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Indirektes Grillen: So funktioniert's!

Indirektes Grillen: So funktioniert's!
So funktioniert indirektes Grillen im Kugelgrill: Briketts aufschichten, Grillschale unter das Fleisch stellen und Deckel geschlossen halten / Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/117726 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/QS-live"
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Mannheim (ots) - Ob Kugelgrill, Gasgrill oder Smoker - zum indirekten Grillen braucht der Grill lediglich einen Deckel. Dann kann man ihn nicht nur bei jedem Wetter anheizen, sondern auch größere Fleischstücke bei niedrigen Temperaturen schonend garen. Vorteil: Häufiges Wenden entfällt, sodass man sich getrost um seine Party-Gäste kümmern kann, während das Fleisch auf dem Rost langsam zart und saftig wird. Wie das genau funktioniert, erklärt die EU-geförderte Verbraucherkampagne "QS-live. Initiative Qualitätssicherung":

1. Deckel

Bei geschlossenem Deckel kann die heiße Luft im Inneren des Kugelgrills zirkulieren, wodurch das Grillgut bei indirekter Hitze zwischen 150 und 200 Grad langsam durchgart. Den Deckel während dieser Zeit am besten nicht anheben, sonst wird der Garprozess unterbrochen. Die Temperatur im Inneren lässt sich mittels eines Thermometers im Deckel überprüfen. Reguliert wird die Hitze über Lüftungsschlitze in Deckel und Boden: Je mehr Luftzufuhr, desto heißer die Glut.

2. Grillschale

Beim indirekten Grillen liegt das Fleisch nicht direkt über der Glut, sondern über einer Grillschale - am besten mit Flüssigkeit gefüllt: Durch den entstehenden Dampf trocknet das Fleisch nicht aus und wird noch saftiger. Wein, Bier oder ein paar Kräuter in der Schale sorgen für zusätzlichen Geschmack. Außerdem fängt die Schale herabtropfendes Fett und Marinade auf. So bleibt der Grill sauber und die Flüssigkeit ist eine gute Basis für eine leckere Sauce.

3. Briketts

Mit Briketts bleibt die Temperatur im Kugelgrill am längsten konstant. Für indirekte Hitze werden sie in die eine Hälfte und das Fleisch mit Aluschale in die andere Hälfte des Grills gelegt. Alternativ kann das Fleisch auch in der Mitte des Rosts liegen, mit den Briketts außenherum.

4. Grillfleisch

Zum indirekten Grillen eignen sich vor allem größere Fleischstücke wie Spareribs, Hähnchen oder Roastbeef - am besten gekennzeichnet mit dem blauen QS-Prüfzeichen, für eine umfassende Qualitätssicherung. Auf einem Fleischthermometer mit externer Anzeige lässt sich die genaue Kerntemperatur ablesen, ohne dass der Deckel geöffnet werden muss. Je nach Größe des Fleischstückes kann das Garen mehrere Stunden dauern. So bleibt zum Beispiel ein Krustenbraten vom Schwein etwa 2 bis 3 Stunden auf dem Grill, bis eine Kerntemperatur von 72 bis 76 Grad Celsius erreicht ist.

Ob indirekt oder direkt: Mehr Grill-Tipps finden Sie im kostenlosen Grill-Kompass der Kampagne "QS-live. Initiative Qualitätssicherung". Einfach per Post bestellen oder direkt herunterladen: http://bit.ly/grill-kompass

Weiterführende Informationen: www.qs-live.de

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