Universitätsklinikum Essen AöR

PM: 39 neue Deutschland-Stipendien für herausragende Medizin-Studierende

Pressemitteilung

39 neue Deutschland-Stipendien für herausragende Medizin-Studierende

Essen, 28.11.2017 - Die Unterstützung und Bindung junger medizinischer Talente ist ein erklärtes Ziel der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen. Herausragende Studentinnen und Studenten werden daher mit einem Deutschlandstipendium gefördert. Dieses wurde nun an 39 Studierende vergeben. Unterstützt wird dieses wichtige Projekt von Unternehmen, Privatpersonen und insbesondere von der Stiftung Universitätsmedizin. In den vergangenen acht Jahren wurden damit knapp eine Millionen Euro in diese wichtige Fördermaßnahme investiert.

"Die Auswahlkriterien für ein Deutschlandstipendium sind anspruchsvoll: Die Bewerberinnen und Bewerber müssen sehr gute Studien-Leistungen vorweisen. Entscheidend ist aber auch ihr ganz individuelles soziales Engagement" erläutert Studiendekan Prof. Dr. Joachim Fandrey. Wer schließlich für ein Stipendium ausgewählt wird, erhält über den Zeitraum von einem Jahr jeweils 3.600 Euro, 300 Euro monatlich. 150 Euro stammen von Sponsoren, Spendern sowie von der Stiftung Universitätsmedizin, die in diesem Jahr 20 Stipendien finanziert; die andere Hälfte trägt der Bund.

"Dank der finanziellen Unterstützung sollen sich die Stipendiatinnen und Stipendiaten noch besser auf ihr Studium konzentrieren können. Zugleich ist ein Stipendium eine wichtige Auszeichnung für den Start in eine erfolgreiche berufliche Laufbahn", so Prof. Dr. Karl-Heinz Jöckel, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Universitätsmedizin.

Die Medizinische Fakultät beteiligt sich seit seiner Einführung 2011 am Deutschlandstipendium und zuvor seit 2009 an seinem Vorgänger, dem NRWStipendium.

Pressekontakte: 

Christine Harrell 
Leiterin Kommunikation & Öffentlichkeitsarbeit 
des Dekanats der Medizinischen Fakultät 
der Universität Duisburg-Essen 
Tel.: +49 201 723 1615 
christine.harrell@uk-essen.de 
www.uni-due.de/med/ 

und 

Burkhard Büscher 
Pressesprecher 
Universitätsklinikum Essen AöR. 
Tel.: 0201/723-2115 
burkhard.buescher@uk-essen.de 
www.uk-essen.de 

Über die Medizinische Fakultät der Universität Duisburg-Essen

Wissenschaft und Forschung auf höchstem internationalem Niveau und eine
herausragende, exzellente Ausbildung zukünftiger Ärztinnen und Ärzte: Diese
Ziele hat sich die Medizinische Fakultät gesteckt und verfolgt sie mit
Nachdruck. Wesentliche Grundlage für die klinische Leistungsfähigkeit ist die
Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen mit ihrer
klaren Schwerpunktsetzung in Onkologie, Transplantation, Herz-Gefäß-Medizin,
sowie den übergreifenden Forschungsschwerpunkten Immunologie, Infektiologie und
Genetik. Der 2014 bezogene Neubau des Lehr- und Lernzentrums bietet den
Studierenden der Medizinischen Fakultät exzellente Ausbildungsmöglichkeiten.

Über die Essener Universitätsmedizin 

Die Essener Universitätsmedizin umfasst das Universitätsklinikum Essen (UK
Essen) und seine Tochterunternehmen Ruhrlandklinik, St. Josef Krankenhaus,
Herzzentrum Huttrop und Westdeutsches Protonentherapiezentrum Essen. Die Essener
Universitätsmedizin ist mit ca. 1.700 Betten in mehr als 70 Gebäuden das
führende Gesundheits-Kompetenzzentrum des Ruhrgebiets: Alleine im vergangenen
Jahr (2015) behandelten unsere rund 7.900 Beschäftigten fast 70.000 stationäre
Patientinnen und Patienten. Herausragende Schwerpunkte sind die Onkologie, die
Transplantation sowie die Herz- und Gefäßmedizin: Mit dem Westdeutschen
Tumorzentrum (WTZ), einem der größten Tumorzentren Deutschlands, dem
Westdeutschen Zentrum für Organtransplantation (WZO), ein international
führendes Zentrum für Transplantation, in dem unsere Spezialisten mit Leber,
Niere, Bauchspeicheldrüse, Herz und Lunge alle lebenswichtigen Organe
verpflanzen, und dem Westdeutschen Herz- und Gefäßzentrum (WHGZ), in dem wir
jährlich mehr als 2.000 Operationen durchführen, hat die Essener
Universitätsmedizin eine weit über die Region reichende Bedeutung für die
Versorgung von Patientinnen und Patienten. 
Weiteres Material zum Download

Dokument: PM Deutschlandstipendium UK.docx 



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