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Anwendung der Vollnarkose beim Zahnarzt

Da Zahnbehandlungen oft sehr unangenehm und schmerzhaft sind, stellen diese für eine Vielzahl von Patienten ein psychisch extrem belastendes und stressreiches Erlebnis dar, was sich in einigen Fällen zu einer dauerhaften Zahnarztphobie entwickeln kann. In vielen Zahnarztpraxen werden daher zunehmend Behandlungen unter Vollnarkose angeboten, da diese dem Patienten versichert, keinen Schmerz zu spüren und die unangenehme Prozedur "zu verschlafen". Bei den meisten Angstpatienten löst diese Gewissheit eine enorme Erleichterung aus und der Besuch beim Zahnarzt gestaltet sich dementsprechend einfacher und stressfrei. Besonders in Großstätten wie Berlin etablieren sich Zahnärzte mit Vollnarkose als Behandlungsmöglichkeit immer mehr. Weiterführende Informationen stellt z.B. die Zahnarztpraxis Peschel aus Berlin Schöneberg unter http://www.zahnarzt-peschel.de/zahnbehandlung-unter-narkose/ zur Verfügung.

Die Angst vor dem Zahnarzt ist allerdings nicht der einzige Grund, der für den Einsatz der Vollnarkose sprechen kann. Ein weiteres Beispiel dafür sind vor allem sehr schwere, aufwändige und langandauernde Zahnarztbehandlungen, die durch die Anwendung einer Narkose oft erleichtert werden oder bei denen eine örtliche Betäubung für die Schmerzausschaltung nicht ausreicht. Oftmals handelt es sich dabei um Operationen an Zähnen oder Kiefer, wie z.B. der Setzung von Zahnimplantaten in den Kiefer oder aber auch einer Komplettsanierung der Zähne. Anderenfalls kann es vorkommen, dass die Betäubung aufgrund einer Organerkrankung oder Allergie nicht wirkt und die Vollnarkose aufgrund dessen erforderlich wird. Weitere Gründe können eine geistige Behinderung, ausgeprägte Bewegungsstörung oder ein starker Würgereiz sein, der es dem Zahnarzt unmöglich macht, eine längere Behandlung ohne Narkose durchzuführen. Darüberhinaus können sich längere Zahnbehandlungen bei kleinen Kindern als extrem schwierig gestalten, weshalb sich auch hier der Zahnarzt mit Vollnarkose Abhilfe schaffen kann.

Grundsätzlich wird die Vollnarkose beim Zahnarzt als ein sehr sicheres Verfahren betrachtet, es gilt aber zu bedenken, dass immer ein gewisses Restrisiko bestehen bleibt. Daher wird der Gesundheitszustand des Patienten zuvor gründlich untersucht und auch mögliche Allergien gegen Narkosewirkstoffe müssen im Vorhinein vom behandelnden Arzt ausgeschlossen werden. Anschließend wird entschieden ob der Einsatz der Vollnarkose beim jeweiligen Patienten möglich ist. Die Behandlungskosten für eine Vollnarkose können in einigen Ausnahmefällen (z.B. bei sehr aufwändigen Operationen) von den Krankenkassen übernommen werden. Meist muss der Patient allerdings selbst für die anfallenden Kosten von bis zu mehreren Hundert Euro aufkommen.



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