JDC Group AG

Mehr als nur Abwrackprämie zum Neuwagenkauf - JDC Group bietet seinen Vermittlern und deren 1,2 Millionen Kunden ein Modell für Schadensersatzprüfungen

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Dieselfahrer handeln jetzt

Wiesbaden (ots) -

Nach dem "Miniergebnis" des Diesel-Gipfels müssen Halter von 
Diesel-PKW mit erheblichen Wertminderungen ihrer Fahrzeuge rechnen.
JDC Group bietet den Diesel-Fahrern unter den 1,2 Millionen Kunden 
seiner Vermittler einen Rund-um-Service für Schadensersatzprüfungen.
Geld.de nutzt Online-Datenbasis für direkten Kundenmehrwert im 
Diesel-Skandal auf diesel.geld.de. 

Experten sind sich einig: Das auf dem Diesel-Gipfel beschlossene Software-Update für betroffene Diesel-Modelle ist zwar die billigste Lösung für die Autohersteller, reicht aber nicht aus, um das Stickoxid-Problem zu beheben. Damit bleiben de facto alle Halter der laut Kraftfahrt-Bundesamt zugelassenen gut 15 Millionen Diesel-Fahrzeuge in Deutschland im Ungewissen, ob sie über kurz oder lang nicht doch mit einem Fahrverbot rechnen müssen.

"Welche Rechte habe ich als Betroffener?" "Muss ich die Wertminderung hinnehmen?" Diese Fragen treiben derzeit wohl alle Diesel-Fahrer um. Während ganz Deutschland über den Diesel-Skandal redet und die Verunsicherung groß ist, handelt der Finanz- und Versicherungsdienstleister JDC Group AG aus Wiesbaden: Er gibt den über 16.000 Vermittlern und rund 1,2 Millionen Kunden seiner Tochterunternehmen Jung, DMS & Cie., FiNUM und Geld.de die Möglichkeit, sich über Verbraucherrechte zu informieren und Schadenersatzansprüche zu prüfen.

JDC Group bietet einfache Möglichkeit zur Prüfung von Schadenersatz

"Wir wissen zwar nicht genau, wie viele Kunden unserer Vermittler einen Diesel fahren, aber rein statistisch gesehen sind unter den 1,2 Millionen Kunden rund eine halbe Millionen Diesel-Halter. Diesen wollen wir über unsere Vermittler zu ihrem Recht verhelfen", so Ralph Konrad, Vorstand der JDC Group AG. "Und das völlig ohne Kostenrisiko über unser Netzwerk und unseren Kooperationspartner Verbraucherhilfe24", unterstreicht Konrad.

"Als Online-Plattform Geld.de können wir sogar direkt per Klick auf alle betroffenen Kunden zugehen, die in den vergangenen Jahren für ihr Diesel-Fahrzeug eine KFZ-Versicherung berechnet haben und diese somit höchst effizient anschreiben. Das ist zielgenaue Kundenansprache mit direktem Mehrwert auf Datenbasis", so Stefan Bachmann, CDO und ex-Google-Manager mit Fokus auf das Direktkundengeschäft im JDC Group AG Vorstand.

Auch Nicht-Geld.de-Kunden können sich informieren und auf einfachem Weg kostenfrei Schadenersatzansprüche prüfen: Dafür wurde jetzt die Webseite diesel.geld.de freigeschaltet, über die sich alle Dieselfahrer informieren können, ob sie Rechtsansprüche geltend machen können, wie groß die Erfolgschancen sind und wie der organisatorische Ablauf einer möglichen Klage ist. Der Kooperationspartner Verbraucherhilfe24 übernimmt die Vermittlung eines auf solche Fälle spezialisierten Fachanwalts und die sachkundige gutachterliche Begleitung.

Kein Prozess-/Kostenrisiko für Diesel-Fahrer

Klagende Diesel-Fahrer haben dabei keinerlei Prozess- oder Kostenrisiko. Verbraucherhilfe24 übernimmt die kompletten Risiken des Verfahrens. Der Halter des Fahrzeugs muss dafür lediglich im Erfolgsfall einen Teil der Entschädigung abtreten. Damit kann jeder Halter eines Diesel-KFZ - nicht nur für Fahrzeuge aus dem VW-Konzern - ohne Risiko über einen Spezialisten Schadensersatz beantragen und mit einer Entschädigung von mehreren Tausend Euro rechnen.

Berater punkten mit neuer Serviceleistung

"Um so viele Kunden wie möglich zu erreichen, stellen wir den angeschlossenen Beratern und Vermittlern unserer Tochterunternehmen entsprechende Informationen zur Verfügung", so JDC-Group-Vorstand Konrad. "Damit können die Vertriebspartner das hoch emotionale und aktuelle Thema Diesel-Skandal als Serviceleistung für ihre Bestandskunden und zur aktiven Neukundengewinnung nutzen", ist sich Konrad sicher.

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