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05.11.2019 – 12:33

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Den Baum erfolgreich zu Fall bringen

Den Baum erfolgreich zu Fall bringen
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Einen Baum zu fällen ist nicht immer so einfach wie es zunächst scheint und die Auswirkungen können in vieler Hinsicht groß sein.

Zunächst stellt sich die Frage warum der Baum weg muss. Ist er zu groß geworden für den Garten, oder passt er gestalterisch nicht ins Bild? Kostet er den Gartenbesitzer zu viel Mühe beim Blätterfegen, oder ist er einfach alt? Ist der Baum gegebenenfalls krank und am Absterben? Oder sind Baumaßnahmen geplant, die den Fortbestand des Baumes nicht ermöglichen?

Es gibt noch viele weitere Gründe, die eine Baumfällung in Erwägung ziehen lassen.

Zunächst sollte geprüft werden, ob der Baum denn auch einfach gefällt werden darf. Hier sind die Verordnungen, Satzungen und Gesetze zu beachten, die in jedem Bundesland, ja sogar in jeder Gemeinde sehr unterschiedlich ausfallen können. Bei Bauvorhaben sollte der Antrag auf Fällung sogar schon mit dem Bauantrag eingereicht werden, ansonsten kann es zu langen Verzögerungen bis hin zu Ablehnungen kommen.

Anträge und Papier

Ist die "Papierarbeit" getan, stellt sich die Frage wer den Baum fällt. Hier sollte auf ausreichend Fachkenntnisse zurückgegriffen werden. Im Internet kursieren viele Videos wie Laien mit zum Teil lebensgefährlichen Aktionen auch Ihre Mitmenschen und natürlich auch Gebäude und Gegenstände gefährden. Auch bei der Auswahl eines geeigneten Fachbetriebes sollte man sich hier über dessen Qualifikationen informieren. Eine unqualifizierte Herangehensweise kann viel Geld und Ärger kosten.

Die "einfachste" Baumfällung kann bei vitalen Bäumen und freier Fallfläche erfolgen. Der Baum kann so bespielsweise mit der Sicherheitsfälltechnik zu Boden gebracht werden.

Wenn der Platz nicht ausreicht

Ist diese Möglichkeit aufgrund des Platzmangels nicht gegeben, kann der Baum abgesetzt werden, also Stück für Stück abgetragen werden. Hier besteht die Möglichkeit bei ausreichend Stellfläche mit einer Hebebühne zu arbeiten. Diese ist, was die Arbeitssicherheit betrifft die sicherste Variante. Ist diese Möglichkeit nicht gegeben, kommen Baumkletterer zum Einsatz, diese erklimmen mit Seilen und Steigeisen den Baum und tragen ihn mit einem Bodenmann im Team zusammen ab. Einzelne Baumteile können mithilfe von Abseilsystemen kontrolliert zu Boden gelassen werden, wobei auch bei sehr engem Raum ein sicheres Arbeiten möglich ist.

Noch mehr Körpereinsatz

Natürlich gibt es auch besondere Baumfällungen, welche weder mit der Hebebühne allein noch mit einem Kletterer bewerkstelligt werden können. In besonderen Fällen kann ein Mobilkran von Nöten sein, wenn der Baum oder Teile des Baumes bereits so instabil sind, dass sie gesichert werden müssen. Diese besonderen Verfahren benötigen eine besonders genaue Planung und erfahrenes Personal, damit Schäden vermieden werden.

Besondere Notfälle

Besonders nach Sturmereignissen werden oftmals Notfällungen und Notdienste benötigt, die nicht immer von Feuerwehr und THW abgedeckt werden können, bei denen der Einsatz von professionellen Baumpflegern gefordert ist. Hier ist besondere Vorsicht mit dem Holz geboten, da die umgeknickten oder ganz bzw. teilweise gebrochenen Bäume noch unter Spannung stehen. Diese Restfällungen und gehören zu den gefährlichsten Arbeiten, da das Holz noch reagiert und sich bei den Schnitten bewegen oder zurückschnellen kann. Es ist sogar möglich, dass sich der gesamte Wurzelteller wieder in seine Ausgangssituation zurückbewegt. Eine fachlich kompetente Einschätzung der Situation ist somit unbedingt erforderlich, bevor zur Motorsäge gegriffen wird.

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