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Continentale-Studie 2005: Verbraucher lehnen Einschränkungen bei Zahnersatzversicherungen ab

    Dortmund (ots) - Verbraucher sind nicht bereit, Einschränkungen bei Zahnersatz-Zusatzversicherungen hinzunehmen. Dies ist ein Ergebnis der Continentale-Studie 2005. 49 Prozent der Verbraucher sprechen sich grundsätzlich gegen Angebote mit Einschränkungen aus. 41 Prozent würden sie nur bei entsprechend niedrigeren Beiträgen akzeptieren.

    Hintergrund: Immer mehr Versicherer bringen Tarife auf den Markt, die Summenbegrenzungen oder Zahnstaffeln aufweisen. Dies bedeutet, dass unabhängig von den tatsächlichen Kosten für Zahnersatz nur eine bestimmte Summe pro Jahr bezahlt wird - beziehungsweise in den ersten Versicherungsjahren eng begrenzte Leistungen, die erst allmählich zunehmen.

    Im Durchschnitt 30 Prozent Nachlass fordern die Verbraucher, die Tarife mit Leistungseinschränkungen für geringere Beiträge akzeptieren würden. Nur 11 Prozent von ihnen würden sich mit 10 Prozent zufrieden geben; 20 Prozent fordern 31 bis 50 Prozent Rabatt.

    Die Continentale-Studie 2005 wurde von der Continentale Krankenversicherung a.G. mit Unterstützung durch das Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid durchgeführt. Befragt wurden bundesweit repräsentativ 1244 Personen im Alter ab 24 Jahren.

Pressekontakt: Klaus Dankert Direktor Unternehmenskommunikation Die Continentale Telefon 0231 / 919-2236

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