Universitätsklinikum Essen AöR

PM: Patientenseminar zum Schilddrüsenkrebs

Die Nachsorge und Therapie des Schilddrüsenkrebses ist das Thema einer Patientenveranstaltung am Samstag, 11. November, 9 bis 13 Uhr, im Universitätsklinikum Essen. Im Deichmann-Auditorium des Lehr- und Lernzentrums, Virchowstraße 163a, referieren medizinische Experten aus der Endokrinologie, Pathologie und Nuklearmedizin. Anhand von Fallbeispielen geben sie Empfehlungen zur Diagnose und Behandlung. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Teilnahme nicht erforderlich.

Pressemitteilung

Informationstag zum Schilddrüsenkrebs

Patientenveranstaltung zur Nachsorge und Therapie

Essen, 7.11.2017 - Die Nachsorge und Therapie des differenzierten Schilddrüsenkrebses ist das Thema einer Patientenveranstaltung am Samstag, 11. November, 9 bis 13 Uhr, im Universitätsklinikum Essen. Im Deichmann-Auditorium des Lehr- und Lernzentrums, Virchowstraße 163a, referieren medizinische Experten aus der Endokrinologie, Pathologie und Nuklearmedizin. Anhand von Fallbeispielen geben sie Empfehlungen zur Diagnose und Behandlung. Auch der Selbsthilfeverein "Bundesverband Schilddrüsenkrebs - Ohne Schilddrüse leben e. V." stellt seine Arbeit vor.

Schilddrüsenkrebs ist der häufigste bösartige Tumor der Hormondrüsen. Seine Therapie ist zunehmend individuell ausgerichtet und neben Endokrinologen sind weitere medizinische Disziplinen wie die Endokrine Chirurgie, Nuklearmedizin und Pathologie an der Behandlung beteiligt. "Warum diese Fachrichtungen erforderlich sind und wie sie an der Diagnose, Behandlung und Nachsorge mitwirken, darüber informieren das Endokrine Tumorzentrum und Selbsthilfegruppen Patienten und Interessierte", erläutert Prof. Dr. Dr. Dagmar Führer, Direktorin der Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Stoffwechsel. Neben der Vorstellung neuer Behandlungsmethoden werden darüber hinaus in Fallbeispielen gezeigt, wie Therapieempfehlungen in Tumorboards vorbereitet werden.

Die Teilnahme am Informationstag Schilddrüsenkrebs ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Nähere Informationen:

Prof. Dr. Dr. Dagmar Führer

Direktorin

Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Stoffwechsel

Tel.: 0201/723-6400

Dagmar.fuehrer@uk-essen.de

Pressekontakt:

Burkhard Büscher

Pressesprecher

Marketing und Kommunikation

Tel.: 0201/723-2115

burkhard.buescher@uk-essen.de

Über die Essener Universitätsmedizin 
Die Essener Universitätsmedizin umfasst das Universitätsklinikum Essen (UK
Essen) und seine Tochterunternehmen Ruhrlandklinik, St. Josef Krankenhaus,
Herzzentrum Huttrop und Westdeutsches Protonentherapiezentrum Essen. Die Essener
Universitätsmedizin ist mit ca. 1.700 Betten das führende
Gesundheits-Kompetenzzentrum des Ruhrgebiets: Alleine im vergangenen Jahr (2016)
behandelten unsere rund 7.900 Beschäftigten fast 70.000 stationäre Patientinnen
und Patienten. Herausragende Schwerpunkte sind die Onkologie, die
Transplantation sowie die Herz- und Gefäßmedizin: Mit dem Westdeutschen
Tumorzentrum (WTZ), einem der größten Tumorzentren Deutschlands, dem
Westdeutschen Zentrum für Organtransplantation (WZO), ein international
führendes Zentrum für Transplantation, in dem unsere Spezialisten mit Leber,
Niere, Bauchspeicheldrüse, Herz und Lunge alle lebenswichtigen Organe
verpflanzen, und dem Westdeutschen Herz- und Gefäßzentrum (WHGZ), in dem wir
jährlich mehr als 2.000 Operationen durchführen, hat die Essener
Universitätsmedizin eine weit über die Region reichende Bedeutung für die
Versorgung von Patientinnen und Patienten. Wesentliche Grundlage für die
klinische Leistungsfähigkeit ist die Forschung an der Medizinischen Fakultät der
Universität Duisburg-Essen mit ihrer klaren Schwerpunktsetzung in Onkologie,
Transplantation, Herz-Gefäß-Medizin, sowie den übergreifenden
Forschungsschwerpunkten Immunologie, Infektiologie und Genetik. 

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