Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

Hilfe und Beratung für Opfer von Menschenhandel

    Eschborn (ots) - Frauenhandel und Zwangsprostitution sind nach wie vor ein ungelöstes Problem. Deshalb hatte die GTZ aus eigenen Mitteln (und nicht im Auftrag oder in Abstimmung mit der Bundesregierung) im März 2005 eine Broschüre mit dem Titel "Deutschlandreiseführer für Frauen" herausgegeben.

    Diese Publikation zielte darauf, den betroffenen Frauen konkrete Hilfestellungen aufzuzeigen. Aufgrund von redaktionellen und technischen Unzulänglichkeiten wurde die Publikation vor Wochen  auf Veranlassung von BMZ-Staatssekretär Erich Stather eingezogen.

    Wir bedauern die vorschnelle Herausgabe der Publikation. Den Betroffenen von Frauenhandel und Zwangsprostitution Hilfe zu geben, erachten wir nach wie vor als eine notwendige und wichtige Aufgabe.

    Die Broschüre entstand im Rahmen der Initiative "Aufbau und Erweiterung der Aufklärungsnetzwerke gegen Frauenhandel in der Ukraine". In dieser Initiative arbeitet die GTZ in Deutschland u.a. mit den Berliner Nichtregierungsorganisation Ban Ying e.V., Hydra e.V. und ONA e.V., mit der Internationalen Organisation für Migration (IOM), sowie dem Landeskriminalamt-Dezernat für Rotlicht- und Schleusungskriminalität zusammen.

Pressekontakt: Weitere Informationen: Johannes Seifen, Mobil: 0171-8615447, Email: johannes.seifen@gtz.de

Redaktion: Dr. Johannes Seifen Tel: 06196 - 79 1175 Email: Johannes.Seifen@gtz.de Internet: www.gtz.de

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