen erst dann Beschwerden, wenn bereits über die Hälfte der Nierenfunktion ausgefallen ist. Der Nierentag ist eine gute Gelegenheit, mehr über den Zustand seiner Niere zu erfahren", erklärt Dr. Andreas Kribben, Direktor der Klinik für Nephrologie im UK Essen. Gemeinsam mit PD Dr. Anton Daul, Elisabeth-Krankenhaus Essen hält er einen Vortrag zu Bluthochdruck und das Nierenrisiko. Darüber hinaus werden den Besuchern kostenlos verschiedenartige Untersuchungen angeboten: Urin- und Blutuntersuchungen zur Nierenfunktionsdiagnostik, Beurteilung der Gefäßsteifigkeit, Blutdruckmessung, Körperfett- und Muskelanalyse.

Neben einem Fitness-Test und der fachärztlichen Beratung gibt es beim 14. Nierentag auch Entscheidungshilfen zur Organspende. "Gemeinsam mit der Stiftung Überleben und AOK klären wir Teilnehmer auf digitaler Basis persönlich zum Thema Organspende auf und bedrucken individualisierte Organspendeausweise", so die Transplantationsbeauftragte des UK Essen Dr. Ebru Yildiz. Sie weist darauf hin, dass der Bundestag am 25. September in einer Expertenanhörung über zwei fraktionsübergreifende Gesetzentwürfe zur Reform der Organspende berät.

Nähere Auskünfte:

Dr. Ebru Yildiz

Transplantationsbeauftragte des UK Essen

Klinik für Nephrologie

Tel.: 0201/723 - 84764

ebru.yildiz@uk-essen.de

Pressekontakt:

Burkhard Büscher

Pressesprecher

Marketing und Kommunikation

Tel.: 0201/723-2115

burkhard.buescher@uk-essen.de

www.uk-essen.de

Die Essener Universitätsmedizin umfasst das Universitätsklinikum Essen sowie
zwölf Tochterunternehmen, darunter die Ruhrlandklinik, das St. Josef Krankenhaus
Werden, die Herzchirurgie Huttrop und das Westdeutsche Protonentherapiezentrum
Essen. Die Essener Universitätsmedizin ist mit etwa 1.700 Betten das führende
Gesundheits-Kompetenzzentrum des Ruhrgebiets und auf dem Weg zum Smart Hospital.
2017 behandelten unsere 8.200 Beschäftigten fast 72.000 stationäre und 300.000
ambulante Patientinnen und Patienten. Schwerpunkte sind die Herz- und
Gefäßmedizin, die Onkologie und die Transplantation. Mit dem Westdeutschen
Tumorzentrum, einem der größten Tumorzentren Deutschlands, dem Westdeutschen
Zentrum für Organtransplantation, einem  international führenden Zentrum für
Transplantation, in dem unsere Spezialisten mit Leber, Niere,
Bauchspeicheldrüse, Herz und Lunge alle lebenswichtigen Organe verpflanzen,
sowie dem Westdeutschen Herz- und Gefäßzentrum, einem überregionalen Zentrum der
kardiovaskulären Maximalversorgung, hat die Universitätsmedizin Essen eine weit
über die Region reichende Bedeutung für die Versorgung von Patientinnen und
Patienten. Wesentliche Grundlage für die klinische Leistungsfähigkeit ist die
Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen mit ihrer
klaren Schwerpunktsetzung in Onkologie, Transplantation, Herz-Gefäß-Medizin,
sowie den übergreifenden Forschungsschwerpunkten Immunologie, Infektiologie und
Translationale Neuro- und Verhaltenswissenschaften.