Das könnte Sie auch interessieren:

"Guides sind geil": Tutorial-Ausgabe von treibstoff - dem Magazin von news aktuell

Hamburg (ots) - Von Social-Media-Planung bis zum Fotografen-Briefing: In der neuen Ausgabe von treibstoff ...

Scheitern Sterne-Köche an anspruchsvoller Shanghai-Küche? Die neue Kochshow "Top Chef Germany" am Mittwoch, 15. Mai 2019, um 20:15 Uhr in SAT.1

Unterföhring (ots) - Wie gut kennen sich deutsche Sterne-Köche mit asiatischen Köstlichkeiten aus? Werden ...

Frauen ist Karriere wichtiger als Männern

Hamburg (ots) - Karriere machen ist den weiblichen PR-Profis wichtiger als ihren männlichen Kollegen. Das ...

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von Universitätsklinikum Essen AöR

02.11.2018 – 14:42

Universitätsklinikum Essen AöR

PM, Herz-Rhythmuswochenende am Universitätsklinikum Essen

Herzstolpern, Schwindel, Kurzatmigkeit: Das sind Symptome, die auf Herzrhythmusstörungen hinweisen können. Jeder Mensch hat irgendwann in seinem Leben damit zu tun. Sie können dann harmlos, aber auch lebensbedrohlich sein. Das Universitätsklinikum Essen informiert an einem Wochenende sowohl Patienten, als auch - in einem gesonderten Fachsymposium - Mediziner und Wissenschaftler zu diesem Thema.

Herz Rhythmuswochenende am UK Essen

Essen, 2.11.2018 - Gleich zwei Veranstaltung zum Thema Herz-Rhythmusstörungen bietet die Klinik für Kardiologie und Angiologie am Universitätsklinikum Essen am 2. November Wochenende an: Eine richtet sich an Patienten und informiert insbesondere über die Volkskrankheit Vorhofflimmern - eine nicht ungefährliche Form der Herzrhythmusstörung. Das Fachsymposium "Essen-has-Rhythm" richtet sich hingegen an Mediziner und Wissenschaftler.

Patientenveranstaltung zur Volkskrankheit Vorhofflimmern

Herzstolpern, Schwindel, Kurzatmigkeit: Das sind Symptome, die auf Herzrhythmusstörungen hinweisen können. Jeder Mensch hat irgendwann in seinem Leben damit zu tun. Sie können dann harmlos, aber auch lebensbedrohlich sein. Insbesondere, wenn es sich um Vorhofflimmern handelt, kann der Besuch beim Arzt lebensrettend sein. Rund um das Thema Vorhofflimmern informieren Experten des Herzzentrums am Universitätsklinikum Essen am Samstag, 10. November, ab 10 Uhr, im Hörsaal des Verwaltungsgebäudes, Hufelandstr. 55.

Die Themen an diesem Morgen reichen von "Einblick in die Welt der Herzrhythmusstörungen", über "Welche Medikamente helfen" bis zu "Kathetereingriff als Therapie - die Ablation" und "Warum Blutverdünner? Was gibt es Neues?" Ab 12.30 Uhr stehen die Herzspezialisten für Gespräche mit den Besuchern zur Verfügung. Außerdem bieten sie die Messung von Blutdruck sowie Blutzucker an und informieren an Ständen über allgemeine Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung nicht notwendig. Nähere Informationen unter https://www.uk-essen.de/kardiologie/wp-content/uploads/Essen-Uniklinik-Herzwochen-Programm%5B1%5D.pdf

Fachsymposium zu Herzrhythmusstörungen: Internationale Experten

Vom 9. bis 10. November steht das Thema Herzrhythmusstörungen ganz im Fokus der Herzspezialisten des Universitätsklinikums Essen. Unter der Schirmherrschaft der Klinik für Kardiologie und Angiologie startet am Freitag, 9. November, um 15 Uhr das Fachsymposium "Essen-has-Rhythm" im SANAA-Gebäude auf dem Gelände der Zeche Zollverein. Das Programm mit internationalen Experten reicht vom einfachen EKG hin bis zu Live-Aufnahmen von Herzkatheter-Untersuchungen und Defibrillator-Implantationen; Anmeldung und Informationen unter http://www.essen-rhythm.de.

Häufigste Herzrhythmusstörung: Vorhofflimmern

Hintergrund: Vorhofflimmern ist die häufigste bedeutsame Herzrhythmusstörung. Allein in Deutschland leiden rund 300.000 Menschen darunter. Etwa 70 Prozent der Vorhofflimmer-Attacken bemerken die Patienten nicht. Die Betroffenen klagen meist über unspezifische Beschwerden wie Müdigkeit, Schlafstörungen oder Herzrasen. Das Vorhofflimmern erhöht das Risiko für Schlaganfälle und Herzschwäche, ist aber Dank medikamentöser oder invasiver Therapien meist gut behandelbar.

Nähere Informationen:

Prof. Dr. Reza Wakili

Oberarzt der Klinik für Kardiologie und Angiologie

Tel.: 0201/723-84802

Reza.wakili@uk-essen.de

Dr. Jörn Trippe

Oberarzt der Klinik für Kardiologie und Angiologie

Tel.: 0201/723-84890

joern.trippe@uk-essen.de

Pressekontakt:

Kristina Gronwald

Stellv. Pressesprecherin

Marketing und Kommunikation

Tel.: 0201/723-3683

kristina.gronwald@uk-essen.de

www.uk-essen.de

www.facebook.com/ukessen

www.twitter.com/UniklinikEssen

Über die Essener Universitätsmedizin 
Die Essener Universitätsmedizin umfasst das Universitätsklinikum Essen (UK
Essen) und seine Tochterunternehmen Ruhrlandklinik, St. Josef Krankenhaus,
Herzzentrum Huttrop und Westdeutsches Protonentherapiezentrum Essen. Die Essener
Universitätsmedizin ist mit ca. 1.700 Betten das führende
Gesundheits-Kompetenzzentrum des Ruhrgebiets: Alleine im vergangenen Jahr (2016)
behandelten unsere rund 7.900 Beschäftigten fast 70.000 stationäre Patientinnen
und Patienten. Herausragende Schwerpunkte sind die Onkologie, die
Transplantation sowie die Herz- und Gefäßmedizin: Mit dem Westdeutschen
Tumorzentrum (WTZ), einem der größten Tumorzentren Deutschlands, dem
Westdeutschen Zentrum für Organtransplantation (WZO), ein international
führendes Zentrum für Transplantation, in dem unsere Spezialisten mit Leber,
Niere, Bauchspeicheldrüse, Herz und Lunge alle lebenswichtigen Organe
verpflanzen, und dem Westdeutschen Herz- und Gefäßzentrum (WHGZ), in dem wir
jährlich mehr als 2.000 Operationen durchführen, hat die Essener
Universitätsmedizin eine weit über die Region reichende Bedeutung für die
Versorgung von Patientinnen und Patienten. Wesentliche Grundlage für die
klinische Leistungsfähigkeit ist die Forschung an der Medizinischen Fakultät der
Universität Duisburg-Essen mit ihrer klaren Schwerpunktsetzung in Onkologie,
Transplantation, Herz-Gefäß-Medizin, sowie den übergreifenden
Forschungsschwerpunkten Immunologie, Infektiologie und Genetik. 

Alle Meldungen
Abonnieren Sie alle Meldungen von Universitätsklinikum Essen AöR
  • Druckversion
  • PDF-Version

Weitere Meldungen: Universitätsklinikum Essen AöR