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29.11.2018 – 14:16

Universitätsklinikum Essen AöR

Pressekonferenz: Integrations- und Ausbildungs-Projekt für junge Flüchtlinge am Uniklinikum Essen

Vor zwei Jahren wurde am Universitätsklinikum Essen ein für die Metropolregion Ruhr wegweisendes Integrations- und Ausbildungs-Projekt gestartet, das junge Flüchtlinge in den Pflegeberuf bringen soll. Jetzt gibt es erste Ergebnisse sowie ein neues und erweitertes Folgeprojekt, die bei einer Pressekonferenz am Montag, 3. Dezember (10 Uhr), im Universitätsklinikum Essen vorgestellt werden.

Vor genau zwei Jahren wurde am Universitätsklinikum Essen zusammen mit den Projektpartnern der Neuen Arbeit der Diakonie, dem Jobcenter Essen sowie dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ein für die Metropolregion Ruhr wegweisendes Integrations- und Ausbildungs-Projekt für junge Flüchtlinge gestartet. Dieses besondere Förderprogramm sollte Flüchtlingen bei der Integration unterstützen, ihnen eine berufliche Perspektive bieten und dem bekannten Pflegenotstand in Deutschland entgegentreten. Inzwischen gibt es erste konkrete wie erfreuliche Ergebnisse mit Teilnehmern des Projekts, die inzwischen in eine qualifizierte Berufsausbildung am Uniklinikum durchlaufen. Zudem wurde gerade ein Folgeprojekt initiiert, dass die Zielgruppe neben Flüchtlingen auf Migranten erweitert und einen deutlich verkürzten Ausbildungsweg über eineinhalb Jahre anbieten wird.

Details zu beiden Maßnahmen möchten wir Ihnen gerne im Rahmen einer Pressekonferenz am Montag, 3.Dezember 2018, um 10 Uhr im Universitätsklinikum Essen präsentieren. Ihre Gesprächspartner dort sind Thorsten Kaatze, Kaufmännischer Direktor und Flüchtlingsbeauftragter des Universitätsklinikums Essen, Andrea Schmidt-Rumposch, Pflegedirektorin des Universitätsklinikums Essen, Peter Renzel, Sozialdezernent der Stadt Essen, Ingo Neupert, Leiter des Integrationsprojekts, und Farhad Esmaily, Flüchtling aus Afghanistan und Teilnehmer des Projekts.

Die Pressekonferenz findet im Konferenzraum des Kaufmännischen Direktors (Raum: 2.22) im Vorstandsbereich in der zweiten Etage des Verwaltungsgebäudes des Uniklinikums statt. Über Ihren Besuch würden wir uns freuen, ebenso wie über eine kurze Rückmeldung für unsere Planung, ob wir mit Ihnen rechnen dürfen. Kontaktdaten folgen unten.

Vielen Dank vorab, mit freundlichen Grüßen

Thorsten Schabelon

Leiter Stabsstelle Marketing und Kommunikation

Universitätsklinikum Essen (AöR)

Hufelandstraße 55

45147 Essen

Telefon: +49 201/723-3564

Mobil: +49 170/9763183

Fax: +49 201/723-5618

E-Mail: thorsten.schabelon@uk-essen.de

Internet: www.uk-essen.de

www.facebook.com/ukessen/

www.twitter.com/UniklinikEssen

Über die Universitätsmedizin Essen
Die Essener Universitätsmedizin umfasst das Universitätsklinikum Essen sowie
zwölf Tochterunternehmen, darunter die Ruhrlandklinik, das St. Josef Krankenhaus
Werden, die Herzchirurgie Huttrop und das Westdeutsche Protonentherapiezentrum
Essen. Die Essener Universitätsmedizin ist mit etwa 1.700 Betten das führende
Gesundheits-Kompetenzzentrum des Ruhrgebiets und auf dem Weg zum Smart Hospital.
2017 behandelten unsere 8.200 Beschäftigten fast 72.000 stationäre und 300.000
ambulante Patientinnen und Patienten. Schwerpunkte sind die Herz- und
Gefäßmedizin, die Onkologie und die Transplantation. Mit dem Westdeutschen
Tumorzentrum, einem der größten Tumorzentren Deutschlands, dem Westdeutschen
Zentrum für Organtransplantation, einem  international führenden Zentrum für
Transplantation, in dem unsere Spezialisten mit Leber, Niere,
Bauchspeicheldrüse, Herz und Lunge alle lebenswichtigen Organe verpflanzen,
sowie dem Westdeutschen Herz- und Gefäßzentrum, einem überregionalen Zentrum der
kardiovaskulären Maximalversorgung, hat die Universitätsmedizin Essen eine weit
über die Region reichende Bedeutung für die Versorgung von Patientinnen und
Patienten. Wesentliche Grundlage für die klinische Leistungsfähigkeit ist die
Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen mit ihrer
klaren Schwerpunktsetzung in Onkologie, Transplantation, Herz-Gefäß-Medizin,
sowie den übergreifenden Forschungsschwerpunkten Immunologie, Infektiologie und
Translationale Neuro- und Verhaltenswissenschaften. 

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