Universitätsklinikum Essen AöR

PM: Patientenveranstaltung zu Erkrankungen des peripheren Nervensystems

Nicht-verletzungsbedingte Erkrankungen des peripheren Nervensystems, sogenannte Polyneuropathien, sind das Thema einer Informationsveranstaltung, die sich an Betroffene, Angehörige und auch Therapeuten richtet. Als Betroffener berichtet Samuel Koch, querschnittsgelähmt nach einem Unfall bei "Wetten dass...?", dass man trotz umfangreichen körperlichen Handicap "Den Kopf nicht in den Sand stecken" muss. Im Deichmann-Auditorium des Universitätsklinikums Essen, Virchowstraße 163a, informieren Experten am Samstag, 24. März 2018, 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr, in Vorträgen auch über neue Therapieoptionen bei Neuropathien, den Umgang mit Schmerz und der Krankheitsbewältigung.

Pressemitteilung:

Patientenveranstaltung zu Erkrankungen des peripheren Nervensystems

Samuel Koch berichtet über seine persönlichen Erfahrungen mit einem körperlichen Handicap

Essen, 14.03.2018 - Nicht-verletzungsbedingte Erkrankungen des peripheren Nervensystems, sogenannte Polyneuropathien, sind das Thema einer Informationsveranstaltung, die sich an Betroffene, Angehörige und auch Therapeuten richtet. Als Betroffener berichtet Samuel Koch, querschnittsgelähmt nach einem Unfall bei "Wetten dass...?", dass man trotz umfangreichen körperlichen Handicap "Den Kopf nicht in den Sand stecken" muss. Im Deichmann-Auditorium des Universitätsklinikums Essen, Virchowstraße 163a, informieren Experten am Samstag, 24. März 2018, 9.30 Uhr bis 16.30 Uhr, in Vorträgen auch über neue Therapieoptionen bei Neuropathien, den Umgang mit Schmerz und der Krankheitsbewältigung.

Neuropathien wie die "Chronisch Inflammatorische Demyelinisierende Polyneuropathie" (CIDP) und das "Guillian-Barré-Syndrom" (GBS) sind zumeist gut behandelbare Erkrankungen. Für eine optimale Therapie ist aber eine Anbindung an ein spezialisiertes Zentrum zu empfehlen. "Als eine der bundesweit größten Fachambulanz für CIDP und GBS informieren wir vormittags mit Vorträgen unter anderem zur Therapie von Immunneuropathien und dem Umgang mit den Krankenkassen bei der Beantragung von Hilfsmitteln", erklärt Dr. Dr. Mark Stettner, Oberarzt und Leiter der Fachambulanz der Klinik für Neurologie. Nachmittags können sich Betroffenen und Angehörige zu Themen wie Physio- und Schmerztherapie, Verarbeitungsstrategien und Patientenvernetzung informieren und austauschen.

Wir bitten um Anmeldung unter:

Dr. Dr. Mark Stettner

Klinik für Neurologie

Tel.: +49 201 723-6504 / -84180

Fax: +49 201 723-6977

E-Mail: mark.stettner@uni-due.de

Die Universitätsmedizin Essen umfasst das Universitätsklinikum Essen sowie zwölf
Tochterunternehmen, darunter die Ruhrlandklinik, das St. Josef Krankenhaus, die
Herzchirurgie Huttrop und das Westdeutsche Protonentherapiezentrum. Die Essener
Universitätsmedizin ist mit über 1700 Betten das führende
Gesundheits-Kompetenzzentrum des Ruhrgebiets und hat sich auf den Weg gemacht,
ein Smart Hospital zu werden. 2017 behandelten die 8200 Beschäftigten 72000
stationäre und 240000 ambulante Patientinnen und Patienten. Schwerpunkte sind
die Herz- und Gefäßmedizin, die Onkologie und die Transplantation. Mit dem
Westdeutschen Tumorzentrum und dem Westdeutschen Zentrum für
Organtransplantation hat die Universitätsmedizin Essen eine weit über die Region
hinaus reichende Bedeutung für die Versorgung. 



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