Fürstlich und Gräflich Fuggersche Stiftungs-Administration

Fuggerei stärkt das Wir-Gefühl in der ältesten Sozialsiedlung

Am Sonntag, den 10. April 2016, eröffnen die Fuggerschen Stiftungen den neukonzipierten Gemeinschaftsraum "Fuggerei-Treff" als einen Ort der Begegnung und Aktivitäten für Fuggerei-Bewohner. Zentral am Markusplätzle in der Fuggerei gelegen, sind bereits erste Angebote geplant: ein wöchentlicher Frühstückstreff, eine Sitztanzgruppe, Kreativ- und Bastelangebote sowie eine Jugendgruppe für die Kinder und Jugendlichen der Fuggerei. Die Wandlung der Fuggerei hin zu einer Mehrgenerationensiedlung wird sowohl durch Angebote für Familien als auch mit Angeboten für Nachbarschaftshilfe unterstützt. Gemeinsam mit der Ehrenamtlichen-Koordinatorin der Malteser Hélène Ginsz und den beiden Sozialpädagoginnen Maria Büttner und Doris Herzog, die den Fuggerei-Bewohnern mit Rat und Tat zur Seite stehen, legen die Fuggerschen Stiftungen mit der Eröffnung des Fuggerei-Treffs einen weiteren Mosaikstein der Neuausrichtung der Stiftungen, die in fünf Jahren ihr 500-jähriges Bestehen feiern.

Der Fuggerei-Treff soll auch Freiwilligen außerhalb der Siedlung die Möglichkeit bieten, sich einzubringen. Erste Interessenten gibt es bereits, die sich bei den geplanten Aktivitäten engagieren. Programmleiterin in der Stiftungsadministration, Astrid Gabler, erklärte hierzu: "Mit dem Fuggerei-Treff eröffnen wir am Sonntag ein Angebot, mit dem wir das Gemeinschaftsgefühl in der Siedlung stärken und uns nach außen in das Jakoberviertel öffnen. Die Fuggerei-Bewohner erhalten hier die Möglichkeit, sich in gemeinsamen Räumen außerhalb ihrer Wohnungen zu unterschiedlichen Aktivitäten zu treffen und interessierte Ehrenamtliche können sich langfristig in der Fuggerei engagieren, um das Wir-Gefühl zu stärken."

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