Generalzolldirektion

Weltweiter Technologietransfer - Internationalisierung in Wissenschaft und Forschung: wichtige Faktoren für Innovationen und internationaler Wettbewerbsfähigkeit - aber auch nicht ganz ohne Risiken.

Direktionspräsident der GZD Jürgen Hartlich Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/120080 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Generalzolldirektion"

München (ots) - "Schurkenstaaten" könnten versuchen, sich wissenschaftliche Erkenntnisse zu verschaffen und für ihre eigenen militärischen Machenschaften nutzen. Am Donnerstag, den 12. Oktober 2017 trafen sich Vertreter von Süddeutschen Universitäten und Instituten mit dem Zoll, um über diese Risiken und die Strategien zur Vermeidung zu diskutieren. Die Generalzolldirektion lud, gemeinsam mit dem Hauptzollamt München, zum Forum "Zoll trifft Wissenschaft".

Schwerpunkte waren, neben dem fachlichen Austausch über Zollbestimmungen, insbesondere die wichtige und nur gemeinsam zu bewältigende Aufgabe einer effektiven Exportkontrolle.

Im Mittelpunkt der lebhaften Diskussionen standen der neue Unionszollkodex und der immer bedeutender werdende elektronische Technologie- und Datentransfer mit seinen oftmals vorausgehenden Genehmigungsverfahren. Aber auch das Verfahren bei ausländischen Gastwissenschaftlern und der Schutz des geistigen Eigentums wurde beleuchtet - Aufgaben, für die der Zoll eine wichtige Beratungs- und Kontrollfunktion hat. Denn Forschung findet heute global statt, betonte Direktionspräsident Jürgen Hartlich. Der Austausch von Wissen und Produkten zu Forschungszwecken - von der Edelmetall-legierung bis zum Virenstamm - gehe über alle Ländergrenzen hinweg.

Im Anschluss an die Veranstaltung bot der Zoll als Partner der Wirtschaft interessierten Teilnehmern die Möglichkeit, sich an speziellen Info-Tischen über individuelle Problem- und Fragestellungen zu informieren, ein Angebot, welches gerne angenommen wurde

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