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26.03.2019 – 10:23

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Angst vor dem Zahnarzt: Über die Ängste von Angstpatienten

Angst vor dem Zahnarzt: Über die Ängste von Angstpatienten
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Der am Häufigsten vorkommende Grund nicht zum Zahnarzt zu gehen ist die Angst. Viele Menschen beschreiben, dass sie sich unwohl beim Zahnarzt fühlen. Bei Einigen ist die Angst so groß, dass sie gar nicht zum Zahnarzt gehen. Diese Menschen nennt man Angstpatienten. Es gibt jedoch Zahnärzte, die sich auf den Umgang mit Angstpatienten spezialisiert haben. Sie benutzen Methoden wie Hypnose, spezielle Entspannungstechniken oder arbeiten mit der so genannten Lachgassedierung.

Die verschiedenen Ängste:

Es gibt unterschiedliche Ängste, die Patienten daran hindern zum Zahnarzt zu gehen. Eine dieser Ängste ist die Erwartungsangst. Diese Art von Angst bezieht sich auf das Warten im Wartezimmer der Zahnarztpraxis. Diese Art tritt relativ selten auf. Eine weitere Form der Angst, ist die Verlustangst von Zähnen. Auch diese Angst tritt eher weniger häufig auf. Die häufigste Angst beim Zahnarzt ist die Behandlungsangst. Auch hier gibt es unterschiedliche Arten. Die am weitesten verbreitete Art der Behandlungsangst ist die Angst vor der Vibration oder den Geräuschen des Bohrers. Zudem bekommen viele Menschen Panik, wenn sie die Betäubungsspritzen sehen. Dies nennt man Trypanophobie - die Angst vor Spritzen.

Wie entstehen diese Ängste?

Es gibt Teile im Großhirn, die die Angst beeinflussen und auslösen. Da diese Prozesse sehr schnell stattfinden, sind diese meist unbewusst. Um die Angst vor dem Zahnarzt unter Kontrolle zu bringen, sollten die Vorgänge zunächst bewusst wahrgenommen werden, um langfristig zu lernen mit ihnen umzugehen. Meistens entsteht die Angst schon beim ersten Zahnarztbesuch. Im jungen Alter kann das Gehirn noch nicht richtig einschätzen, wie gefährlich eine Situation tatsächlich ist. So kann das Liegen auf dem Zahnarztstuhl unbewusst Ängste hervorrufen, da man dem Arzt hilflos ausgeliefert ist. Die Angst kann stärker werden, wenn Bekannte oder Freunde schlimme Geschichten über den Zahnarzt erzählen. Außerdem sind viele Menschen sehr anfällig gegenüber Filmen. Sieht eine Person also einen Film, in dem etwas Schlimmes beim Zahnarzt passiert, kann es sein, dass das Gehirn diese Szene speichert und bei einem normalen Zahnarztbesuch wieder freigibt.

Wie kann man die Angst vor dem Zahnarzt verringern?

Vertrauen und Beratung sind sehr wichtig. Man sollte versuchen Vertrauen zum Zahnarzt aufzubauen und sich von ihm beraten zu lassen. Der Zahnarzt wird schmerzfreie Methoden empfehlen und sie erklären. Die Vollnarkose ist eine dieser Methoden. Bei der Vollnarkose wird der Patient in einen Tiefschlaf versetzt, so dass er nichts mehr spürt. Während der Patient schläft, kann der Zahnarzt die betroffenen Zähne behandeln. Das Problem ist, dass diese Vollnarkosen relativ teuer sind. Es gibt jedoch auch Verfahren, bei denen nicht so hohe Kosten entstehen. Eines dieser Verfahren ist die Lachgassedierung. Bei dieser Methode wird dem Patienten Lachgas verabreicht, welches bewirkt, dass die Behandlung für den Patienten viel kürzer und entspannter erscheint. Einige Vorteile dieser Sedierung sind, dass das Lachgas schnell wirkt und auch schnell wieder abklingt. Außerdem kann man es auch mitten in der laufenden Behandlung einsetzten. In Berlin bietet dieses Verfahren unter anderen die Zahnarztpraxis Dr. Peschel & Kollegen an. Unter folgendem Link können sie die Seite der Praxis in Berlin Schöneberg besuchen: https://www.zahnarzt-peschel.de/zahnarzt-fuer-angstpatienten/ Auf dieser Seite stellen die Zahnärzte der Praxis zahlreiche weiterführende Informationen zur Verfügung.