Universitätsklinikum Essen AöR

PM: Erstes überregionales Herzinsuffizienz-Zentrum

Erstes überregionales Herzinsuffizienz-Zentrum

Zentrum für die Behandlung von Herzschwäche zertifiziert

Essen 6.6.2018 - Als erstes überregionales Herzinsuffizienz-Zentrum im Ruhrgebiet, das Patienten mit einer Herzschwäche behandelt, ist nun das Westdeutsche Herz- und Gefäßzentrum (WHGZ) am Universitätsklinikum Essen zertifiziert. Verliehen hat die Auszeichnung die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie, Herz- und Kreislaufforschung sowie die Deutsche Gesellschaft für Thorax, Herz- und Gefäßchirurgie.

Das Zentrum bietet seine Patienten, die unter Herzschwäche leiden, sowohl eine umfangreiche Versorgung in der Schwerpunktambulanz als auch die professionelle Betreuung auf der neu gegründeten Herzinsuffizienzstation - die so genannte Heart Failure Unit. 'Hinzu kommt die so genannte intensivmedizinische Supramaximalversorgung, wozu das gesamte Spektrum modernster Herzmedizin gehört wie beispielweise das Einsetzen von Kunstherzen oder die Herztransplantation", so Prof. Dr. Tienush Rassaf, Direktor der Klinik für Kardiologie und Angiologie.

Durch die gemeinsamen Bemühungen seiner Klinik sowie der Klinik für Kardiovaskuläre Chirurgie konnten in den letzten Jahren optimale Strukturen am Herzzentrum geschaffen wurden, die eine Versorgung von Patienten mit Herzschwäche mit den modernsten Methoden und nach den aktuellsten wissenschaftlichen Standards garantiert. Das Gutachten zur Zertifizierung fällt entsprechend aus: "Hochengagiertes Team mit gelebter Kooperation von Kardiologen und Herzchirurgen, exzellente räumlich Bedingungen, spürbarer Innovationsgeist in der Klinik."

Nähere Informationen:

Prof. Dr. Tienush Rassaf

Direktor der Klinik für Kardiologie und Angiologie

Tel: 0201/ 723 - 4801

tienush.rassaf@uk-essen.de

Pressekontakt:

Kristina Gronwald

Stellv. Pressesprecherin

Marketing und Kommunikation

Tel.: 0201/723-3683

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Über die Essener Universitätsmedizin 

Die Essener Universitätsmedizin umfasst das Universitätsklinikum Essen (UK
Essen) und seine Tochterunternehmen Ruhrlandklinik, St. Josef Krankenhaus,
Herzzentrum Huttrop und Westdeutsches Protonentherapiezentrum Essen. Die Essener
Universitätsmedizin ist mit ca. 1.700 Betten in mehr als 70 Gebäuden das
führende Gesundheits-Kompetenzzentrum des Ruhrgebiets: Alleine im vergangenen
Jahr behandelten unsere rund 7.900 Beschäftigten fast 70.000 stationäre
Patientinnen und Patienten. Herausragende Schwerpunkte sind die Onkologie, die
Transplantation sowie die Herz- und Gefäßmedizin: Mit dem Westdeutschen
Tumorzentrum (WTZ), einem der größten Tumorzentren Deutschlands, dem
Westdeutschen Zentrum für Organtransplantation (WZO), ein international
führendes Zentrum für Transplantation, in dem unsere Spezialisten mit Leber,
Niere, Bauchspeicheldrüse, Herz und Lunge alle lebenswichtigen Organe
verpflanzen, und dem Westdeutschen Herz- und Gefäßzentrum (WHGZ), einem
überregionalen Zentrum der kardiovaskulären Maximalversorgung, hat die Essener
Universitätsmedizin eine weit über die Region reichende Bedeutung für die
Versorgung von Patientinnen und Patienten. Wesentliche Grundlage für die
klinische Leistungsfähigkeit ist die Forschung an der Medizinischen Fakultät der
Universität Duisburg-Essen mit ihrer klaren Schwerpunktsetzung in Onkologie,
Transplantation, Herz-Gefäß-Medizin, sowie den übergreifenden
Forschungsschwerpunkten Immunologie, Infektiologie und Genetik. Der 2014
bezogene Neubau des Lehr- und Lernzentrums bietet den Studierenden der
Medizinischen Fakultät exzellente Ausbildungsmöglichkeiten. 



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