Astrologie-Schule-Bremen

Wahrsagercheck 2017: Die Sterne leuchteten klar

Immer pünktlich zu Silvester veröffentlichen die Skeptiker der GWUP ihren Wahrsagercheck - und stürzen sich dabei auf haarsträubende Fehlprognosen zumeist sehr unseriöser Propheten.

Gerne wird dabei auch auf die Astrologie eingedroschen. Um dieser einseitigen Meinungsmache entgegenzuwirken, hat Christine Keidel-Joura von der Astrologie-Schule Bremen für das Jahr 2017 gleich mehrere öffentliche Prognosen erstellt. Zwar fallen die nicht reißerisch aus, sind dafür aber umso realistischer.

"Die Astrologie zeigt Tendenzen, Wahrscheinlichkeiten, Bildhaftes. Sie dient vor allem der Sinnfindung. Manchmal sind die Konstellationen allerdings ziemlich eindeutig. Dann ist es auch möglich, Vorhersagen zu wagen", so die Astrologin.

Für die Bundestagswahl 2017 schrieb sie, dass durch eine gewisse Vielfalt im Bereich Partnerschaft nicht zu erkennen sei, wer mit wem koalieren würde. Das stimmte schon mal. Sie schrieb außerdem, dass von den großen Parteien die CDU und von den kleinen Parteien AfD und FDP die meisten Stimmen bekämen. "Mit Mond im Skorpion wählt das Volk nun mal ziemlich konservativ" meint die Astrologin hierzu, die seit über 30 Jahren Horoskope studiert. So konnte sie dann auch für die Wahl in NRW oder die Präsidentschaftswahl in Frankreich die Stimmung im Volk sehr klar erkennen. Ihr Titel für die astrologische Prognose zur Wahl in NRW lautete im Vorfeld passend: Geschwächte Kraft der SPD. Hier kündigte sie außerdem einen Milieuwechsel in Richtung konservativ an, verbunden mit der Vermutung, dass Hannelore Kraft "ins Exil geschickt" werden könnte.

Christine Keidel-Joura warnte auch vor den Konstellationen beim G20-Treffen, mit denen es zu unerwartet starken Gewaltexzessen kommen würde. Schuld daran sei eine "ziemlich deftige Konstellation von Sonne, Pluto und Mars, die uns in der Astrologie immer dann begegnet, wenn es fies wird, und die auch am Himmel stand, als der IS das Kalifat ausrief."

Dass der Sommer 2017 ins Wasser fallen würde, prognostizierte sie ebenfalls - und gab ihm bereits im Vorfeld den Titel "Poseidons Party".

In ihrer Astrologie-Schule wies sie außerdem schon im Februar 2016 darauf hin, dass Trump Präsident werden könne: "Trump hat tatsächlich sehr gute Chancen, Präsident zu werden. Eigentlich kann er machen, was er will, überall fügt es sich für ihn. Hillary Clinton hingegen hat eher problematische Konstellationen, mit denen sie sich nicht wirklich beliebt machen wird."

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Tags: Neujahr, Horoskop, Jahreshoroskop, Vorschau 2018, astrologische Prognose

Presse: Christine Keidel-Joura, Astrologie-Schule Bremen

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