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Professionelle Bautrocknung zur Wasserschadenbeseitigung

Professionelle Bautrocknung zur Wasserschadenbeseitigung

Wasserschäden in der Wohnung oder im Altbau können unterschiedliche Ursachen haben. Dazu gehören zum Beispiel Rohrbrüche, lädierte Heizungen, undichte Waschmaschinen, Geschirrspüler und so weiter. Bei derartigen Schäden muss schnell gehandelt werden. Die Bautrocknung ist eine sehr effiziente Methode, um im Rahmen der Wasserschadenbeseitigung die feuchten Wände wieder zu trocknen.

Wann macht eine Bautrocknung Sinn? Gibt es Spätfolgen? Welche Leistung haben Bautrockner?

Auf Bautrocknung spezialisierte Firmen werden oft direkt von den Versicherungen beauftragt. Jedoch können derartige Firmen natürlich auch direkt von Privatpersonen im Falle eines Wasserschadens oder im Rahmen einer Komplettsanierung kontaktiert werden. Wichtig bei der Bautrocknung ist ein sofortiges Handeln. Ein Wasserschaden in der Wohnung führt schnell zu unangenehmen Folgen. Es kann Schimmel entstehen, welcher die Bausubstanz schädigt und die Gesundheit gefährdet. Des Weiteren kommt es bei Wasserschäden zu unangenehmen Gerüchen und zu einer erhöhten Luftfeuchtigkeit. Letztere stellt insbesondere für Allergiker ein großes Problem dar. Denn bei erhöhter Luftfeuchtigkeit wird das Milbenwachstum begünstigt. Im Bereich der Sanierung sind trockene Wände für viele Folgeschritte Grundvoraussetzung.

Für die Bautrocknung verwenden Fachfirmen wie z.B. die Benjamin Klotz GmbH aus Berlin (http://www.bklotz.de/bautrocknung/) spezielle Maschinen. Diese entfernen die Nässe aus den betroffenen Räumen. Je nach Raumgröße können unterschiedlich dimensionierte Bautrockner eingesetzt werden. In der Regel bearbeiten Bautrockner Flächen von ca. 25 bis 120 m². Die Leistungen der Bautrockner variieren zwischen 300 und 1500 Watt. Auch die Entfeuchtungsleistung des Geräts sollte bei der professionellen Bautrocknung beachtet werden.

Was bei einem Wasserschaden zu beachten ist

Wenn ein Wasserschaden festgestellt wird, sollte unverzüglich die Strom- und Wasserversorgung abgestellt werden. Denn durch Wasser kann es schnell zu einem Kurzschluss kommen. Wichtig für die Versicherung sind später in jedem Fall Schäden an Möbeln, Kleidung und Elektrogeräten. Diese sollten fotografiert und schnellstmöglich der zuständigen Versicherung vorgelegt werden. Die Versicherung errechnet den Wertverlust der beschädigten Gegenstände und entscheidet, welche Kosten übernommen werden und welche nicht. Betroffene sollten die fotografierten Dinge - wenn möglich - nicht gleich entsorgen, denn es kann sein, dass das Beschädigte einem Gutachter vorgelegt werden muss.

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