Queen Elizabeth Prize for Engineering

Die besten Ingenieure der Welt rufen zum Schutz von Zuschüssen für Forschung und Entwicklung auf

London (ots/PRNewswire) - Einige der weltweit führenden Ingenieure und Geschäftsleute - allesamt Mitglieder des Treuhänderrats und der Jury des Queen Elizabeth Prize for Engineering (http://qeprize.org/) - veröffentlichten einen Brief in der britischen Tageszeitung The Times of London, in dem sie die Regierungen der Welt dazu aufforderten, Bildung sowie Forschung und Entwicklung (F&E) in ihren jeweiligen Ländern auch weiterhin zu bezuschussen.

(Photo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20160419/357094 )

Dieser Brief fällt zusammen mit der öffentlichen Bekanntgabe der Nominierungen für den QEPrize 2017 sowie dem 90. Geburtstag Ihrer Majestät Queen Elizabeth II. In dem Brief beziehen sich die Juroren und Treuhänder auf das Leben der Königin und auf die bedeutende Rolle, die Ingenieurswesen und Technologie in den letzten 90 Jahren gespielt haben.

Der 250 Worte umfassende Brief ist unterzeichnet von den Juroren und Treuhändern des QEPrize, einer Mischung aus Akademikern, Wirtschaftsführern und Leitern von technischen Verbänden aus Großbritannien, Deutschland, Nordamerika, Japan, Indien, der Schweiz und Singapur.

Die 18 Unterzeichner führen das Ingenieurswesen als eine Triebfeder der Produktivität an und betonen den wachsenden Einfluss der Technologie auf das menschliche Leben - beides Gründe, um Zuschüsse für Bildung und F&E aufrechtzuerhalten.

"Wir appellieren gemeinsam an diejenigen, die die Regierungsbudgets für Bildung sowie Forschung und Entwicklung kontrollieren, und fordern sie dazu auf, auch in diesen schweren Zeiten die Zuschüsse für die nächste Generation von Ingenieuren aufrechtzuerhalten. Die Arbeit dieser Menschen wird unsere Vision von der Zukunft konkretisieren und die Produktivität für die kommenden 90 Jahre steigern."

Lord Browne of Madingley, Vorsitzender der Queen Elizabeth Prize for Engineering Foundation, erklärte: "Damit die Regierungen in den Genuss der Vorzüge der Arbeit von Ingenieuren kommen können, müssen sie ihre Budgets für Forschung und Entwicklung beibehalten. Indem sie diese Investition schützen, erhalten Ingenieure mehr Einfluss und können besser dazu beitragen, die großen Probleme der Welt zu lösen. Einige dieser Ingenieure könnten die nächsten Preisträger des QEPrize werden; aber selbst wenn sie das nicht sind, werden sie ihren Regierungen dennoch maßgebliche Fähigkeiten, Waren und Dienstleistungen zur Verfügung stellen, die sich zum Wohl des Landes exportieren oder handeln lassen.

Professor Sir Christopher Snowden, Vorsitzender der Jury, merkte an: "Derzeit besteht in sämtlichen unserer Länder ein Defizit an Fähigkeiten im Hinblick auf die Anzahl an Ingenieuren, die das Bildungssystem verlassen. Wir müssen die Zuschüsse für die MINT-Ausbildungsfächer schützen und diejenigen ermutigen, die die primäre und sekundäre Ausbildung gestalten, damit mehr Kinder über eine praktischere Herangehensweise lernen, ihr formales akademisches Wissen einsetzen und die nötigen Fähigkeiten entwickeln, um zu den Ingenieuren und Wissenschaftlern von Morgen zu werden."

Kompletter Brief: http://qeprize.org/createthefuture/worlds-top-engineers-call-protection-research-development-funding/

QE@edelman.com

Pressekontakt:

Joshua Leigh, +44(0)7979-210272

Original-Content von: Queen Elizabeth Prize for Engineering, übermittelt durch news aktuell

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