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Presseinformation | Von Spanien bis Kapstadt: New Work als Arbeitsmodell beim Online-Probiermarkt Utry.me

Presseinformation | Von Spanien bis Kapstadt: New Work als Arbeitsmodell beim Online-Probiermarkt Utry.me
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Hiermit erhalten Sie die aktuelle Presseinformation vom Münchner Startup Utry.me - dem weltweit ersten und einzigen Online-Probiersupermarkt ohne Preise.

Ergänzendes Pressematerial erhalten Sie im Anhang sowie in der Pressedatenbank. Für Hintergrundinformationen aus erster Hand steht Ihnen Mitgründer und Geschäftsführer André Moll als Interviewpartner gerne zur Verfügung.

-Pressemitteilung-

Von Spanien bis Kapstadt: New Work als Arbeitsmodell beim Online-Probiermarkt Utry.me

Startup motiviert seine Mitarbeiter zum Remote Working

München, 08.06.2021. Zahlreiche Unternehmen sehnen das Ende der Corona-Pandemie herbei – und damit das Ende des krisenbedingt notwendig gewordenen Arbeitsmodells Home Office. Für das Startup Utry.me wird sich jedoch auch in Zukunft nichts ändern, es setzt grundsätzlich auf New Work – und das aus gutem Grund.

Der 2018 in München gegründete Online-Probiermarkt Utry.me erlebt seit Monaten einen ausgeprägten Boom: Immer mehr Verbraucher nutzen die Möglichkeit, ohne Abo oder ähnliche vertragliche Bindungen Produktneuheiten des täglichen Bedarfs zu testen. Um das stetig wachsende Arbeitsaufkommen intelligent abzufangen, setzt das Startup konsequent New Work um. Dahinter steckt deutlich mehr, als die Mitarbeiter im Home Office zu organisieren. Doch bereits diese pandemiebedingte Notwendigkeit bedeutete für die meisten deutschen Unternehmen eine drastische Änderung der Arbeitsabläufe. Die Diskussion um die Zukunft dieses Arbeitsmodells über die Pandemie hinaus ist längst entbrannt, greift angesichts der gravierenden Veränderungen in der Arbeitswelt jedoch zu kurz. Utry.me bezieht hier eine klare Position.

New Work: Wie sieht die Zukunft der Arbeit aus?

Genau dieses Thema steht auf der Agenda der Digitalen Denkfabrik des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) – und das aus gutem Grund: Neue Technologien verändern die Arbeitswelt dramatisch. Einerseits werden repetitive Aufgaben zunehmend automatisiert erledigt, was eine generelle Neubewertung dieser Leistung notwendig macht. Andererseits erfordert der steigende Veränderungsdruck ein grundsätzliches Umdenken – alte Führungsstrukturen und -methoden taugen nicht mehr, hier sind Agilität, Flexibilität und Eigenverantwortung gefragt: weg von Top-Down-Strukturen, starren Prozessen und Command & Control – hin zu Netzwerk-Organisationen, die ihren Spielraum in eigener Initiative ausschöpfen dürfen, können und vor allem wollen.

Es geht also um deutlich mehr, als Mitarbeiter einfach von zu Hause arbeiten zu lassen – und schon das erwies sich in vielen Fällen als große Herausforderung. New Work erfordert nicht nur eine neue Arbeitsorganisation und stärkere Einbindung der Mitarbeitenden, die eine größere Verantwortung für das Erreichen der gemeinsam definierten Ziele übernehmen, sondern auch eine Wohlfühlkultur, die den Spaß an der Arbeit wieder weckt und das Austesten neuer Wege zulässt – Fehler selbstverständlich inbegriffen. So entsteht Raum für Kreativität und Agilität – und die sind unverzichtbar, wollen sich Unternehmen zukunftsfähig aufstellen. Um in diese neue Welt der Arbeit aufzubrechen, ist vor allem eine vollkommen neue Haltung seitens der Unternehmen gefragt: Das enorme Potenzial der Mitarbeitenden lässt sich nur effektiv ausschöpfen, wenn die angebotenen Arbeitsmodelle zu den individuellen Bedürfnissen passen – angefangen bei flexiblen Arbeitszeiten bis hin zu Auszeiten, die zur Regeneration benötigt werden.

Gelebte Praxis: Utry.me als Vorreiter beim New Work Geschäftsmodell

Was insbesondere für Führungskräfte der alten Schule unvorstellbar erscheinen mag, wird im Münchener Startup bereits gelebt: Die Gründer André Moll und Tobias Neuburger haben ihr Unternehmen von vornherein auf Remote Working ausgerichtet. Heute beschäftigen Sie Mitarbeiter in ganz Deutschland, aber eben auch in Kapstadt und Spanien, wobei es keine Rolle spielt, ob die anstehende Arbeit am Strand oder im Büro erledigt wird. Im Gegenteil, Utry.me unterstützt das Team dabei, die Arbeit im Home Office professionell zu organisieren: Die Aufgaben werden gemeinsam definiert und terminiert, die Mitarbeitenden erhalten den Support, den sie für eine Erledigung in eigener Initiative benötigen. Neue Ideen und Lösungsansätze sind ausdrücklich gewünscht, so profitieren letztendlich alle Beteiligten: Das Unternehmen erhält neue Impulse, die Mitarbeitenden können sich einbringen, fühlen sich wertgeschätzt und in ihren Fähigkeiten bestätigt.

Was in Startups wie Utry.me längst etabliert ist, setzt die etablierte Wirtschaft unter Veränderungsdruck. Hier ist die Politik gefragt, weit in die Zukunft zu denken und den gesetzlichen Rahmen für New Work in einer Art und Weise abzustecken, die eine Balance zwischen Schutzbedürfnis der Beschäftigten und unternehmerischen Interessen darstellt. Die beiden Geschäftsführer André Moll und Tobias Neuburger verfolgen deswegen die spannenden Initiativen des BMAS, das mit seiner Digitalen Denkfabrik immer wieder zielführende Impulse setzt.

Pressekontakt: Hr. Tahssin Asfour | presse@pr-bote.de | 030 417 639 09

Über Utry.me: Pull statt Push, Community statt Abo, digital statt stationär lautet der Leitsatz des Münchner Startups. Das Team um Gründer-Duo André Moll und Tobias Neuburger betreibt mit Utry.me den weltweit ersten und einzigen Online-Probiermarkt ohne Preise. Im Mai 2018 an den Start gegangen, ist Utry.me das aktuell schnellst wachsende Sampling Start-Up in Europa. Das mittlerweile 40-köpfige Team hat es sich zur Mission gemacht, bis 2025 die größte europäische FMCG-Sampling-Plattform zu werden und dabei als Game Changer der Branche zu agieren.