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PM: Universitätsmedizin Essen baut Notfallversorgung signifikant aus

Professor Dr. Clemens Kill wird zum 1. Februar 2018 Direktor des neu gegründeten Zentrums für Notfallmedizin an der Universitätsklinik Essen. Gleichzeitig wird er die Notfallversorgung der Tochterunternehmen Ruhrlandklinik sowie St. Josef Krankenhaus Werden koordinieren. Prof. Kill ist derzeit Leiter des Zentrums für Notfallmedizin am Universitätsklinikum Marburg sowie medizinischer Leiter des DRK-Rettungsdienst in Mittelhessen.

Pressemitteilung

Universitätsmedizin Essen baut Notfallversorgung signifikant aus

International renommierter Spitzenmediziner Prof. Dr. Clemens Kill leitet neues Zentrum für Notfallmedizin

Essen, 09.10.2017 - Professor Dr. Clemens Kill wird zum 1. Februar 2018 Direktor des neu gegründeten Zentrums für Notfallmedizin an der Universitätsklinik Essen. Gleichzeitig wird er die Notfallversorgung der Tochterunternehmen Ruhrlandklinik sowie St. Josef Krankenhaus Werden koordinieren. Prof. Kill ist derzeit Leiter des Zentrums für Notfallmedizin am Universitätsklinikum Marburg sowie medizinischer Leiter des DRK-Rettungsdienst in Mittelhessen.

"Mit Professor Kill und der Einrichtung einer weiteren zentralen Notaufnahme macht die Universitätsmedizin Essen einen Quantensprung in der Notfallversorgung ihrer Patienten", sagte der Ärztliche Direktor und Vorstandsvorsitzende der Universitätsmedizin Essen, Prof. Dr. Jochen A. Werner. "Neben der bereits bestehenden, zertifizierten überregionalen Trauma-Notaufnahme unter Leitung von Prof. Marcel Dudda bauen wir damit unser Angebot an spitzenmedizinischer Notfallversorgung für Non-Trauma-Patienten, also Patienten ohne erkennbare Verletzungen, massiv aus. Wir freuen uns sehr, dass wir mit Professor Kill einen der besten deutschen Notfallmediziner für die Universitätsmedizin Essen gewinnen konnten. Das zeigt, dass die medizinische Leistungsfähigkeit der Universitätsmedizin Essen nicht nur für Patienten, sondern auch für Spitzenmediziner hochattraktiv ist", so Werner weiter. Die neue zentrale Notaufnahme wird nach entsprechenden baulichen Maßnahmen mit hochmoderner Ausstattung im Medizinischen Zentrum in direkter Anbindung zur Rettungszufahrt eingerichtet. Prof. Kill plant derzeit bereits federführend mit den beteiligten Fachvertretern das Konzept der neuen Notaufnahme.

"Ich freue mich sehr darauf, gemeinsam mit meinen künftigen Kolleginnen und Kollegen der Universitätsmedizin die Notfallversorgung in Essen und der Region spürbar und nachhaltig zu erweitern", erklärte Prof. Kill. "Wir werden ab 2018 mit einer hochmodernen technischen Ausstattung unseren Patienten eine hervorragende Notfallversorgung anbieten können".

Pressekontakt:

Burkhard Büscher

Pressesprecher

Marketing und Kommunikation

Tel.: 0201/723-2115

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Über die Essener Universitätsmedizin 
Die Essener Universitätsmedizin umfasst das Universitätsklinikum Essen (UK
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Herzzentrum Huttrop und Westdeutsches Protonentherapiezentrum Essen. Die Essener
Universitätsmedizin ist mit ca. 1.700 Betten das führende
Gesundheits-Kompetenzzentrum des Ruhrgebiets: Alleine im vergangenen Jahr (2016)
behandelten unsere rund 7.900 Beschäftigten fast 70.000 stationäre Patientinnen
und Patienten. Herausragende Schwerpunkte sind die Onkologie, die
Transplantation sowie die Herz- und Gefäßmedizin: Mit dem Westdeutschen
Tumorzentrum (WTZ), einem der größten Tumorzentren Deutschlands, dem
Westdeutschen Zentrum für Organtransplantation (WZO), ein international
führendes Zentrum für Transplantation, in dem unsere Spezialisten mit Leber,
Niere, Bauchspeicheldrüse, Herz und Lunge alle lebenswichtigen Organe
verpflanzen, und dem Westdeutschen Herz- und Gefäßzentrum (WHGZ), in dem wir
jährlich mehr als 2.000 Operationen durchführen, hat die Essener
Universitätsmedizin eine weit über die Region reichende Bedeutung für die
Versorgung von Patientinnen und Patienten. Wesentliche Grundlage für die
klinische Leistungsfähigkeit ist die Forschung an der Medizinischen Fakultät der
Universität Duisburg-Essen mit ihrer klaren Schwerpunktsetzung in Onkologie,
Transplantation, Herz-Gefäß-Medizin, sowie den übergreifenden
Forschungsschwerpunkten Immunologie, Infektiologie und Genetik. 

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