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03.04.2019 – 12:23

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Kinderzahnheilkunde: Milchzähne brauchen besondere Pflege

Kinderzahnheilkunde: Milchzähne brauchen besondere Pflege
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Endlich ist er da - der erste Zahn! Der erste Zahndurchbruch ist ein ganz besonderer Moment. Für gewöhnlich brechen etwa zwischen dem sechsten und achten Lebensmonat die mittleren Schneidezähne im Unterkiefer durch. In den frühen Lebensjahren wachsen insgesamt 20 Milchzähne, die mit der Zeit von 32 bleibenden Zähnen ersetzt werden.

Obwohl die Milchzähne nur temporär sind und ohnehin ausfallen, heißt dies nicht, dass sie weniger Zuwendung brauchen. Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall: Als Fundament einer optimalen Mundgesundheit im Erwachsenenalter bedürfen sie besonderer Pflege durch die Eltern, den behandelnden Kinderzahnarzt sowie das Kind selbst.

Aufgaben der Milchzähne

In der Regel bildet sich das Milchgebiss bis zum dritten Lebensjahr vollständig aus. Während individuelle Abweichungen durchaus normal sind, ist bei Ungewissheit eine Konsultation mit dem Kinderzahnarzt des Vertrauens ratsam. Die Aufgaben des Milchgebisses sind breit gefächert. An erster Stelle dienen die Milchzähne dazu, die aufgenommene Nahrung zu fassen, zu zerkleinern und zu zerkauen. Die Aufrechterhaltung einer ausgewogenen Ernährung trägt wiederum zur Mund- und Gesamtgesundheit bei.

Ein gesundes Milchgebiss ist wichtig, um gute Aussprache- und Sprechgewohnheiten zu entwickeln, während die Wahrscheinlichkeit von Sprachstörungen im fortgeschrittenen Alter reduziert wird. Gleichzeitig halten Milchzähne den Platz im Kiefer für die bleibenden Zähne frei, die unter dem Zahnfleisch heranwachsen. Nicht zuletzt stärkt ein gesundes, schönes Lächeln das Selbstvertrauen. Dahingehend hat die Gesundheit des Milchgebisses auch einen Einfluss auf die psychische Entwicklung des Kindes.

Frühe Zahnpflege zahlt sich lebenslang aus

Um spätere Zahnfehlstellungen und eine mangelhafte Kieferentwicklung zu verhindern, sollte einem frühzeitigen Verlust der Milchzähne vorgebeugt werden. Wenn ein Milchzahn zu früh ausfällt, können benachbarte Zähne in den leeren Raum hineinragen. Dadurch wird der Durchbruch der bleibenden Zähne während der Wechselgebissphasen zwischen dem 6. und 14. Lebensjahr behindert. Eine mögliche Folge ist die Schrägstellung der bleibenden Zähne und womöglich auch damit einhergehende Engstände, welche wiederum zu Fehlbelastungen des Kiefergelenks führen können. Durch die Entstehung von schwierig zu reinigenden Nischen, durch Fehlstellungen der Zähne, steigt auch das Risiko für die Entstehung von Karies, sowie Entzündungen des Zahnfleisches und des gesamten Zahnhalteapparates (Parodontitis).

Des weiteren können diese Fehlstellungen zu Beeinträchtigungen des Sprechvermögens, sowie weiteren Fehlfunktionen im gesamten Kauapparat führen.

Neben mechanischen Beschädigungen - beispielsweise beim Spielen - ist Karies eine der Hauptursachen für den Verlust der natürlichen Zähne. Im Vergleich zum Zahnschmelz der bleibenden Zähne ist die Schutzbarriere der Milchzähne sehr dünn. Die natürliche Schutzhülle beugt der Zahnabnutzung vor und wehrt schädliche Bakterien ab. Dementsprechend sollten frühzeitig Maßnahmen getroffen werden, um den dünnen Zahnschmelz zu stärken. Eine ausgewogene und möglichst zuckerarme Ernährung, das tägliche Zähneputzen mit einer fluoridhaltigen Zahncreme oder die regelmäßige Einnahme von Fluoridtabletten bei Kleinkindern wirken hier unterstützend. Da jedes Gebiss ganz eigene Eigenschaften hat, kann eine individuelle Risikobestimmung durch einen Zahnarzt mit Spezialisierung auf Kinderzahnheilkunde für noch mehr Klarheit sorgen.

Auch das ästhetische Erscheinungsbild kann bei frühzeitigem Milchzahnverlust langfristig in Mitleidenschaft gezogen werden. Umso wichtiger ist es, bereits im frühen Kindesalter für gute Mundhygienegewohnheiten zu sorgen, eine gesunde Ernährungsweise zu fördern und regelmäßige Kontrollen durch den Kinderzahnarzt zu gewährleisten.

Der erste Besuch beim Kinderzahnarzt

Damit der Nachwuchs lange Freude an gesunden und kräftigen Zähnen hat, darf der geschulte Blick nicht fehlen. Gerade zu Beginn ist es wichtig, eine geeignete Zahnarztpraxis mit kinderfreundlicher Atmosphäre zu wählen (https://www.die-zahnarzt-praxis.berlin). Macht das Kind schon in frühen Jahren positive Erfahrungen beim Zahnarzt, nimmt man ihm die Angst vor der ungewohnten Umgebung und legt ein gutes Fundament für das Erwachsenenalter.

Der erste Besuch beim Kinderzahnarzt kann schon beim Durchbruch des ersten Milchzahns empfehlenswert sein. Nicht nur für das Kind, sondern vor allem für die Eltern. Hier spielt die Aufklärung eine bedeutende Rolle: Spezialisierte Praxen wie die Gemeinschaftspraxis Zahnmedizin aus Berlin-Friedrichshain sorgen nicht nur für das Wohl der lieben Kleinen, sondern informieren auch die Eltern über die richtige Pflege.

Weitere Informationen unter: https://www.die-zahnarzt-praxis.berlin/leistungen/kinderzahnarzt/

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