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Vertrauliche Spurensicherung: Neue Anlaufstelle am Klinikum Nürnberg für Opfer sexueller Gewalt

Vertrauliche Spurensicherung: Neue Anlaufstelle am Klinikum Nürnberg für Opfer sexueller Gewalt
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Nach einem sexuellen Übergriff stehen Opfer erst einmal unter Schock. Manchen fällt es schwer, sofort zur Polizei zu gehen. Im Klinikum Nürnberg haben Opfer sexualisierter Gewalt ab sofort die Möglichkeit, die Spuren eines Übergriffs vertraulich sichern zu lassen. Diese werden im Klinikum Nürnberg sicher aufbewahrt, sodass Betroffene auch zu einem späteren Zeitpunkt noch Anzeige erstatten können.

Für Opfer sexueller Gewalt, die (noch) nicht zur Polizei gehen wollen, will das Klinikum Nürnberg ab sofort eine niedrigschwellige Anlaufstelle sein: Hier können Opfer von sexuellem Missbrauch, Vergewaltigung oder sexueller Nötigung entsprechende Verletzungen und Spuren, die bei der Tat hinterlassen wurden, vertraulich sichern und aufbewahren lassen.

Die vertrauliche Spurensicherung ermöglicht es Betroffenen, in Ruhe zu überlegen, ob und wann sie zur Polizei gehen wollen.

Betroffene können sich an die Notaufnahmen des Klinikums oder an die gynäkologische oder urologische Ambulanz wenden.

Detaillierte Informationen können Sie unserer Pressemitteilung entnehmen.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie dieses für Gewaltopfer so wichtige Thema in Ihrer Berichterstattung berücksichtigen würden.

Viele Grüße
Sabine Stoll
Pressesprecherin
Klinikum Nürnberg | Standort Nord
Prof.-Ernst-Nathan-Str. 1, 90419 Nürnberg 
 www.klinikum-nuernberg.de
T: +49 911 398 -3774
F: +49 911 398 - 5031
E-Mail: sabine.stoll@klinikum-nuernberg.de

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Weiteres Material zum Download

Dokument:  20210818_PM vertraul~icherung final.docx